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		<title>Beiträge im Forum von Archäologie Online</title>
		<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/</link>
		<description>Aktuelle Beiträge von Nutzern des Archäologie Online Forums. Alle Texte stellen die persönliche Meinung des jeweiligen Autoren dar.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die neuesten Beiträge aus dem Archäologie Online Forum.</title>
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			<description>Aktuelle Beiträge von Nutzern des Archäologie Online Forums. Alle Texte stellen die persönliche Meinung des jeweiligen Autoren dar.</description>
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		<lastbuilddate>Wed, 16 May 2012 17:22:32 +0200</lastbuilddate>
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		<item>
			<title>Cheops und die Pharaonen</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16624/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:21:31 +0200</pubDate>
			<description> ...Diese Feststellung hilft uns nicht - sondern führt nur in die Irre. Wollte man eine solche Argumentation akzeptieren, bliebe uns nur noch zu behaupten, dass der Cherusker Arminius gut und gerne 20 Meter groß geworden ist, denn so hoch ist seine Statue. Selbstverständlich muss man vom Bauwerk ausgehen - und nicht vom einzigen Fund, den wir überhaupt haben...   Auch Drunvalo Melchizedek hat z.B. einmal von sagenhaften Riesen gesprochen und die Mythen sind voll von ihnen. Mir persönlich ist der Großmütter fressende Wolf bisher jedoch noch nicht über den Weg gelaufen und auch die Sieben Geisslein nicht. Genau so wenig der Wolf, der das Haus der Sieben Schweinlein umgepustet hat. Riesenhafte Figuren/Skultpuren darzustellen ist sachlich gesehen im bildhauerischen Sinne ein in der Vergangenheit gerne verwendetes Mittel, Monumentalität zum Ausdruck zu bringen. Viel interessanter sind doch die in Granit gravierten &quot;gezirkelten&quot; Kreismuster-, bzw. Strukturen (war das der Fußboden der sog. &quot;Königinnenkammer&quot;?) die ihre Affinität zu den Eingravierungen auf den Stützpfeilern des Osireion haben.  Ein Sarkophag wurde im Alten Ägypten nach besonderen und üblichen handwerklichen Methoden angefertigt, weshalb auch automatisch bestimmte Proportionssysteme (in Anlehnung an damalig herrschendes Mathematikwissen und Kanon-Theorie) Anwendung fanden. Die SteinmetzInnen der Vergangenheit haben bereits sehr früh ihre Proportionen und Winkelungen i.d.R. auch schlicht und ergreifend gezirkelt und gewinkelt und auch Richtscheite kamen reichlich zum Einsatz. Alles ist reine handwerklich begründbare Handarbeit und nichts weiter Vinzenz</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Nileule&quot; schrieb:</div><div><br />
...Diese Feststellung hilft uns nicht - sondern führt nur in die Irre. Wollte man eine solche Argumentation akzeptieren, bliebe uns nur noch zu behaupten, dass der Cherusker Arminius gut und gerne 20 Meter groß geworden ist, denn so hoch ist seine Statue.<br />
Selbstverständlich muss man <u>vom Bauwerk</u> ausgehen - und nicht vom einzigen Fund, den wir überhaupt haben...<br />
</div></blockquote><br />
<br />
Auch Drunvalo Melchizedek hat z.B. einmal von sagenhaften Riesen gesprochen und die Mythen sind voll von ihnen. Mir persönlich ist der Großmütter fressende Wolf bisher jedoch noch nicht über den Weg gelaufen und auch die Sieben Geisslein nicht. Genau so wenig der Wolf, der das Haus der Sieben Schweinlein umgepustet hat. Riesenhafte Figuren/Skultpuren darzustellen ist sachlich gesehen im bildhauerischen Sinne ein in der Vergangenheit gerne verwendetes Mittel, Monumentalität zum Ausdruck zu bringen. Viel interessanter sind doch die in Granit gravierten &quot;gezirkelten&quot; Kreismuster-, bzw. Strukturen (war das der Fußboden der sog. &quot;Königinnenkammer&quot;?) die ihre Affinität zu den Eingravierungen auf den Stützpfeilern des Osireion haben. <br />
Ein Sarkophag wurde im Alten Ägypten nach besonderen und üblichen handwerklichen Methoden angefertigt, weshalb auch automatisch bestimmte Proportionssysteme (in Anlehnung an damalig herrschendes Mathematikwissen und Kanon-Theorie) Anwendung fanden. Die SteinmetzInnen der Vergangenheit haben bereits sehr früh ihre Proportionen und Winkelungen i.d.R. auch schlicht und ergreifend gezirkelt und gewinkelt und auch Richtscheite kamen reichlich zum Einsatz. Alles ist reine handwerklich begründbare Handarbeit und nichts weiter<br />
