12.02.2012, 16:06
Druckversion dieser Seite anzeigen

< Vorheriger Eintrag | Nächster Eintrag >

HTML-Seite

Abgrenzung und Neubildung von Völkern und Kultursystemen im Nordwesten des römischen Kaiserreichs beliebt

Zu methodischen und begrifflichen Problemen des Verständnisses einer für die 'europäische Geschichte' wichtigen Formationsepoche. Internetartikel von Christian Gizewski.

Optionen

Statistik

Aufnahmedatum:
12.12.2002
Aktualisierungsdatum:
23.04.2010
Letzte Prüfung:
12.02.2012
Status:
OK
Hits:
Der Eintrag wurde bisher 3579 mal angeklickt.
Er gehört damit zu den am häufigsten aufgerufenen Seiten im Guide.
Bewertung:
5 von 10 Sternen
Der Eintrag wurde von 81 Besuchern bewertet und erzielte dabei eine durchschnittliche Wertung von 5.83 Punkten (bestmögliche Wertung: 10 Punkte).
Empfehlungen:
Der Eintrag wurde bisher noch nicht von Besuchern weiterempfohlen.
Kommentare:
Zu diesem Eintrag wurde bisher 1 Kommentar abgegeben. Die Kommentatoren bewerteten den Eintrag mit durchschnittlich 4 von maximal 5 Punkten.

Kategorien

Kommentare zu diesem Eintrag

Eigenen Kommentar schreiben

Geschichte ganz ohne Marx? 4 out of 5 stars

Kommentar von: Hans-Jürgen Strumpf, Feb 7 2004 12:00AM

Bei aller Interdiziplinarität wird vergessen, das zumindest auch die Produktionsverhältnisse Einfluss auf Kulturbildungen/ Abgrenzungen hatten. Nicht nur die Bekanntschaft mit antiken Struckturen sondern auch die differenzierten Stellungen im Produktionsprozess (auch indirekt) können unterschiedliche Moralische / rechtliche Herangehensweisen / Abgrenzungen verursachen. So gesehen können Kriege und Raub als "normale" Erwerbsform als Gruppen- Stammes und Staatenbildende (Klassen) Produktionsweise neben Agrarproduktion und Handel zur differenzierung und vereinheitlichung beitragen.
3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich
Finden Sie diesen Kommentar hilfreich?