03.09.2010, 12:23
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Artikel von J. Kiesslich in Ausgabe 9/XII/98 der Online-Zeitschrift Forum Archaeologiae über die DNA-Analyse als archäologische Quelle.

Sprache: deutsch

750 Hits
seit dem 15.03.2001
9000 Jahre ist es her, da bauten Bauern im Hochland des heutigen Mexiko erstmals Mais an. Genetische Untersuchungen zur Mais-Geschichte brachten noch andere Überraschungen – und warfen neue Fragen auf. Artikel in der NETZEITUNG vom 5.6.2002.

Sprache: deutsch

484 Hits
seit dem 21.08.2002
Anhand einer Kriegsmaske will ein Professor für Gerichtsmedizin für das Museum und Park Kalkriese das Gesicht eines Teilnehmers der berühmten Varusschlacht zwischen Römern und Germanen rekonstruieren. Artikel in GEO MAGAZIN Nr. 4/2002.

Sprache: deutsch

983 Hits
seit dem 24.07.2002
Tief im Osten, tief im Boden, tief in der Vergangenheit. Es gibt einen Weltrekord für das älteste jemals isolierte Erbmaterial zu vermelden. Forscher sehen sich damit am Beginn einer neuen Ära der Paläontologie: Fossilien müssen nicht unbedingt Knochen sein, oder Versteinerungen, oder Haare. Die meisten solchen Zeugnisse der Vergangenheit des Lebens auf der Erde sind für das Auge ganz offensichtlich unsichtbar. Zwei junge Wissenschaftler von der Universität Kopenhagen haben aus - vollkommen knochenfreiem - Dauerfrostboden Sibiriens jetzt das älteste Erbmaterial isoliert, das je gefunden wurde. Artikel von Richard Friebe in der NETZEITUNG vom 18.4.2003.

Sprache: deutsch

745 Hits
seit dem 21.04.2003
Tübinger Forscher haben einen Tumor in einem 365.000 Jahre alten Menschenschädel nachgewiesen. Der betroffene Homo sapiens steinheimensis hat, so vermuten die Wissenschaftler, ständig unter Kopfschmerzen gelitten und sei schließlich an dem Tumor gestorben. Eine Seite seines Körpers sei möglicherweise auf Grund der Erkrankung gelähmt gewesen. Zuvor seien ähnliche Tumore bereits in den Schädeln von 32.500 Jahre alten Vertretern des Homo sapiens sapiens gefunden worden, berichtet die Universität Tübingen. Artikel bei STERN.DE vom 11.8.2003.

Sprache: deutsch

282 Hits
seit dem 13.08.2003
Müll spielt eine wichtige Rolle bei der Erforschung der (Vor-)geschichte, da Archäologen daraus Rückschlüsse auf frühere Lebensweisen ziehen. Belgische Archäologen haben in den Neunziger Jahren ein Projekt durchgeführt, um die Aussagen solcher Untersuchungen anhand von 'modernem' Müll zu überprüfen.

Sprache: englisch

346 Hits
seit dem 03.07.2002
Die Suche nach dem ältesten Eis der Alpen hat Forscher auf 4452 Meter Höhe getrieben. Fast eine Woche hat ein Team unter Leitung des Paul Scherrer Instituts (PSI) das Eis am Colle Gnifetti in der Schweiz durchbohrt. Spezialisten der Universität Venedig wollen mit Hilfe der Proben Erkenntnisse über die Emissionen der Römer vor 2000 Jahren gewinnen. Diese verwendeten für ihre Wasserleitungen und Trinkgefäße große Mengen an Blei. Die bei der Verarbeitung des Bleis entstanden Emissionen lassen sich nach Meinung der Wissenschaftler in dem Eis nachweisen. Artikel in STERN online.

Sprache: deutsch

343 Hits
seit dem 29.09.2003
Durch den Einsatz moderner geophysikalischer Methoden entwickelt sich die Archäologie zur Hightech-Wissenschaft. Helmut Becker, Leiter des Referats "Luftbildarchäologie und archäologische Prospektion" beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) sprach mit SPIEGEL ONLINE über archäologische Entdeckungen ganz ohne Grabungen, das Zerstörungswerk der Schatzräuber und die Gefahren des Archäologen-Alltags. Interview vom 9.12.2001.

Sprache: deutsch

1202 Hits
seit dem 21.07.2002
An der FH Aalen wird ein vorkeltisches Schnitzwerk des Landesmuseums Stuttgart berührungslos reproduziert.

Sprache: deutsch

207 Hits
seit dem 09.12.2003
Das Haus der Bayerischen Geschichte stellt das didaktische Kartenmaterial aus seinen Ausstellungen für die nichtkommerzielle Schul- und Bildungsarbeit ins Internet. Nach einer Registrierung können Karten in unterschiedlichen Auflösungen in einem Konto gesammelt und als Zip- oder Multimediadateien mit Zoomfunktion heruntergeladen werden. Im kommenden Ausbaustadium sollen die Benutzer die Möglichkeit erhalten, interaktive Karten zu bearbeiten. Sie können dann selbständig Fundpunkte, Orte usw. eintragen.

Sprache: deutsch

1446 Hits
seit dem 03.12.2003
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