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Irak-Krieg

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Die Innsbrucker Orientalistin Helga Trenkwalder ist soeben aus dem Irak zurückgekommen. Artikel von Edith Schlocker in der TIROLER LANDESZEITUNG vom 9.5.2003.

Sprache: deutsch

93 Hits
seit dem 21.05.2003
Die Plünderungen in den archäologischen Museen von Bagdad und Mosul haben weltweit Entsetzen ausgelöst. Experten fürchten, dass viele antike Kunstschätze unwiederbringlich verloren gegangen sind. Der Mainzer Archäologe Dr. Michael Müller-Karpe glaubt, dass die Plünderungen nur ein Anfang sind. Auch zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten im Irak seien bedroht. Beitrag von Diane Scherzler für den SWR - inkl. ausführlichem Interview mit Dr. Michael Müller-Karpe (16.4.2003).

Sprache: deutsch

84 Hits
seit dem 16.04.2003
Die Entführung der deutschen Archäologin Susanne Osthoff hat den Fokus des Interesses wieder auf die Zustände im Irak gerichtet. Vor zwei Jahren erregte die Museumsplünderung in Bagdad Aufsehen. Artikel aus der FAZ vom 29.11.2005.

Sprache: deutsch

44 Hits
seit dem 02.12.2005
Der Großteil der aus irakischen Museen gestohlenen Kunstwerke wird nach Expertenmeinung auf dem internationalen Kunstmarkt auftauchen. "Das zeigen unsere Erfahrungen auch aus dem ersten Golfkrieg", sagte am Samstag die Geschäftsführerin des "Art Loss Registers" (ALR) in Köln, Ulli Seegers. Das ALR besitzt die weltweit größte private Datenbank mit insgesamt 130.000 gestohlenen, vermissten oder geplünderten Kunstwerken. Die Organisation prüft für Museen, Galeristen, Versicherer, Auktionshäuser und private Käufer die Unbedenklichkeit von Kunstwerken. Artikel im STANDARD vom 19.4.2003.

Sprache: deutsch

36 Hits
seit dem 20.04.2003
Die Unesco hatte Polizei für den Schutz irakischer Kulturgüter gefordert, die Amerikaner schicken stattdessen FBI-Agenten ins Land – nicht um zu schützen, sondern um zu suchen: Nachdem durch Plünderungen in Irak zahlreiche Kunstschätze abhanden gekommen sind, sollen nun US-Polizisten die gestohlenen Gegenstände wiederfinden. Die Bundespolizei FBI entsandte nach eigenen Angaben vom Donnerstag zu diesem Zweck mehrere Agenten in das Land. Artikel aus der NETZEITUNG vom 18.4.2003.

Sprache: deutsch

37 Hits
seit dem 19.04.2003
Der Krieg zwischen Israel und dem Libanon betrifft auch die archäologische Forschung in beiden Ländern: Im gesamten Norden Israels und im Libanon wurden alle Grabungen eingestellt, darunter mehrere große internationale Grabungsprojekte, zum Beispiel in Hazor, Megiddo und Kinneret. Zu groß ist die Gefahr für die Forscher, die in dieser Region aktiv sind. Welche Folgen hat dies für die Forschungen in beiden Ländern? Artikel aus der FAZ.

Sprache: deutsch

62 Hits
seit dem 15.12.2006
Im Irak-Konflikt steht die Sorge um Massenvernichtungswaffen und großes menschliches Leid auch durch drohende Bombenangriffe im Vordergrund. Dabei wird oft vergessen, dass sich zwischen Euphrat und Tigris die Wiege der menschlichen Hochkultur befand und dass das Land über unschätzbare kulturelle Reichtümer verfügt. Schon Saddam Hussein hat viele Güter zerstört, ein Krieg bedeutet weitere Gefahr. Artikel von Daniela Schmitz in der HEILBRONNER STIMME vom 22.2.2003.

Sprache: deutsch

30 Hits
seit dem 19.04.2003
Fassungslos haben Archäologen und Denkmalschützer in aller Welt auf die Bilder der Zerstörung irakischer Museen und Kulturstätten reagiert. Fassungslos, weil die alliierten Truppen den Plünderungen und Verwüstungen offenbar tatenlos zusahen, schockiert, weil bereits vor Beginn des Krieges abgesandte Bitten der Fachleute an die Regierungen in Washington und London, für die Sicherung der Kulturschätze im Irak zu sorgen, unbeachtet blieben. Artikel von Amber Sayah in der STUTTGARTER ZEITUNG vom 16.4.2003.

Sprache: deutsch

32 Hits
seit dem 19.04.2003
Die ersten Bestandsaufnahmen der Schäden im Irakischen Nationalmuseum zeigen, dass die Plünderer gut vorbereitet waren und mit System zu Werk gegangen sind. Artikel von Heiko Flottau in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 20.4.2003.

Sprache: deutsch

28 Hits
seit dem 13.05.2003
Der jordanische Zoll hat Gemälde sichergestellt, die aus dem Nationalmuseum in Bagdad gestohlen worden waren. Auch Interpol fahndet nach verschwundenen Kunstwerken: An der Grenze zu Jordanien sind 42 Gemälde beschlagnahmt worden, die Diebe aus dem irakischen Nationalmuseum in Bagdad entwendet hatten. Das berichtet am Samstag die Zeitung «Al Dustur». Artikel aus der NETZEITUNG vom 19.4.2003.

Sprache: deutsch

43 Hits
seit dem 19.04.2003
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