13.02.2012, 07:19
Druckversion dieser Seite anzeigen

< Vorheriger Eintrag | Nächster Eintrag >

HTML-Seite

Erfundenes Mittelalter - Wikipedia

Umfangreicher beitrag aus der Wikipedia zum "Erfundenen Mittelalter". Die Theorie vom Erfundenen Mittelalter (auch: Phantomzeit-Theorie oder kurz PHZ) besagt, dass etwa 300 Jahre des frühen europäischen Mittelalters ab dem 7. Jahrhundert beginnend bis zur ottonischen Zeit (614 bis 911) von Geschichtsschreibern des Hochmittelalters erfunden worden seien.

Optionen

Statistik

Aufnahmedatum:
21.03.2007
Aktualisierungsdatum:
21.03.2007
Letzte Prüfung:
12.02.2012
Status:
OK
Hits:
Der Eintrag wurde bisher 340 mal angeklickt.
Bewertung:
6 von 10 Sternen
Der Eintrag wurde von 6 Besuchern bewertet und erzielte dabei eine durchschnittliche Wertung von 6.50 Punkten (bestmögliche Wertung: 10 Punkte).
Empfehlungen:
Der Eintrag wurde bisher noch nicht von Besuchern weiterempfohlen.
Kommentare:
Zu diesem Eintrag wurden bisher 2 Kommentare abgegeben. Die Kommentatoren bewerteten den Eintrag mit durchschnittlich 2 von maximal 5 Punkten.

Kategorien

Kommentare zu diesem Eintrag

Eigenen Kommentar schreiben

Wissen statt Glauben 3 out of 5 stars

Kommentar von: H.-E. Korth (Physiker), Mai 21 2007 6:03PM

Für kompetente Archäologen sollte es doch ein Leichtes sein, wenigstens einige Befunde der Chronologiekritiker zu widerlegen, wie sie z.B. in http://www.fantomzeit.de/?page_id=39 aufgeführt sind?
Die zu beobachtende Beschränkung auf reine Polemik schürt den Verdacht, dass dies bislang nicht gelungen ist.
4 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich
Finden Sie diesen Kommentar hilfreich?

Glauben statt Wissen 1 out of 5 stars

Kommentar von: Dr. Ch. Engels (Archäologe), Mar 27 2007 11:47AM

Es ist erschütternd zu sehen, wie Glaubenssätze hier durch eine Angleichung an die Sprache der Wissenschaft mit dieser gleichgestellt werden sollen. Die Inhalte von Illig und Co. sind schlicht unhaltbar! Die wissenschaftlichen Gegenfakten werden hier aber nicht herausgestellt, sondern nur die Sicht der sog. Wissenschaftskritik wiedergegeben. So ist insbesondere die Archäologiekritik bezüglich sog. Probleme der Datierung von Artefakten zwischen dem 7. und 10. Jh. schlicht ein Zeugnis für die Unkenntnis der Verfasser. was hier Kritik genannt wird, ist schlicht magelndes Wissen. Diese Thema kann nur als Auseinandersetzung mit regiliösen Dogmen behandelt und angefasst werden. Allein die Kompexität der unterstellten Fälschung ist der beste Beweis für deren Unhaltbarkeit.
6 von 15 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich
Finden Sie diesen Kommentar hilfreich?