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Artikel von J. Kiesslich in Ausgabe 9/XII/98 der Online-Zeitschrift Forum Archaeologiae über die DNA-Analyse als archäologische Quelle.
Sprache: deutsch
883 Hits
seit dem 15.03.2001
seit dem 15.03.2001
Unter dem Motto »Archäologie und Internet - Forschung aus erster Hand« präsentiert das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt eine Reihe von Filmen, in denen Archäologen und Naturwissenschaftler über ihre Fachgebiete und aktuelle Forschungen berichten. Bei den meisten Filmen handelt es sich um Interviews, die am Rande von Tagungen entstanden. Ausführlicher werden z.B. die Themen »Schlachtfeldarchäologie« und »Naturwissenschaftliche Methoden in der Archäologie« behandelt. Daneben gibt es natürlich auch Filme zur Himmelsscheibe von Nebra und über das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle.
Sprachen: deutsch, englisch
213 Hits
seit dem 09.12.2011
seit dem 09.12.2011
Das Printmagazin »Archeomatica« stellt Methoden und Techniken vor, die sich mit der Erforschung, Dokumentation, Konservierung und Ausstellung von Kulturdenkmalen befassen. Auf den Webseiten sind neben aktuellen Nachrichten und Informationen auch alle Ausgaben frei zugänglich.
Sprache: italienisch
84 Hits
seit dem 27.07.2012
seit dem 27.07.2012
Das Handbuch "Bestimmung von Getreidefunden aus archäologischen Ausgrabungen" (2. Auflage, 2006), wurde von Stefanie Jacomet Archäobotanikerin an der Universität Basel herausgegeben.
Sprache: deutsch
162 Hits
seit dem 10.09.2010
seit dem 10.09.2010
9000 Jahre ist es her, da bauten Bauern im Hochland des heutigen Mexiko erstmals Mais an. Genetische Untersuchungen zur Mais-Geschichte brachten noch andere Überraschungen – und warfen neue Fragen auf. Artikel in der NETZEITUNG vom 5.6.2002.
Sprache: deutsch
585 Hits
seit dem 21.08.2002
seit dem 21.08.2002
Anhand einer Kriegsmaske will ein Professor für Gerichtsmedizin für das Museum und Park Kalkriese das Gesicht eines Teilnehmers der berühmten Varusschlacht zwischen Römern und Germanen rekonstruieren. Artikel in GEO MAGAZIN Nr. 4/2002.
Sprache: deutsch
1115 Hits
seit dem 24.07.2002
seit dem 24.07.2002
Tief im Osten, tief im Boden, tief in der Vergangenheit. Es gibt einen Weltrekord für das älteste jemals isolierte Erbmaterial zu vermelden. Forscher sehen sich damit am Beginn einer neuen Ära der
Paläontologie: Fossilien müssen nicht unbedingt Knochen sein, oder Versteinerungen, oder Haare. Die meisten solchen Zeugnisse der Vergangenheit des Lebens auf der Erde sind für das Auge ganz offensichtlich unsichtbar. Zwei junge
Wissenschaftler von der Universität Kopenhagen haben aus - vollkommen
knochenfreiem - Dauerfrostboden Sibiriens jetzt das älteste Erbmaterial isoliert, das je gefunden wurde. Artikel von Richard Friebe in der NETZEITUNG vom 18.4.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 21.04.2003
seit dem 21.04.2003
Tübinger Forscher haben einen Tumor in einem 365.000 Jahre alten Menschenschädel
nachgewiesen. Der betroffene Homo sapiens steinheimensis hat, so vermuten die
Wissenschaftler, ständig unter Kopfschmerzen gelitten und sei schließlich an dem Tumor gestorben. Eine Seite seines Körpers sei möglicherweise auf Grund der Erkrankung gelähmt gewesen. Zuvor seien ähnliche Tumore bereits in den Schädeln von 32.500 Jahre alten Vertretern des Homo sapiens sapiens gefunden worden, berichtet die Universität Tübingen. Artikel bei STERN.DE vom 11.8.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 13.08.2003
seit dem 13.08.2003
Müll spielt eine wichtige Rolle bei der Erforschung der (Vor-)geschichte, da Archäologen daraus Rückschlüsse auf frühere Lebensweisen ziehen. Belgische Archäologen haben in den Neunziger Jahren ein Projekt durchgeführt, um die Aussagen solcher Untersuchungen anhand von 'modernem' Müll zu überprüfen.
Sprache: englisch
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seit dem 03.07.2002
seit dem 03.07.2002
Das GCI arbeitet und forscht auf dem Gebiet der Konservierung kultureller Güter. Der Arbeitsbereich ist dabei sehr weit ausgelegt und reicht von einzelnen Objekten über die Erhaltung von Sammlungen bis zur Konservierung kompletter archäologischen Fundstellen. Die Seiten bieten umfassendes Material (u.a. PDF-Publikationen) zu Konservierungsmethoden und deren Erforschung, sowie zu den einzelnen Projekten des GCI.
Sprache: englisch
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seit dem 05.04.2013
seit dem 05.04.2013

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