Irak-Krieg
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- Archäologie im Irak@ (34)
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Nach ihrer Entführung sprach die Archäologin im "Stern" über ihre Todesangst in den Händen der Kidnapper, über ihre Sehnsucht nach der Tochter und den Schock über die deutschen Medien. Auch über die Archäologie: Auf die Frage: "Und wie kamen Sie zu Ihrem arabischen Mann?" antwortet sie: "Im archäologischen Institut lernte ich den ersten kennen, einen irakischen Archäologen. Fünf Jahre war ich mit ihm zusammen. Er gab mich als seine Frau aus und wandelte sich zum Diktator. Von einer Grabung im Jemen, da wollte ich eigentlich meine Dissertation machen, lief ich ihm davon. Er veranlasste, dass ich ins Gefängnis kam, nach neun Tagen war ich frei, hatte aber Typhus".
Sprache: deutsch
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seit dem 10.01.2006
seit dem 10.01.2006
Umfangreiche Informationsseite zum Irak-Krieg und dessen Folgen für die Archäologie
Sprache: englisch
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seit dem 19.04.2003
seit dem 19.04.2003
Dokumentation der Folgen, die der Irak-Krieg für das kulturelle Erbe der Menschheit hat. Ein Gemeinschaftsprojekt von Archaeos, Inc., und des Instituts für Orientalistik der Universität Wien.
Sprache: englisch
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seit dem 14.11.2005
seit dem 14.11.2005
Infoseite zu den bedrohten bzw. durch den Krieg in Mitleidenschaft gezogenen Kulturgütern und historischen Stätten im Irak.
Sprache: englisch
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seit dem 28.04.2003
seit dem 28.04.2003
Warum schützten die Amerikaner nicht Iraks unermessliche kulturhistorische Schätze? Spuren großer Geschichte wurden vernichtet. Artikel von Birgit Cerha in den SALZBURGER NACHRICHTEN vom 19.4.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 19.04.2003
seit dem 19.04.2003
Nach den umfangreichen Zerstörungen und Plünderungen irakischer Museen hat die
Unesco als wichtigste Sofortmaßnahme eine Polizeitruppe für den Schutz von Kulturgütern im Land gefordert. Artikel in der FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 15.4.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 19.04.2003
seit dem 19.04.2003
Die Internationale Konföderation der Kunst- und Antiquitätenhändler mit Sitz in Brüssel ersucht ihre Mitgliedsgesellschaften in 22 Ländern im Zusammenhang mit den Museumsplünderungen im Irak, der Provenienz angebotener oder ausgestellter mesopotamischer Kunstwerke "besondere Aufmerksamkeit" zu schenken. Die Vereinigung zeigte sich in einer Aussendung weiters "tief bestürzt", dass die amerikanischen und britischen Streitkräfte den Schutz wirtschaftlicher Einrichtungen wie Ölquellen "sorgfältig geplant" hatten, jedweden Schutz des "unersetzlichen Kulturerbes" im irakischen Nationalmuseum in Bagdad jedoch vernachlässigt haben. Artikel in der WIENER ZEITUNG vom 17.4.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 19.04.2003
seit dem 19.04.2003
Die Unesco hofft, dass zumindest ein Teil der in Irak geraubten Kunstschätze wiedergefunden werden kann. Die noch vorhandenen müssten von den Alliierten sofort geschützt werden. Die Internationale Gemeinschaft ist schockiert über die Plünderung des irakischen Nationalmuseums. Die Unesco hat zu einer weltweiten Kooperation aufgerufen, um zumindest einen Teil der gestohlenen
Kunstschätze wiederzufinden. Artikel in der NETZEITUNG vom 15.4.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 21.04.2003
seit dem 21.04.2003
UNESCO fordert "Polizei für das Kulturerbe"- "Querverbindungen zum Waffen/Drogenhandel" - Resolution
Für den Kampf gegen die weitere Zerstörung der irakischen Kunstschätze hat die UNESCO die Gründung einer eigenen Polizei-Einheit gefordert. Der Generaldirektor der UN-Kulturorganisation, Koichiro Matsuura, beklagte am Donnerstag bei einer Expertentagung in Paris die "tragische Zerstörung" irakischer Kulturgüter in den Kriegswochen und schlug vor, dagegen eine "Polizei für das Kulturerbe" einzusetzen. Angesichts der Plünderungen in Bagdad und Mossul und des Brandes in der irakischen Nationalbibliothek leitete Matsuura eine Serie von Sofortmaßnahmen ein. Artikel im STANDARD vom 17.4.2003.
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seit dem 20.04.2003
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Die Kulturexperten der Unesco sind entsetzt über das Ausmaß der Zerstörung irakischen Kulturguts. Eine eigene Polizei-Einheit soll noch Schlimmeres verhindern: Die Unesco will eine Resolution vorschlagen, um den Erwerb irakischer Kulturgüter zu verbieten. Damit solle die Nachfrage nach den gestohlenen
Kunstschätzen eingedämmt werden, sagte Generaldirektor der UN-Kulturorganisation, Koichiro Matsuura, am Donnerstag bei einer
Expertentagung in Paris. Artikel aus der NETZEITUNG vom 17.4.2003.
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seit dem 19.04.2003
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