Vinzenz ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>Vinzenz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Cheops und die Pharaonen</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16623/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:05:23 +0200</pubDate>
			<description> ...Hauptzweck war die extrem dauerhafte Darstellung naturwissenschaftlichen Wissens!!!...   Extrem hartnäckiger Quatsch. Wer Wissen ordneltich überliefern will, überliefert es einfach allgemeinverständlich!  Vinzenz</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Paulus7a&quot; schrieb:</div><div><br />
...<strong>Hauptzweck war die extrem dauerhafte Darstellung naturwissenschaftlichen Wissens!!!</strong>...<br />
</div></blockquote><br />
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Extrem hartnäckiger Quatsch. Wer Wissen ordneltich überliefern will, überliefert es einfach allgemeinverständlich!<br />
<br />
Vinzenz ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>Vinzenz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Cheops und die Pharaonen</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16622/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:31:42 +0200</pubDate>
			<description>Hier mal ein paar &quot;Radosophien&quot; von Axel Klitzke. Er demonstriert schön, dass man immer etwas &quot;Brauchbares&quot; an Zahlen erhält, wenn man nur lange genug mit wechselnden Zahlenkombinationen herumrechnet. Notfalls muß man auch mal die Maße etwas &quot;korrigieren&quot;, denn so genau kann man selbst mit Plasmaschneidern die Quader nicht zuschneiden. Wer also auf Anhieb keinen Sinn in seine Zahlen bekommt, der sollte an die ungenauen Baumaße denken und keinesfalls an die Möglichkeit, dass es gar keine Botschaft gibt, denn wer will schon auf 666 oder 3*3=9 oder gar die 33 verzichten. Was würde Köln z.Bsp. ohne den 11.11. um 11 Uhr 11 machen ? :roll: Da staunt der Laie und der Fachman wundert sich, denn auch diese &quot;Jäckenzahl&quot; ist in den Maßen manifestiert. :D  Gruß Kurti </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hier mal ein paar <i>&quot;Radosophien&quot;</i> von <a href="http://www.hores.org/artikel/aegypten/3_Code_des_Sarkophags.pdf" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">Axel Klitzke.</a><br />
Er demonstriert schön, dass man immer etwas <i>&quot;Brauchbares&quot; </i>an Zahlen erhält, wenn man nur lange genug mit wechselnden Zahlenkombinationen herumrechnet.<br />
Notfalls muß man auch mal die Maße etwas <i>&quot;korrigieren&quot;</i>, denn so genau kann man selbst mit Plasmaschneidern die Quader nicht zuschneiden. Wer also auf Anhieb keinen Sinn in seine Zahlen bekommt, der sollte an die ungenauen Baumaße denken und keinesfalls an die Möglichkeit, dass es gar keine Botschaft gibt, denn wer will schon auf 666 oder 3*3=9 oder gar die 33 verzichten. Was würde Köln z.Bsp. ohne den 11.11. um 11 Uhr 11 machen ? <img src="fileadmin/img/smilies/09-rolleyes.gif" alt="09-rolleyes.gif" /><br />
Da staunt der Laie und der Fachman wundert sich, denn auch diese <i>&quot;Jäckenzahl&quot;</i> ist in den Maßen manifestiert. <img src="fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif" alt="04-icon_cheesygrin.gif" /><br />
<br />
Gruß<br />
Kurti<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>kurti</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Landmarken, Anlage im Wald</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16620/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:17:40 +0200</pubDate>
			<description>Hallo Utnapischtim,  schade, daß es noch keine Keramikfunde gibt. Die Anlage könnte durchaus eine kleine &quot;Station&quot; zur Überwachung des Weges und der genannten Grenze darstellen. Die Steinzunge stammt möglicherweise von &quot;Steinbrucharbeiten&quot; als die Anlage nach ausgelaufener Nutzung als Steinlieferant diente. Wie sieht eigentlich die Verbindung des Walles mit dem Steilhang aus, der, wenn ich das richtig verstanden habe, hinter der Anlage aufragt und welche Höhe und Neigung hat der Hang etwa?  Auf jeden Fall eine interessante Geschichte!  Gruß Irminfried</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Utnapischtim,<br />
<br />
schade, daß es noch keine Keramikfunde gibt.<br />
