13.02.2012, 17:38
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Kultur & Kunst

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Bericht über die Vermessungs- und Ausgrabungsarbeiten im frühneolithischen Bergheiligtum von Göbekli Tepe in Anatolien.

Sprache: deutsch

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seit dem 03.08.2003
Der archäologische Sensationsfund des ältesten Sonnenobservatoriums Europas belegt nicht nur die Jahrtausende alte Tradition der Himmelskunde: Die 7000 Jahre alte Anlage in Goseck in Sachsen-Anhalt ist nach Erkenntnissen der Forscher auch die älteste Kultstätte in Mitteleuropa. „Hier wurde nicht nur der Lauf der Sonne bestimmt, sondern es gab auch ein gesellschaftliches Leben mit Versammlungen und Ritualen“, sagte Archäologe Francois Bertemes am Donnerstag bei der Präsentation des Fundortes. Den Beweis dafür lieferten menschliche Knochen, die inmitten der einst etwa zwei Meter hohen Palisaden-Anlage mit einem Durchmesser von 75 Metern gefunden wurden. „Sie lagen nicht typisch für die Bestattung eines Toten und zeigen Spuren von Fleischabschabungen. Wir müssen davon ausgehen, daß dieser Mensch geopfert wurde“, sagte der Wissenschaftler von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Artikel in der FRANKFURTER ZEITUNG vom 8.8.2003.

Sprache: deutsch

199 Hits
seit dem 11.08.2003
Onlineartikel von Monica Şandor-Chicideanu im Internetportal »European Archaeology«, Februar 2002.

Sprache: deutsch

31 Hits
seit dem 26.08.2011
Kurze Informationsseite eines am RGZM angesiedelten Forschungsprojektes, das sich mit den gesellschaftlichen Entwicklungen im Neolithikum beschäftigt. Ein spezielles Augenmerk ist dabei auf Krisenphasen gerichtet, in denen es zu Zusammenbrüchen und Neukonstituierungen kommt. Die Projektleitung hat Prof. Dr. Detlef Gronenborn vom RGZM.

Sprache: deutsch

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seit dem 22.12.2011
Nach 20 Jahren der Diskussion über den Zustand von Stonehenge hat ein Experte nun eine radikale Lösung vorgeschlagen: einfach nichts tun.

Sprache: englisch

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seit dem 03.11.2006
Das älteste Sonnenobservatorium der Welt in Goseck (Sachsen-Anhalt) ist vor rund 7000 Jahren auf einer geologisch seltenen Scholle mit natürlicher Entwässerung gebaut worden. Das ist das Ergebnis aufwendiger Bohruntersuchungen. «Es handelt sich um rund 350 000 Jahre alten Schotter aus der Elster-Eiszeit. Das Besondere daran ist, dass sich diese etwa 50 Zentimeter dicke Schotterschicht in Goseck nur auf einer kleinen, nierenförmigen Fläche von 600 mal 200 Meter erhalten hat - und genau dort steht die Kreisanlage», sagte der Geo-Archäologe Gregor Borg von der Universität Halle. dpa-Meldung vom 6.3.06.

Sprache: deutsch

23 Hits
seit dem 11.03.2006
Forscher haben das älteste Observatorium Europas rekonstruiert: Der Sakralbau war wohl nur Auserwählten zugänglich. Bis 2007 wollen Archäologen die Kultstätte bei Goseck freilegen, die Fortschritte lassen sich per Webcam verfolgen. Artikel von Jörg Aberger vom 7.8.2003 bei SPIEGEL ONLINE (inzwischen nur noch gegen Gebühr abrufbar).

Sprache: deutsch

214 Hits
seit dem 08.08.2003
Archäologen haben in Sachsen einen bedeutenden Fund gemacht. Der «Adonis von Zschernitz» ist die älteste männliche Tonfigur Europas.

Sprache: deutsch

428 Hits
seit dem 23.08.2003
Diese Stonehenge-Seite beschäftigt sich mit Geschichte, Erbauern, Bautechnik von Stonehenge und greift Erklärungsmodelle über den Zweck des Bauwerks auf.

Sprache: deutsch

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seit dem 01.05.2002
Ein Klassifikationsschema für die Trommeln der südlichen Trichterbecherkultur. Artikel von Simon Wyatt in jungsteinsite.de

Sprache: englisch

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seit dem 19.03.2009
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