13.02.2012, 13:21
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Paläolithikum

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Die menschliche Evolution bekommt ein neues Gesicht. Auf einer indonesischen Insel entdeckten Anthropologen ein nur metergroßes Wesen. Homo floresiensis war Zeitgenosse des modernen Menschen. Er verschwand erst vor 12000 Jahren.

Sprache: deutsch

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seit dem 30.10.2004
Menschen erreichten Australien nach einer neuen Datierung vor etwa 50.000 Jahren. Dieses Ergebnis dürfte die meisten Anthropologen aufatmen lassen: Wer lässt sich schon gern ein liebgewordenes Gedankengebäude umpusten? Vor gut zwei Jahren schien es, als ob die Gemeinde der Anthropologen sich damit abfinden müsste, dass eine ihrer zentralen Hypothesen – jene vom einzig aus Afrika stammenden 'modernen Menschen' - nicht stimmen könnte. Artikel von Richard Friebe in der NETZEITUNG vom 19.2.2003.

Sprache: deutsch

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seit dem 27.04.2003
In Äthiopien haben Wissenschaftler spärliche Überreste von mutmaßlichen Vorfahren des Menschen entdeckt, die vor über vier Millionen Jahren lebten. Es handelt sich um die erst seit zehn Jahren bekannte Hominiden-Spezies Ardipithecus ramidus, die noch beträchtliche Affen-Merkmale aufwies.

Sprache: deutsch

119 Hits
seit dem 31.01.2005
Im Vogelherd bei Bissingen ob Lonetal befinden sich zwei Kleinhöhlen, die jeweils nur wenige Meter lang sind. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde dort eine jungpaläolithische Jägerstation gefunden und durch Gustav Riek ausgegraben. Der Nutzung im Jungpaläolithikum ging eine Begehung im Mittelpaläolithikum voraus. Wikipedia-Lexikoneintrag.

Sprache: deutsch

95 Hits
seit dem 12.02.2006
Auch in Fachkreisen galt der steinzeitliche Urmensch Homo erectus lange als dummer und tumber Aasfresser. Das hat sich geändert. Im niedersächsischen Schöningen stießen Wissenschaftler auf eine Sensation: die ältesten Jagdwaffen der Menschheit, hinterlassen an einem ehemaligen Seeufer. Skript zu einer Sendung des Deutschlandradios vom 20.12.2007 anläßlich der niedersächsischen Landesausstellung.

Sprache: deutsch

113 Hits
seit dem 11.01.2008
Was wir über unsere Herkunft wissen. Der Paläoanthropologe Phillip Tobias zieht Bilanz nach hundert Jahren Urmenschenforschung. Interview in der ZEIT Nr. 1/2003.

Sprache: deutsch

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seit dem 20.04.2003
Beitrag über Alfred Diwersy und Gisela Wand "Irak - Land zwischen Euphrat und Tigris" (Gollenstein Verlag), Rüdiger Göbel, Joachim Guilliard und Michael Schiffmann(Hg.) "Der Irak - Ein belagertes Land" (PapyRossa Verlag), Gerd-Christian Weniger "Projekt Menschwerdung" (Spektrum Verlag) sowie Gabriele Wenzel "Hieroglyphen" (Nymphenburger in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung) von Walter Kuhl (vom 11.1.2002 für Radio Darmstadt).

Sprache: deutsch

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seit dem 30.01.2003
Die Funde von drei Schädeln in Äthiopien sind nicht nur die ältesten Fossilien von Homo sapiens überhaupt. Sie untermauern auch die Theorie vom gemeinsamen Ursprung aller heute lebenden Menschen. Artikel von Max Oppel in der NETZEITUNG vom 12.6.2003.

Sprache: deutsch

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seit dem 11.08.2003
Die Sammlung des Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle zum Paläolithikum und Mesolithikum ist eine der ältesten und umfangreichsten ihrer Art in Europa. Landesarchäologe Harald Meller erzählt, was den Besucher im neu eröffneten Bereich zum Alt- und Mittelpaläolithikum erwartet.

Sprache: deutsch

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seit dem 29.10.2003
In der Wolfshöhle bei Karijoki (Finnland) wurden etwa 200 archäologische Objekte und etwa 600 Abschlagreste gefunden. Die Höhle ist nach heutigem Wissensstand der einzige Ort in Skandinavien, an dem Spuren menschlichen Lebens gefunden wurden, die aus der Zeit vor der Bildung der Kontinentalgletscher datieren. Sie ist auch die älteste bisher bekannte Wohnstätte in Nordeuropa. Informationsseiten der Gemeindeverwaltung Karijoki zum touristisch erschlossenen Fundplatz.

Sprachen: deutsch, englisch, finnisch, schwedisch

207 Hits
seit dem 25.08.2006
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