Die Anlage könnte durchaus eine kleine &quot;Station&quot; zur Überwachung des Weges und der genannten Grenze darstellen.<br />
Die Steinzunge stammt möglicherweise von &quot;Steinbrucharbeiten&quot; als die Anlage nach ausgelaufener Nutzung als Steinlieferant diente.<br />
Wie sieht eigentlich die Verbindung des Walles mit dem Steilhang aus, der, wenn ich das richtig verstanden habe, hinter der Anlage aufragt und welche Höhe und Neigung hat der Hang etwa?<br />
<br />
Auf jeden Fall eine interessante Geschichte!<br />
<br />
Gruß<br />
Irminfried ]]></content:encoded>
			<category>Informationssuche</category>
			<dc:creator>Irminfried</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16619/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:39:13 +0200</pubDate>
			<description> Naja für die Römer hatten ja noch viele andere Dinge, die wesentlich wertvoller waren als Gold, welches sie auf ihren Straßen transportieren konnten. Von Salz bis Seide war da alles bei.    Ich gebe Dir da Recht, jedoch gibt es bessere Rute ans andere Ende der Kleinasiatische Halbinsel zu kommen, wie durch das Unwegsame Gebirgsmassiv eine Straße zu bauen. Da stimmt etwas mit der Kosten-Nutzenrechnung nicht. Man darf nicht vergessen, das auf der Seidenstraße keine Wertlose Güter transportiert wurden, sondern hochwertige, das bei Wegelagerern und “wilde Stämmen” zu Begehrlichkeiten erweckt hatten.  Das Anlegen einer Straße kostet Heute über das Pontische Gebirge min. das 3-8 Fache wie das über Zentral Kleinasien. Zudem kann man erkennen, wie die Römer ihre Straße in Zick-Zack geführt hatten. Das machte nur Sinn, wenn sie bestimmte Orte in ihren Reich einverleibten, das hohen Gewinn abwarf. Man darf nicht die wilden Flüsse und Bäche vergessen, die sicher sehr viel Gold führten.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;astrofratz&quot; schrieb:</div><div><br />
Naja für die Römer hatten ja noch viele andere Dinge, die wesentlich wertvoller waren als Gold, welches sie auf ihren Straßen transportieren konnten. Von Salz bis Seide war da alles bei. <br />
</div></blockquote><br />
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Ich gebe Dir da Recht, jedoch gibt es bessere Rute ans andere Ende der Kleinasiatische Halbinsel zu kommen, wie durch das Unwegsame Gebirgsmassiv eine Straße zu bauen. Da stimmt etwas mit der Kosten-Nutzenrechnung nicht. Man darf nicht vergessen, das auf der Seidenstraße keine Wertlose Güter transportiert wurden, sondern hochwertige, das bei Wegelagerern und “wilde Stämmen” zu Begehrlichkeiten erweckt hatten. <br />
Das Anlegen einer Straße kostet Heute über das Pontische Gebirge min. das 3-8 Fache wie das über Zentral Kleinasien. Zudem kann man erkennen, wie die Römer ihre Straße in Zick-Zack geführt hatten.<br />
Das machte nur Sinn, wenn sie bestimmte Orte in ihren Reich einverleibten, das hohen Gewinn abwarf. Man darf nicht die wilden Flüsse und Bäche vergessen, die sicher sehr viel Gold führten.<br />
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 ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Xultun</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16618/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 01:13:05 +0200</pubDate>
			<description>@igludi Weil nicht alles im Internet zu finden ist. Dazu musst du wohl leider die Fernleihe bemühen, wenn der Bericht zur Ausgrabung schon fertig ist.   @Kurti Es geht da um ein paar Kalenderdaten, die weit in die Zukunft gehen und derzeit von ein paar Boulevardblättchen ausgeschlachtet werden, dass der Weltuntergangn 2012 nicht stattfinden kann, wenn die Maya ja auch Termine danach kennen. Nicht das es so ist, dass auf so ziemlich allen Maya Schriften die Termine ein paar Mill Jahre in die Zukunft gehen LOL.  Ist eigentlich nur alter Wein in neuen Medienhype Schläuchen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ @igludi<br />
Weil nicht alles im Internet zu finden ist. Dazu musst du wohl leider die Fernleihe bemühen, wenn der Bericht zur Ausgrabung schon fertig ist. <br />
<br />
@Kurti<br />
Es geht da um ein paar Kalenderdaten, die weit in die Zukunft gehen und derzeit von ein paar Boulevardblättchen ausgeschlachtet werden, dass der Weltuntergangn 2012 nicht stattfinden kann, wenn die Maya ja auch Termine danach kennen. Nicht das es so ist, dass auf so ziemlich allen Maya Schriften die Termine ein paar Mill Jahre in die Zukunft gehen LOL. <br />
