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Wo Roms Wälle, Gräben und Mauern endeten: Die Donau war der "nasse Limes"
Der Limes: Darunter stellt man sich eine Grenzlinie vor, die mit Wachtürmen, Palisaden, Wall, Graben und vielleicht einer Mauer gesichert ist. So sah der bergermanisch-rätische Limes auch tatsächlich aus. Doch der endete an der Donau. Und die bildete den "nassen Limes". Artikel von Wolf-Henning Petershagen in der SÜDWEST Presse (Ulm) vom 5.7.2003.
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- Aufnahmedatum:
- 14.07.2003
- Aktualisierungsdatum:
- 15.07.2003
- Letzte Prüfung:
- 12.02.2012
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Kommentare zu diesem Eintrag
Donaus-Limes
Kommentar von: Detlef Rothe http://www.5dim.de, Jul 18 2003 12:00AM
Guter Überblick; wichtig der Hinweis auf http://www.viadanubia.de/
Wo Roms Wälle....
Kommentar von: H.Schütz, Jul 18 2003 12:00AM
Finde den Artikel zwar Interessant, aber zu Kurz um
informativ zu sein. Und eine kleine Kartenskizze wäre von Nutzen gewesen vor allem für
"Ausländer"
informativ zu sein. Und eine kleine Kartenskizze wäre von Nutzen gewesen vor allem für
"Ausländer"
