13.02.2012, 08:55
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Theorie

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Urknall versus Teekontor: Die Vertreter der "Big History" fordern eine Geschichtsforschung, die in großen Maßstäben denkt. Big History unterscheide sich von den konventionelleren Ansätzen durch den interdisziplinären Zugang, der sich auf Erkenntnisse etwa der Kosmologie, Geologie, Archäologie oder Evolutionsbiologie stützt. Artikel von Hans-Arthur Marsiske in der NETZEITUNG vom 24.1.2002.

Sprache: deutsch

253 Hits
seit dem 21.08.2002
Artikel im PM Magazin 5/2001 (Abruf des vollständigen Artikels für Nicht-Abonnenten kostenpflichtig)

Sprache: deutsch

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seit dem 15.11.2002
Ein Vorfahre des modernen Menschen, der "Homo erectus", war erfolgreicher als bisher angenommen. Artikel von Andreas Wawrzinek in DAMALS ONLINE vom 21.3.2002.

Sprache: deutsch

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seit dem 01.08.2002
Artikel von Paul Treanor aus dem Jahr 1997, veröffentlicht in dem Onlinemagazin Telepolis: Soll Europa zu einem Natur- oder zu einem Geschichtspark werden? Diese Entscheidung wird gerade diskutiert. Paul Treanor plädiert für den Abriss historischer Stätten und schlägt vor, mit der Räumung von Stonehenge zu beginnen.

Sprache: deutsch

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seit dem 13.07.2002
Tief im Osten, tief im Boden, tief in der Vergangenheit. Es gibt einen Weltrekord für das älteste jemals isolierte Erbmaterial zu vermelden. Forscher sehen sich damit am Beginn einer neuen Ära der Paläontologie: Fossilien müssen nicht unbedingt Knochen sein, oder Versteinerungen, oder Haare. Die meisten solchen Zeugnisse der Vergangenheit des Lebens auf der Erde sind für das Auge ganz offensichtlich unsichtbar. Zwei junge Wissenschaftler von der Universität Kopenhagen haben aus - vollkommen knochenfreiem - Dauerfrostboden Sibiriens jetzt das älteste Erbmaterial isoliert, das je gefunden wurde. Artikel von Richard Friebe in der NETZEITUNG vom 18.4.2003.

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821 Hits
seit dem 21.04.2003
Interview von Marion Benz mit dem Tübinger Hethitologen Frank Starke in der BASLER ZEITUNG vom 16.8.2001 zur aktuellen Troia-Debatte.

Sprache: deutsch

1109 Hits
seit dem 16.07.2002
Wolfgang Enard erforscht am Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie die genetischen Unterschiede zwischen Mensch und Affe. Seine Ergebnisse hat der 31jährige Doktorand bereits in der Topzeitschrift "Science" veröffentlicht. Jetzt enthüllte er im Konkurrenzblatt "Nature" den genetischen Ursprung der Sprache. Artikel von Ulrich Bahnsen in der ZEIT Nr. 34/2002.

Sprache: deutsch

151 Hits
seit dem 31.08.2002
Interview von Marion Benz mit dem Tübinger Archäologen Günter Mansfeld in der BASLER ZEITUNG vom 9.8.2001 zur aktuellen Troia-Debatte.

Sprache: deutsch

784 Hits
seit dem 16.07.2002
Im menschlichen Erbgut konnten keine Spuren von Neandertaler-Genen festgestellt werden. Artikel von Sascha Karberg in der NETZEITUNG vom 9.3.2003.

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seit dem 21.04.2003
Ihr größeres Hirn soll den frühen Vorfahren des Menschen ermöglicht haben, aus ihrer Urheimat Afrika auszuwandern. Ein neuer Fund aus Dmanisi in Georgien stellt diese Theorie jetzt infrage. Artikel von Thomas Trösch in der NETZEITUNG vom 5.7.2002.

Sprache: deutsch

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seit dem 21.08.2002
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