Ist eigentlich nur alter Wein in neuen Medienhype Schläuchen.  ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>astrofratz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16617/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 01:06:41 +0200</pubDate>
			<description>Naja für die Römer hatten ja noch viele andere Dinge, die wesentlich wertvoller waren als Gold, welches sie auf ihren Straßen transportieren konnten. Von Salz bis Seide war da alles bei. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Naja für die Römer hatten ja noch viele andere Dinge, die wesentlich wertvoller waren als Gold, welches sie auf ihren Straßen transportieren konnten. Von Salz bis Seide war da alles bei.  ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>astrofratz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprache auf dem Pergament</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16616/</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:42:46 +0200</pubDate>
			<description> Hallo, ich habe gestern eine alte Pergamentrolle erhalten und versuche jetzt herauszufinden, in welcher Sprache die Rolle beschrieben ist und sie zu übersetzten. Vielleicht kann mir jemand von Euch weiter helfen.  Im voraus vielen Dank. Gruß Andreas  P.S. Kann gerne mehr Scans in besser Qualität per e-Mail schicken.   Bei 45 sec. könnte ein Hinweis sein. http://www.youtube.com/watch?v=QO3X1pYw69U&amp;feature=related</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Andreas82&quot; schrieb:</div><div><br />
Hallo,<br />
ich habe gestern eine alte Pergamentrolle erhalten und versuche jetzt herauszufinden, in welcher Sprache die Rolle beschrieben ist und sie zu übersetzten. Vielleicht kann mir jemand von Euch weiter helfen. <br />
Im voraus vielen Dank.<br />
Gruß Andreas<br />
<br />
P.S. Kann gerne mehr Scans in besser Qualität per e-Mail schicken.<br />
</div></blockquote><br />
<br />
Bei 45 sec. könnte ein Hinweis sein.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=QO3X1pYw69U&amp;feature=related" target="_blank" class="testurl" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=QO3X1pYw69U&amp;feature=related</a> ]]></content:encoded>
			<category>Informationssuche</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Landmarken, Anlage im Wald</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16615/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:08:35 +0200</pubDate>
			<description>Hallo,  ich suche Informationen zu einem Thema, weitab von Atlantis, Ägypten etc. - nämlich aus meiner schwäbischen Heimat.  Hört sich erst einmal nicht spannend an, könnte es aber dennoch sein/werden.  Seit einem Jahr bin/war ich u.a. unterwegs, um Grenzsteine zu erfassen - hauptsächlich dann, wenn keine Felder abgelaufen werden können :-) Hierbei gelange ich manchmal in Gebiete, welche augenscheinlich noch nie ein Mensch zuvor betreten hat.;)  So stieß ich nichtsahnend letztes Jahr auf eine wahrlich seltsame Anlage, gelegen in unwegsamem Gelände.  Dabei muss man sagen, dass diese Anlage - oder was immer es sein könnte - auf einem Gebiet liegt, welches im Frühmittelalter (erste urkundl. Nennungen 2. Hälfte 8. Jdht) einmal zum Kloster St. Gallen gelangte und das angrenzende Gebiet zum Kloster Lorsch (wo damals die &quot;Grenze&quot; verlief lässt sich natürlich nicht mehr feststellen).  Auch unser seit Jahrzehnten im Kreis tätiger Beauftragter für Denkmalschutz, kannte diese Struktur noch nicht und konnte sich bei einer Begehung keinen Reim darauf machen.  Hier nun die Beschreibung der &quot;Anlage&quot;: Es handelt sich um eine ca. 30 x 20 Meter im Wald - direkt vor einem Steilhang - gelegene Struktur, welche einen kleinen Graben (1,80 tief, 2,50 breit) mit Wall hat, der dann in ein Plateau übergeht, welches sich bis zur Hangkante hin erstreckt.  3 Meter unterhalb der Hangkante verläuft parallel eine Mauer mit lose aufeinander gesetzten Steinen - ohne Mörtel. Die Mauer ist teilweise zerstört, teilweise noch gut sichtbar und 1 - 1,30 Meter hoch und war einmal ca. 25 Meter lang.  Folgt man dem Hang nun bis zur Sohle, so stößt man dort auf eine Art &quot;Steinzunge&quot; welche an einen alten Weg heranragt. Diese Steinzunge ist max. 3 Meter hoch und schmiegt sich - einen Halbkreis bildend - an den Hang an. Seitlich von der Zunge wegführend, sind ebenfalls Mauerstücke erkennbar. Funde (Keramik) liegen übrigens nicht vor, auch in der örtlichen Literatur/Archiven ist nichts auffindbar.  