Limes
Links
Eine Ausstellung in Biesheim, 20 Kilometer östlich von Colmar am Rhein gelegen, zeigt die Bedeutung des römischen Militärs am
Oberrhein und stellt die Ergebnisse von drei Jahren Grabungsarbeiten vor. Artikel von Dorothea Marcus in der BASLER ZEITUNG vom 14.9.2001.
Sprache: deutsch
588 Hits
seit dem 20.07.2002
seit dem 20.07.2002
Der Obergermanisch-raetische Limes ist ein Grenzwall mit Kastellen, Wachtürmen, Mauern und Palisaden, mit denen die Römer die Landstriche auf dem östlichen Rheinufer für lange Zeit unter ihre Kontrolle brachten. Der Begriff Limes bedeutete im lateinischen „Grenzweg“; neben dem rätisch-germanischen Limes ist der Hadrianswall zwischen England und Schottland besonders bekannt, der 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Im Jahr 2005 wird entschieden, ob auch das Bodendenkmal in Deutschland, das in großen Teilen erhalten oder ausgegraben ist, zum Weltkulturerbe zählen wird. Daneben gab es in römischer Zeit Limites in Nordafrika und im vorderen Orient. Artikel aus Wikipedia.
Sprache: deutsch
125 Hits
seit dem 09.07.2005
seit dem 09.07.2005
Ursprünglich hatten die Römer durchaus nicht die Absicht, die Germanengrenze durch militärische Anlagen zu sichern, solange es ihr Ziel war, das Reich bis zur Elbe hin auszudehnen und die Grenze durch den breiten Strom gegen die Barbaren zu sichern. Doch nach der Niederlage des Varus (9 n. Chr.) wurden die römischen Truppen im Norden Germaniens nach und nach an den Rhein zurückgenommen, der fortan im Wesentlichen die Grenze zwischen den freien Germanen und der linksrheinischen römischen Provinz Niedergermanien bildete. Eine geschlossene künstliche Befestigung erübrigte sich hier. Die Provinz Obergermanien dagegen, die im Süden, etwa auf der Höhe von Andernach, am Vinxtbach, angrenzte, reichte weit auf das rechte Rheinufer herüber und musste deshalb, besonders gegen die Chatten im heutigen Nordhessen, durch militärische Anlagen, eben den Limes, gesichert werden. Lexikonartikel bei Wissen.de
Sprache: deutsch
375 Hits
seit dem 01.03.2003
seit dem 01.03.2003
Erst Domitian begann 84 n. Chr. mit dem Bau künstlicher Grenzen in verschiedenen Teilen des Römischen Reichs. Am bekanntesten ist der 382 km lange obergermanische Limes, der als Grenze gegen die Germanen angelegt wurde. Lexikonartikel bei Wissen.de
Sprache: deutsch
219 Hits
seit dem 01.03.2003
seit dem 01.03.2003
Der Limes: Darunter stellt man sich eine Grenzlinie vor, die mit Wachtürmen, Palisaden, Wall, Graben und vielleicht einer Mauer gesichert ist. So sah der bergermanisch-rätische Limes auch tatsächlich aus. Doch der endete an der Donau. Und die bildete den "nassen Limes". Artikel von Wolf-Henning Petershagen in der SÜDWEST Presse (Ulm) vom 5.7.2003.
Sprache: deutsch
284 Hits
seit dem 14.07.2003
seit dem 14.07.2003
Das Infozentrum im Untergeschoss des Weißenburger Römermuseums ist ein Forum zur Präsentation römischer Kultur und Geschichte in Bayern und zeigt nicht nur die Limesgrenzen vor Ort und die Römerbauten aus Weißenburg, sondern vermittelt auch die Geschichte der Römer in ganz Bayern und des Limes in Deutschland.
Sprache: deutsch
22 Hits
seit dem 05.03.2010
seit dem 05.03.2010
Im Eingangsbereich des Römerkastells Saalburg in Bad Homburg befindet sich das Zentrale Limesinformationszentrum Hessen. Interessierte können sich hier kostenlos anhand von Texten, Fotos und anschaulichen Zeichnungen einen ersten Überblick über den Obergermanisch-Raetischen Limes verschaffen.
Sprache: deutsch
17 Hits
seit dem 05.03.2010
seit dem 05.03.2010

(45 Stimmen)
(1 Stimme)
(3 Stimmen)
(5 Stimmen)