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Irak-Krieg

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Im antiken Mesopotamien erfanden die Sumerer das Rad und entwickelten die Keilschrift. An Euphrat und Tigris entstanden prächtige Paläste und Tempelanlagen. Ur, Babylon, Niniveh: Namen aus biblischen Geschichten, die wenig zu tun haben mit dem heutigen Irak-Bild von geheimen Waffenlagern, Ölfeldern und Scudraketen. Artikel bei n-tv.de.

Sprache: deutsch

164 Hits
seit dem 19.04.2003
Das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris gilt als die Wiege der Zivilisation. Der Garten Eden soll sich dort befunden haben, ebenso die Geburtsstätte Abrahams. Artikel im STANDARD vom 13.4.2003.

Sprache: deutsch

58 Hits
seit dem 20.04.2003
40.000 Keilschrift-Zeugnisse aus Alt-Mesopotamien lagerten im Magazin des Museums von Bagdad. Artikel aus dem STANDARD vom 17.4.2003.

Sprache: deutsch

49 Hits
seit dem 20.04.2003
Auflistung irakischer Denkmäler - HEILBRONNER STIMME vom 22.2.2003.

Sprache: deutsch

34 Hits
seit dem 19.04.2003
Unter einem Foto des weltberühmten Zikkurat (Stufenturm) von Ur im Südirak, der damals ebenfalls kleinere Treffer ("Kollateralschäden") abbekommen hatte, berichtete die in London erscheinende, als unabhängig geltende Zeitung al Hayat jetzt am ausführlichsten über die Plünderungen im Nationalmuseum von Bagdad. Sie beklagt, daß ungefähr achtzig Prozent des Bestandes beschädigt oder gestohlen worden seien. Daß es Bewaffnete waren, die in das Museum eindrangen, läßt wohl darauf schließen, daß der Entschluß zu plündern nicht spontan gefaßt war. Artikel von Wolfgang Günter Lerch in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom 16.4.2003.

Sprache: deutsch

44 Hits
seit dem 19.04.2003
Wie im ersten Golfkrieg verbringen irakische Archäologen wieder Tag und Nacht neben Kunstwerken im Nationalmuseum von Bagdad, um sie zu schützen. Doch viele Stätten ermangeln jeglicher Dokumentation, so daß man nicht einmal feststellen kann, was derzeit alles entfernt wird. Werke aus allen Epochen sind in Gefahr - sumerische Schrifttafeln, Statuen, assyrische Steinreliefs, fünftausend Jahre alte Rollsiegel, Goldschmuck und Schätze des Islam. "Man wird sehen", sagt Jane Waldbaum, "was nächstes Jahr alles in den Auktionshäusern auftauchen wird, in der Schweiz, in London und New York." Artikel von Lisa Zeitz in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom 11.4.2003.

Sprache: deutsch

31 Hits
seit dem 19.04.2003
Irakische Polizisten haben in der Umgebung von Bagdad die von Plünderern aus dem Nationalmuseum gestohlene 5.000 Jahre alte Uruk-Maske entdeckt. Sie war eines der wertvollsten Beutestücke der Plünderer, die nach dem Einmarsch der US-Armee in Bagdad in das irakische Nationalmuseum eingedrungen waren.

Sprache: deutsch

42 Hits
seit dem 24.09.2003
Der Krieg im Irak bedroht nicht nur die Bewohner des Landes, sondern auch ein reiches Kulturerbe. Seit Beginn des Konflikts warnen Wissenschaftler mit dramatischen Appellen vor der Zerstörung und Plünderung der Kunstschätze Mesopotamiens. Artikel von Bernhard Zand im SPIEGEL vom 3.4.2003.

Sprache: deutsch

33 Hits
seit dem 19.04.2003
Schon nach dem ersten Golfkrieg wurden Tausende Kunstwerke außer Landes geschmuggelt. Sie tauchten noch Jahre später auf dem internationalen Kunstmarkt wieder auf. Zum Teil verstümmelt und beschädigt, damit sie besser in Koffern transportiert werden konnten. Vor allem die Grabräuber und die illegalen Gräber in den antiken Stätten, nicht die Bomben, richteten die größten Schäden bei den Kunstschätzen an. So einfach wird es mit dem Verkauf der Beute aus dem Irak-Museum in Bagdad natürlich nicht. Trotzdem gehen Kunstmarktexperten davon aus, dass die Auktionen im kommenden Jahr voller irakischer Kunstschätze sein werden. Artikel in der WELT vom 14.4.2003.

Sprache: deutsch

37 Hits
seit dem 19.04.2003
in Jahr nach den Plünderungen im irakischen Nationalmuseum in Bagdad werden noch immer zwischen 9000 und 10 000 Kunstwerke vermisst. Von etwa zwei Dritteln der 14 000 gestohlenen archäologischen Schätze fehle noch immer jede Spur. Das sagte der irakische Kulturminister Mufid el Dschasairi in einem Presse-Gespräch im Mai 2004 in Berlin. Die instabile politische Lage erschwere die Rückkehr der Schätze in das Museum. «Wir haben die Diebstähle gestoppt und bekommen jetzt wieder einige Schätze zurück», sagte der Minister.

Sprache: deutsch

23 Hits
seit dem 24.05.2004
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