Der Weg, an welchen die Zunge heran ragt, ist ein alter Verbindungsweg, von einem Seitental eines Flusses auf die Hochebene. Vor der &quot;Zunge&quot; ist auch ein Grenzstein erkennbar, welcher aber keine heute mehr bekannte Grenze markiert.  Ich hoffe, ich konnte es einigermaßen verständlich erklären (was mir nicht immer leicht fällt).  Ich weiß: auf den Bildern erkennt man nicht viel und es ist immer am besten, direkt vor Ort zu sein. Dennoch; vielleicht kennt jemand etwas ähnlich gelagertes, oder hat eine Idee (abseits von Atlantis etc), um was es sich hier handeln könnte   Viele Grüße und danke</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich suche Informationen zu einem Thema, weitab von Atlantis, Ägypten etc. - nämlich aus meiner schwäbischen Heimat.<br />
<br />
Hört sich erst einmal nicht spannend an, könnte es aber<br />
dennoch sein/werden.<br />
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Seit einem Jahr bin/war ich u.a. unterwegs, um Grenzsteine zu erfassen - hauptsächlich dann, wenn keine Felder abgelaufen werden können <img src="fileadmin/img/smilies/01-smile.gif" alt="01-smile.gif" /><br />
Hierbei gelange ich manchmal in Gebiete, welche augenscheinlich noch nie ein Mensch zuvor betreten hat.<img src="fileadmin/img/smilies/05-icon_wink.gif" alt="05-icon_wink.gif" /><br />
<br />
So stieß ich nichtsahnend letztes Jahr auf eine wahrlich seltsame Anlage, gelegen in unwegsamem Gelände.<br />
<br />
Dabei muss man sagen, dass diese Anlage - oder was immer es sein könnte - auf einem Gebiet liegt, welches im Frühmittelalter (erste urkundl. Nennungen 2. Hälfte 8. Jdht) einmal zum Kloster St. Gallen gelangte und das angrenzende Gebiet zum Kloster Lorsch (wo damals die &quot;Grenze&quot; verlief lässt sich natürlich nicht mehr feststellen).<br />
<br />
Auch unser seit Jahrzehnten im Kreis tätiger Beauftragter für Denkmalschutz, kannte diese Struktur noch nicht und konnte sich bei einer Begehung keinen Reim darauf machen.<br />
<br />
Hier nun die Beschreibung der &quot;Anlage&quot;:<br />
Es handelt sich um eine ca. 30 x 20 Meter im Wald - direkt vor einem Steilhang - gelegene Struktur, welche einen kleinen Graben (1,80 tief, 2,50 breit) mit Wall hat, der dann in ein Plateau übergeht, welches sich bis zur Hangkante hin erstreckt.<br />
<br />
3 Meter unterhalb der Hangkante verläuft parallel eine Mauer mit lose aufeinander gesetzten Steinen - ohne Mörtel. Die Mauer ist teilweise zerstört, teilweise noch gut sichtbar und 1 - 1,30 Meter hoch und war einmal ca. 25 Meter lang.<br />
<br />
Folgt man dem Hang nun bis zur Sohle, so stößt man dort<br />
auf eine Art &quot;Steinzunge&quot; welche an einen alten Weg heranragt. Diese Steinzunge ist max. 3 Meter hoch und<br />
schmiegt sich - einen Halbkreis bildend - an den Hang an.<br />
Seitlich von der Zunge wegführend, sind ebenfalls Mauerstücke erkennbar.<br />
Funde (Keramik) liegen übrigens nicht vor, auch in der örtlichen Literatur/Archiven ist nichts auffindbar.<br />
<br />
Der Weg, an welchen die Zunge heran ragt, ist ein alter Verbindungsweg, von einem Seitental eines Flusses auf die<br />
Hochebene. Vor der &quot;Zunge&quot; ist auch ein Grenzstein erkennbar, welcher aber keine heute mehr bekannte Grenze markiert.<br />
<br />
Ich hoffe, ich konnte es einigermaßen verständlich erklären (was mir nicht immer leicht fällt).<br />
<br />
Ich weiß: auf den Bildern erkennt man nicht viel und es ist immer am besten, direkt vor Ort zu sein.<br />
Dennoch; vielleicht kennt jemand etwas ähnlich gelagertes, oder hat eine Idee (abseits von Atlantis etc), um was es sich hier handeln <i>könnte</i> <br />
<br />
Viele Grüße und danke ]]></content:encoded>
			<category>Informationssuche</category>
			<dc:creator>utnapischtim</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16614/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:55:50 +0200</pubDate>
