11.02.2012, 07:36
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Freiburger Dissertation von Frans-Timon Schiller (2005). Ziel der Untersuchung war festzustellen, ob das Potential, das die moderne Radiologie dem lebenden Patienten bietet, sich in ähnlich erstrangiger Weise auf menschliche archäologische Funde anwenden lässt und ob die hierbei erlangten Erkenntnisse im äußersten Fall sogar auch einen Gewinn für die heutige Medizin bringen könnten. Es wurden repräsentativ 121 äußerlich pathologisch veränderte knöcherne Funde sowohl konventionell als auch computertomographisch untersucht.

Sprache: deutsch

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seit dem 11.01.2008
Vorstellung eines Systems zur Beschreibung von Steinartefakten mit einheitlicher Codierung und standardisierter Notierung der Merkmale. Artikel von Anselm Drafehn, Marcel Bradtmöller und Doris Mischka in jungsteinsite.de

Sprache: deutsch

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seit dem 19.03.2009
Die Archäologen bedienen sich zunehmend der naturwissenschaftlichen Analytik bei der Beantwortung ihrer Fragestellungen. Der Ansatz ist nicht ohne Risiko, denn unter Umständen liefern die Methoden nur scheinbare Lösungen für die archäologischen Probleme. Auf dem zweiten Internationalen Symposium für biomolekulare Archäologie in Stockholm diskutierten Archäologen das Potential moderner Analyse-Methoden für ihr Fach. Ein Interview des Deutschlandradios.

Sprache: deutsch

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seit dem 24.11.2006
Homepage der Worked Bone Research Group, einer Arbeitsgruppe, die sich innerhalb des International Council for Archaeozoology (ICAZ) gebildet hat. Die Arbeitsgruppe befasst sich mit der Bearbeitung von Knochen, Geweih und Elfenbein, bzw. der Herstellung von Geräten aus diesen Materialien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf archäologischen Artefakten. Die Webseite bietet neben umfangreichen Informationen zum Thema, u.a. auch aktuelle Nachrichten und Hinweise.

Sprache: englisch

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seit dem 10.09.2010
Der Turm von Babylon - ein Götterthron, der den Himmel berührte. Fast jeder kennt die Geschichte aus der Bibel. Doch gab es dieses gigantische Wunderwerk der Architektur wirklich? Und wenn ja: Wie sah es aus?

Sprache: deutsch

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seit dem 28.02.2003
Elisabeth Daynès hat schon einige Berühmtheiten rekonstruiert. Ihre prominentesten Geschöpfe: Lucy, Ötzi und verschiedene Neandertaler. Die Künstlerin erschafft hyperrealistische Rekonstruktionen für die großen Museen der Welt. Sie erfindet nicht, sondern ordnet ihre Arbeit streng den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter. Wann immer ein sensationeller Fund aus dem Altertum auftaucht, wird Elisabeth Daynès mit der Rekonstruktion beauftragt.

Sprache: deutsch

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seit dem 28.02.2003
Wenn Elisabeth Daynès ein Gesicht rekonstruiert, beginnt die Arbeit zunächst bei der Polizei, genauer im kriminaltechnischen Institut der Gendarmerie Nationale in Paris.

Sprache: deutsch

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seit dem 28.02.2003
Völkerwanderung - Sturm über Europa: Gesichtsrekonstruktion eines Hunnenschädels.

Sprache: deutsch

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seit dem 31.03.2003
Elisabeth Daynes ist Bildhauerin. Sie hat anhand eines 1.500 Jahre alten Schädels das Gesicht einer Ostgotin in ihrer Werkstatt rekonstruiert. Video der ZDF mediathek.

Sprache: deutsch

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seit dem 28.02.2003
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