Paläolithikum
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Fossilien aus einer der bekanntesten Fundstellen für menschliche Vorfahren - der Olduvai-Schlucht in Tansania - werfen ein neues Licht auf die vielleicht frühesten Mitglieder der Gattung Homo:
Paläo-Anthropologen melden am heutigen Freitag einmal nicht die Entdeckung einer neuen Art von Vorfahren des Menschen. Sie meinen im Gegenteil, durch ihre aktuellen Untersuchungen an 1,8 Millionen Jahre alten Fossilien eine Art - Homo rudolfensis - aus den Stammbäumen streichen zu können. Artikel von Richard Friebe in der NETZEITUNG vom 21.2.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 21.04.2003
seit dem 21.04.2003
Ausstellung über steinzeitliche Jäger und Sammler, durch die man sich von einem Schamanen und/oder einen Archäologen führen lassen kann.
Sprache: englisch
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seit dem 18.06.2000
seit dem 18.06.2000
Tief im Osten, tief im Boden, tief in der Vergangenheit. Es gibt einen Weltrekord für das älteste jemals isolierte Erbmaterial zu vermelden. Forscher sehen sich damit am Beginn einer neuen Ära der
Paläontologie: Fossilien müssen nicht unbedingt Knochen sein, oder Versteinerungen, oder Haare. Die meisten solchen Zeugnisse der Vergangenheit des Lebens auf der Erde sind für das Auge ganz offensichtlich unsichtbar. Zwei junge
Wissenschaftler von der Universität Kopenhagen haben aus - vollkommen
knochenfreiem - Dauerfrostboden Sibiriens jetzt das älteste Erbmaterial isoliert, das je gefunden wurde. Artikel von Richard Friebe in der NETZEITUNG vom 18.4.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 21.04.2003
seit dem 21.04.2003
Tübinger Forscher haben einen Tumor in einem 365.000 Jahre alten Menschenschädel
nachgewiesen. Der betroffene Homo sapiens steinheimensis hat, so vermuten die
Wissenschaftler, ständig unter Kopfschmerzen gelitten und sei schließlich an dem Tumor gestorben. Eine Seite seines Körpers sei möglicherweise auf Grund der Erkrankung gelähmt gewesen. Zuvor seien ähnliche Tumore bereits in den Schädeln von 32.500 Jahre alten Vertretern des Homo sapiens sapiens gefunden worden, berichtet die Universität Tübingen. Artikel bei STERN.DE vom 11.8.2003.
Sprache: deutsch
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seit dem 13.08.2003
seit dem 13.08.2003
Schon vor 780.000 Jahren standen Nüsse auf dem menschlichen Speiseplan. Dies können israelische Archäologen mit Verweis auf verschiedene Nuss-Sorten belegen, die von der Fundstätte Gesher Benot Ya’aqov stammen. Artikel in der NETZEITUNG vom 20.2.2002.
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seit dem 21.08.2002
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Artikel "Fundplatz Bilzingsleben" (Hmo erectus-Fundstelle) in Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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seit dem 10.12.2004
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Der Fundplatz Markkleeberg gehört zu den bedeutendsten paläolithischen Fundplätzen in Mitteldeutschland. Artikel in Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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seit dem 24.12.2004
seit dem 24.12.2004
Forschungsprojekt des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Uni Köln, dessn Ziel es ist, über die Analyse der funktionalen Variabilität in der materiellen Kultur einen Beitrag zur Erforschung der Landnutzungsmuster der Zeit des späten Neandertalers zu leisten.
Im Rahmen des Projekts wurden vier stratifizierte Fundstellen des späten Neandertalers auf der Halbinsel Krim/Ukraine durch eine ukrainisch-amerikanisch-deutsche Arbeitsgruppe untersucht. Besondere Kennzeichen dieser Fundstellen sind die guten Erhaltungsbedingungen (mit exzellenter Knochenerhaltung), die späte Zeitstellung um 50.000 bis 35.000 Jahren vor heute und die vielfältigen Steinwerkzeuginventare. Auf der Projekt-Homepage findet man Informationen zu den Grabungen und erste Ergebnisse.
Sprache: deutsch
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seit dem 29.05.2008
seit dem 29.05.2008
Beitrag über das Buch von Bärbel Auffermann und Jörg Orschiedt "Die Neandertaler" sowie das Buch von Wighart von Koenigswald "Lebendige Eiszeit", beide im Theiss Verlag von Walter Kuhl (vom 14.10.2002 für Radio Darmstadt).
Sprache: deutsch
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seit dem 30.01.2003
seit dem 30.01.2003
Die Ilsenhöhle liegt unterhalb der Burg Ranis in der gleichnamigen thüringischen Stadt und ist ein bedeutender paläolithischer Fundplatz. Artikel in Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sprache: deutsch
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seit dem 24.12.2004
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