			<description> @Arfinda .......Ich glaube nicht, das man mit der Isotopenmessung zu 100% nachweisen kann, denn wo Gold ist, ist das Kupfer und Silber, aber auch andere Metalle nicht weit. ......... Da liegst Du wahrscheinlich nicht ganz falsch !   Herkunft von antikem Gold mit Laserablation und Sektorfeld-Massenspektrometrie. Rupert Gebhard, Stephan Junk, Ernst Pernicka und Bernward Ziegaus Seite 33 Zusammenfassung der Probleme nach E.Pernicka: 1. Grosse Reinheit von natürlichem Gold 2. Große Variabilität des Begleitelements Silber 3. Reinigung durch oxidierendes Aufschmelzen 4. Legierungen mit Kupfer 5. Bleiisotopen wenig aussagekräftig weil geringer Bleigehalt 6. Platineinschlüsse sind chemisch sehr variabel  Ich fürchte, da hilft selbst die E.W.K.nicht weiter ! :roll:   Gruß Kurti   Hallo Kurti, die Römer bauten nicht ohne Grund ihre Strassen aus. Ich vermute sehr stark die Interessen der wachsenden Bevölkerung mit Gold zu versorgen und nicht in erster Linie zum Kriegsorte zu gelangen. Sie bauten zudem ihre Straßen auch durch unwegsamen Gelände wie z.B. durch die Pontischen Gebirge. Der Abbau und Verhüttung der Metalle am Schwarzen Meer Küste war das höchste Ziel, wobei sie das auch mit Booten hätten erreichen können. Der wahre Grund waren die Metalle in den Pontischen Gebirgen und nicht das führen von Kriegen gegen paar Bergvölker.   Anderseits ist es doch so!? wenn man mit der Isotopenmessverfahren die einzelnen “Zutaten” von Metallen messen kann, könnte man doch die Zutaten in der Reinheit zusammenführen und das Gold zusammenmixen.  Was ist E.W.K.:roll::whistle::angelic: MfG ARFINDA1  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;kurti&quot; schrieb:</div><div><br />
<strong>@Arfinda</strong><br />
<blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Arfinda&quot; schrieb:</div><div>.......Ich glaube nicht, das man mit der Isotopenmessung zu 100% nachweisen kann, denn wo Gold ist, ist das Kupfer und Silber, aber auch andere Metalle nicht weit. .........</div></blockquote><br />
Da liegst Du wahrscheinlich nicht ganz falsch ! <br />
<br />
<a href="http://www.fona.de/pdf/publikationen/alte_fragen_neue_antworten.pdf" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">Herkunft von antikem Gold</a> mit Laserablation und<br />
Sektorfeld-Massenspektrometrie.<br />
<i>Rupert Gebhard, Stephan Junk, Ernst Pernicka und Bernward Ziegaus</i><br />
<strong>Seite 33</strong><br />
Zusammenfassung der Probleme nach E.Pernicka:<br />
1. Grosse Reinheit von natürlichem Gold<br />
2. Große Variabilität des Begleitelements Silber<br />
3. Reinigung durch oxidierendes Aufschmelzen<br />
4. Legierungen mit Kupfer<br />
5. Bleiisotopen wenig aussagekräftig weil geringer Bleigehalt<br />
6. Platineinschlüsse sind chemisch sehr variabel<br />
<br />
Ich fürchte, da hilft selbst die E.W.K.nicht weiter ! <img src="fileadmin/img/smilies/09-rolleyes.gif" alt="09-rolleyes.gif" /><br />
<br />
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Gruß<br />
Kurti<br />
</div></blockquote><br />
<br />
Hallo Kurti,<br />
die Römer bauten nicht ohne Grund ihre Strassen aus.<br />
Ich vermute sehr stark die Interessen der wachsenden Bevölkerung mit Gold zu versorgen und nicht in erster Linie zum Kriegsorte zu gelangen.<br />
Sie bauten zudem ihre Straßen auch durch unwegsamen Gelände wie z.B. durch die Pontischen Gebirge. Der Abbau und Verhüttung der Metalle am Schwarzen Meer Küste war das höchste Ziel, wobei sie das auch mit Booten hätten erreichen können. Der wahre Grund waren die Metalle in den Pontischen Gebirgen und nicht das führen von Kriegen gegen paar Bergvölker.  <br />
Anderseits ist es doch so!? wenn man mit der Isotopenmessverfahren die einzelnen “Zutaten” von Metallen messen kann, könnte man doch die Zutaten in der Reinheit zusammenführen und das Gold zusammenmixen.<br />
<br />
Was ist E.W.K.<img src="fileadmin/img/smilies/09-rolleyes.gif" alt="09-rolleyes.gif" /><img src="fileadmin/img/smilies/23-whistling.gif" alt="23-whistling.gif" /><img src="fileadmin/img/smilies/12-angelic.gif" alt="12-angelic.gif" /><br />
MfG<br />
ARFINDA1 <br />
 ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Xultun</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16613/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:19:19 +0200</pubDate>
			<description>@Igludi habe eigentlich erwartet hier in &quot;Archäologie&quot; etwas mehr zu &quot;Xultun&quot; zu finden.  http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14741-2012-05-11.html  Aber nix ist! Warum, weshalb, wieso??? Vielleicht handelt es sich dabei um die geheimnisvolle &quot;Alienbotschaft&quot; in Guatemala von der Raul Julia-Levy spricht.:D  Aber im Ernst, die Sache ist zwar interessant, aber groß zu diskutieren gibt es über Xultun und diese Aufzeichnungen nichts, zumal die Diskussion spätestens beim 3.Posting als rätselhafte, Alienprophezeiung in der Rubrik &quot;Alternative Theorien&quot; landet. :sneaky:  Gruß Kurti</description>
