26.05.2012, 10:11
Druckversion dieser Seite anzeigen

< Vorheriger Eintrag | Nächster Eintrag >

HTML-Seite

Richtstätten-Archäologie: Grabungen an Orten des Grauens

Im Mittelalter wurden selbst kleine Vergehen grausam bestraft. Archäologen graben mit wachsendem Eifer an alten Richtstätten - und stoßen auf Spuren tragischer Schicksale. Artikel aus SPIEGELonline vom 24. August 2005.

Optionen

Statistik

Aufnahmedatum:
02.09.2005
Aktualisierungsdatum:
07.09.2005
Letzte Prüfung:
20.05.2012
Status:
OK
Hits:
Der Eintrag wurde bisher 414 mal angeklickt.
Bewertung:
8 von 10 Sternen
Der Eintrag wurde von 8 Besuchern bewertet und erzielte dabei eine durchschnittliche Wertung von 8.25 Punkten (bestmögliche Wertung: 10 Punkte).
Empfehlungen:
Der Eintrag wurde bisher noch nicht von Besuchern weiterempfohlen.
Kommentare:
Zu diesem Eintrag wurde bisher 1 Kommentar abgegeben. Die Kommentatoren bewerteten den Eintrag mit durchschnittlich 5 von maximal 5 Punkten.

Kategorien

Dieser Eintrag ist in folgenden Kategorien aufgelistet:

Kommentare zu diesem Eintrag

Eigenen Kommentar schreiben

Dank & Ergänzungen 5 out of 5 stars

Kommentar von: Jost Auler, Sep 6 2005 12:00AM

Ich bedanke mich herzlich für diesen Hinweis auf meinen Text und die durchweg guten Bewertungen. Es sei hier gestattet, die originale Fundstelle zu nennen: Der Artikel ist in `Abenteuer Archäologie (Verlag Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg) 3, 2005, S. 84-88´ unter dem Titel `Sühne und Abschreckung´ erschienen. Spiegel-online hat den Text übrigens neu illustriert und die weiterführende Literatur wegfallen lassen. Diese sei hier für den interessierten Leser genannt: J. Auler, Richtstätten des ausklingenden Mittelalters und der frühen Neuzeit im Fokus moderner Archäologie. Düsseldorfer Jahrbuch. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins 74, 2003, S. 303-317.

Jost Auler M.A.
Archäologe
Schwanenstraße 12
D-41541 Dormagen

02133 / 71159
Finden Sie diesen Kommentar hilfreich?