Paläolithikum
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Zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit zählen die auf der Schwäbischen Alb, in der Gegend von Blaubeuren und Ulm gefundenen Elfenbeinfiguren. Diese Seiten informieren über die Lebensumstände jener Zeit vor ca. 30.000 Jahren.
Sprache: deutsch
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seit dem 16.07.2006
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Artikel "Fundplatz Bilzingsleben" (Hmo erectus-Fundstelle) in Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sprache: deutsch
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seit dem 10.12.2004
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Der Fundplatz Markkleeberg gehört zu den bedeutendsten paläolithischen Fundplätzen in Mitteldeutschland. Artikel in Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sprache: deutsch
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seit dem 24.12.2004
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Die Ilsenhöhle liegt unterhalb der Burg Ranis in der gleichnamigen thüringischen Stadt und ist ein bedeutender paläolithischer Fundplatz. Artikel in Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sprache: deutsch
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seit dem 24.12.2004
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Am ersten Fundort eines Neandertalers sind neue Knochen-Überreste aufgetaucht. Nach Einschätzung an dem Projekt beteiligter Forscher sprechen die Funde nicht für eine genetische Verwandtschaft zwischen Neandertaler und modernem Menschen. Artikel von Kristin Lübcke in der NETZEITUNG vom 11.9.2002.
Sprache: deutsch
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seit dem 13.09.2002
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Informationen zum Museum und dem Forschungsbereich Altsteinzeit des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz. Zur Ausstellung gibt es ausführliche Texte mit einigen Bildern.
Sprache: deutsch
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seit dem 29.05.2000
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Ein deutsch-schweizer Forschergruppe rekonstruiert derzeit den Schädel des vor 150 Jahren in der Kleinen Feldhofer Grotte östlich von Düsseldorf gefundenen Namenspatrons der Neandertaler. Am Ende soll idealtypisch das individuelle Gesicht genau des Urmenschen, dessen zufällige Entdeckung seit 1856 das Wissen um die Ursprünge der Menschheit revolutionierte, am Computer wiedererstehen. Artikel aus der NETzeitung vom 17.3.06.
Sprache: deutsch
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seit dem 17.03.2006
seit dem 17.03.2006
Archäologen haben bei einem spektakulären Fund im Rheinland die Behausung eines Neandertalers ausgegraben. „Das ist ein außergewöhnlicher Fund, der sehr, sehr selten gelingt“, betonte der Leiter des Neandertalmuseums Professor Gerd-Christian Weniger. Behausungsspuren seien in Deutschland bisher nur in Buhlen in Hessen gefunden worden. Artikel aus der FAZ vom 15.8.2006.
Sprache: deutsch
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seit dem 01.09.2006
seit dem 01.09.2006
Nahe des berühmten Fundortes im Neanderthal, wo 1856 der erste dieser Frühmenschenform (der Neanderthaler) entdeckt wurde, befindet sich dieses Museum. Das 1996 eingeweihte Museum ist eines der modernsten Museen Deutschlands, was sich auch im Internetauftritt wiederspiegelt. Der Schwerpunkt liegt natürlich auf der Entwicklungsgeschichte des Menschen.
Sprache: deutsch
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seit dem 30.03.2000
seit dem 30.03.2000
NESPOS (Neanderthal Studies Professional Online Service) ist die erste weltumspannende wissenschaftliche Datenbank zur frühen Menschheitsgeschichte. In ihr werden alle wichtigen Daten rund um Neanderthalerfunde und Fundstellen gespeichert. Weiters beinhaltet sie 3D-Bilddaten wie beispielsweise CT-Scans, Oberflächen-Scans und hochauflösende Fotos von Humanfossilien und Artefakten. In den Programmen ArteCore und GeoCore, die speziell für NESPOS programmiert wurden, können die Funde geöffnet und bearbeitet werden. Der Zugang zu allen Funktionen ist nur für Wissenschaftler und Studenten der Fachgebiete Anthropologie, Archäologie oder verwandter Fächer möglich.
Sprache: englisch
183 Hits
seit dem 10.08.2007
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