			<content:encoded><![CDATA[ @Igludi<br />
<blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Igludi&quot; schrieb:</div><div>habe eigentlich erwartet hier in &quot;Archäologie&quot; etwas mehr zu &quot;Xultun&quot; zu finden. <br />
<a href="http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14741-2012-05-11.html" target="_blank" class="testurl" rel="nofollow">http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14741-2012-05-11.html</a> <br />
Aber nix ist! Warum, weshalb, wieso???</div></blockquote><br />
Vielleicht handelt es sich dabei um die geheimnisvolle <i>&quot;Alienbotschaft&quot;</i> in Guatemala von der <a href="http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege/alternative-theorien/2296/seite/#pid16608" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">Raul Julia-Levy </a>spricht.<img src="fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif" alt="04-icon_cheesygrin.gif" /><br />
<br />
Aber im Ernst, die Sache ist zwar interessant, aber groß zu diskutieren gibt es über Xultun und diese Aufzeichnungen nichts, zumal die Diskussion spätestens beim 3.Posting als rätselhafte, Alienprophezeiung in der Rubrik <i>&quot;Alternative Theorien&quot;</i> landet. <img src="fileadmin/img/smilies/08-sneaky2.gif" alt="08-sneaky2.gif" /><br />
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Gruß<br />
Kurti ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>kurti</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Xultun</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16612/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:03:37 +0200</pubDate>
			<description>Hi, bin neu hier und habe eigentlich erwartet hier in &quot;Archäologie&quot; etwas mehr zu &quot;Xultun&quot; zu finden.  http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14741-2012-05-11.html  Aber nix ist! Warum, weshalb, wieso??? Frisch ausgebuddelte Grüße - Igludi:D</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi, bin neu hier und habe eigentlich erwartet hier in &quot;Archäologie&quot; etwas mehr zu &quot;Xultun&quot; zu finden. <br />
<a href="http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14741-2012-05-11.html" target="_blank" class="testurl" rel="nofollow">http://www.g-o.de/wissen-aktuell-14741-2012-05-11.html</a> <br />
Aber nix ist! Warum, weshalb, wieso???<br />
Frisch ausgebuddelte Grüße - Igludi<img src="fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif" alt="04-icon_cheesygrin.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>igludi</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16611/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:58:11 +0200</pubDate>
			<description>@Arfinda .......Ich glaube nicht, das man mit der Isotopenmessung zu 100% nachweisen kann, denn wo Gold ist, ist das Kupfer und Silber, aber auch andere Metalle nicht weit. ......... Da liegst Du wahrscheinlich nicht ganz falsch !   Herkunft von antikem Gold mit Laserablation und Sektorfeld-Massenspektrometrie. Rupert Gebhard, Stephan Junk, Ernst Pernicka und Bernward Ziegaus Seite 33 Zusammenfassung der Probleme nach E.Pernicka: 1. Grosse Reinheit von natürlichem Gold 2. Große Variabilität des Begleitelements Silber 3. Reinigung durch oxidierendes Aufschmelzen 4. Legierungen mit Kupfer 5. Bleiisotopen wenig aussagekräftig weil geringer Bleigehalt 6. Platineinschlüsse sind chemisch sehr variabel  Ich fürchte, da hilft selbst die E.W.K.nicht weiter ! :roll:  Gruß Kurti</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>@Arfinda</strong><br />
<blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Arfinda&quot; schrieb:</div><div>.......Ich glaube nicht, das man mit der Isotopenmessung zu 100% nachweisen kann, denn wo Gold ist, ist das Kupfer und Silber, aber auch andere Metalle nicht weit. .........</div></blockquote><br />
Da liegst Du wahrscheinlich nicht ganz falsch ! <br />
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<a href="http://www.fona.de/pdf/publikationen/alte_fragen_neue_antworten.pdf" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">Herkunft von antikem Gold</a> mit Laserablation und<br />
Sektorfeld-Massenspektrometrie.<br />
