Neolithikum
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Zwischen Darmstadt und Roßdorf befindet sich eine einmalige jungsteinzeitliche Menhir-Anlage am Rande einer Wiese. 1966/67 entdeckt und beschrieben findet die Anlage erst heute langsam die verdiente Aufmerksamkeit. Von den ursprünglich 15 gefundenen Steinen ist in den vergangenen 35 Jahren fast die Hälfte verschwunden. Weitere Verluste müssen verhindert werden.
Sprache: deutsch
357 Hits
seit dem 14.03.2003
seit dem 14.03.2003
Spanischer Online-Beitrag zur Neolithikum in Nord-Irak von Pilar Pardo Mata, Madrid.
Sprache: spanisch
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seit dem 27.06.2000
seit dem 27.06.2000
Seit annähernd 150 Jahren beschäftigt sich die archäologische Forschung mit dem Problem der Pfahlbauten. Die guten Erhaltungsbedingungen für organisches Material liefern noch immer neue Einblicke in das Alltagsleben in der Stein- und Bronzezeit. (Archäologie Online Schwerpunktthema im Mai 2001 mit Beiträgen von Dr. Ralf Baumeister, Dr. Joachim Köninger, Dr. Martin Mainberger, Dr. Helmut Schlichtherle, Dr. Gunter Schöbel und Dr. Claus Wolf)
Sprache: deutsch
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seit dem 03.05.2001
seit dem 03.05.2001
Infoseite über die Zeit der Linearbandkeramik (6./5. Jt.v.Chr.) in Holland - u.a. mit Abbildungen von Keramikfunden und zur Herstellung von Feuersteingeräten.
Sprache: englisch
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seit dem 22.05.2001
seit dem 22.05.2001
Kurze Infoseite über einen Survey und kleinere Sondagen in Galiläa, Israel. Schwerpunkt des Projektes ist die Besiedlung dieser Region im Chalkolithikum (Kupferzeit, 4500 - 3600 n. Chr.).
Sprache: englisch
14 Hits
seit dem 19.11.2011
seit dem 19.11.2011
Sehr umfangreiche Informationsseiten über die Megalithen Irlands. Die einzelnen Megalithmonumente sind nach Typ (Dolmen, Menhire, Steinkreise, Ogam-Stones etc.) und geographisch kategorisiert, mehr oder minder ausführlich beschrieben und mit zahlreichen Fotos dokumentiert. Die Site ist in einer erweiterten Version auch auf CD-ROM erhältlich
Sprache: englisch
782 Hits
seit dem 12.03.2002
seit dem 12.03.2002
Der archäologische Sensationsfund des ältesten Sonnenobservatoriums Europas belegt nicht nur die Jahrtausende alte Tradition der Himmelskunde: Die 7000 Jahre alte Anlage in Goseck in Sachsen-Anhalt ist nach Erkenntnissen der Forscher auch die älteste Kultstätte in Mitteleuropa. „Hier wurde nicht nur der Lauf der Sonne bestimmt, sondern es gab auch ein gesellschaftliches Leben mit Versammlungen und Ritualen“, sagte Archäologe Francois Bertemes am Donnerstag bei der Präsentation des Fundortes. Den Beweis dafür lieferten menschliche Knochen, die inmitten der einst etwa zwei Meter hohen Palisaden-Anlage mit einem Durchmesser von 75 Metern gefunden wurden. „Sie lagen nicht typisch für die Bestattung eines Toten und zeigen Spuren von Fleischabschabungen. Wir müssen davon ausgehen, daß dieser Mensch geopfert wurde“, sagte der Wissenschaftler von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Artikel in der FRANKFURTER ZEITUNG vom 8.8.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 11.08.2003
seit dem 11.08.2003
Informationen zur mittelneolithischen Kreisgrabenanlage bei Ippesheim, Ldkr. Neustadt/Aisch. Eine Sensation war der Fund eines menschlichen Skeletts bei den Ausgrabungen im Jahr 2002, das kopfüber in einer Grube deponiert war. Diese Grube befand sich genau im Zentrum der Anlage. Der Skelettfund ist im Ippesheimer Schloss ausgestellt.
Sprache: deutsch
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seit dem 11.05.2004
seit dem 11.05.2004
Seit 2010 bestehendes Gemeinschaftprojekt zwischen dem CNRS, der RGK, dem Landesdenkmalamt Sachsen-Anhalt und dem RGZM. Ziel dieses Projektes ist die Aufarbeitung von Fundprovinzen der Michelsberger Kultur zwischen der Normandie und dem Aisne-Tal im Westen sowie Sachsen-Anhalt im Osten
Sprache: deutsch
30 Hits
seit dem 22.12.2011
seit dem 22.12.2011
In den letzten zehn Jahren wurden im östlichen Niedersachsen ca. 20
monumentale Erdwerksanlagen innerhalb einer vergleichsweise kleinen,
naturräumlich geschlossenen Region entdeckt. Im Rahmen des Projektes
„EWBSL – Jungneolithische Erdwerke im Braunschweiger Land“ wird diese
Objektgruppe seit 2004 durch die Bezirksarchäologie Braunschweig
intensiv untersucht. Hierbei zeigt sich, dass viele – wenn nicht sogar
alle – monumentalen Anlagen in der späten Michelsberger Kultur
errichtet wurden, also weitgehend zeitgleich sind.
Nachdem häufig nur noch Abstände von fünf Kilometern zwischen den
einzelnen Objekten liegen, scheidet eine Mittelpunktfunktion als
Erklärungsmodell für die ehemalige Nutzung aus. Die Erdwerke werden
aktuell im Kontext einer von Fernweidewirtschaft bzw. erhöhter
Mobilität geprägten Wirtschaftsweise interpretiert. Die Website stellt
sowohl die Ziele wie auch die aktuellen Ergebnisse des Projektes
ausführlich vor und diskutiert die Auswirkungen auf die Interpretation
der monumentalen Erdwerke.
Sprachen: deutsch, englisch
97 Hits
seit dem 23.10.2009
seit dem 23.10.2009

(34 Stimmen)
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