<i>Rupert Gebhard, Stephan Junk, Ernst Pernicka und Bernward Ziegaus</i><br />
<strong>Seite 33</strong><br />
Zusammenfassung der Probleme nach E.Pernicka:<br />
1. Grosse Reinheit von natürlichem Gold<br />
2. Große Variabilität des Begleitelements Silber<br />
3. Reinigung durch oxidierendes Aufschmelzen<br />
4. Legierungen mit Kupfer<br />
5. Bleiisotopen wenig aussagekräftig weil geringer Bleigehalt<br />
6. Platineinschlüsse sind chemisch sehr variabel<br />
<br />
Ich fürchte, da hilft selbst die E.W.K.nicht weiter ! <img src="fileadmin/img/smilies/09-rolleyes.gif" alt="09-rolleyes.gif" /><br />
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Gruß<br />
Kurti ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>kurti</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16610/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:40:23 +0200</pubDate>
			<description> @arfinda1  nope...  rex gilroy dachte/glaubte 1975 das australien das goldland der ägypter gewesen wäre, als er den steinhaufen als pyramide interpretierte.  denke das wie du vermutetest da afrika oder kleinasien eher in frage kommen.   weiss nicht jemand ob hier schon mal untersuchungen der gold artefakte gemacht wurden, so das man an hand der isotpenverteilung die herkunft klären kann.  oder wurde das gold so oft eingeschmolzen, das hier kein nachweis mehr möglich ist ?    Also, wenn die Phönizier für die Versorgung der ägyptischen Gold zuständig waren (theoretisch), können sie ja auch das über Land aus Kleinasien gebracht haben.  Metallgewinnung ist um das Pontische Gebirge kein Fremdwort, zumal am Rande zum Schwarzen Meer viele Minen gab, dass man heute noch als “Höhlen” kennt. Demzufolge muss diese “Höhlen” noch spuren an Erzen haben.  Von einigen Bergbauarbeiter hörte ich die Interessante Geschichte, wonach sie Probestollen gruben, und nach Finden von bestimmten Erzen diese Gruben an Chinesen gegen Lizenz verkauft wurden. Es ist sehr bemerkenswert wenn die inländischen Bergbauarbeiter die Grabungen direkt aufgeben müssten, sobald die Proben positiv waren, darauf die Stollen zugemauert wurde, als hätte man was zu verbergen. Das ist auch dieser Grund, warum in der Stadt Amasra die Anzahl an chinesischen Gastarbeiter stetig steigt.    Ich glaube nicht, das man mit der Isotopenmessung zu 100% nachweisen kann, denn wo Gold ist, ist das Kupfer und Silber, aber auch andere Metalle nicht weit. Jede Schmelze ist ein Andere. Das man aus einer Mine das gleiche Isotopenmuster bekommt halte ich für einen Gerücht.   Die andere Frage währe, ob sich beim Abkühlen vom Goldschmuck oder z.B. die Maske von Tut als massiven Goldklumpen die Isotopen gleichbleiben. Verändert sich die Proben beim Gold zwischen dem gegossenen und getriebenen?  MfG ARFINDA1</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;tkerwel&quot; schrieb:</div><div><br />
@arfinda1<br />
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nope...<br />
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rex gilroy dachte/glaubte 1975 das australien das goldland der ägypter gewesen wäre, als er den steinhaufen als pyramide interpretierte.<br />
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denke das wie du vermutetest da afrika oder kleinasien eher in frage kommen. <br />
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weiss nicht jemand ob hier schon mal untersuchungen der gold artefakte gemacht wurden, so das man an hand der isotpenverteilung die herkunft klären kann.<br />
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oder wurde das gold so oft eingeschmolzen, das hier kein nachweis mehr möglich ist ?<br />
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</div></blockquote><br />
Also, wenn die Phönizier für die Versorgung der ägyptischen Gold zuständig waren (theoretisch), können sie ja auch das über Land aus Kleinasien gebracht haben.  Metallgewinnung ist um das Pontische Gebirge kein Fremdwort, zumal am Rande zum Schwarzen Meer viele Minen gab, dass man heute noch als “Höhlen” kennt. Demzufolge muss diese “Höhlen” noch spuren an Erzen haben. <br />
Von einigen Bergbauarbeiter hörte ich die Interessante Geschichte, wonach sie Probestollen gruben, und nach Finden von bestimmten Erzen diese Gruben an Chinesen gegen Lizenz verkauft wurden. Es ist sehr bemerkenswert wenn die inländischen Bergbauarbeiter die Grabungen direkt aufgeben müssten, sobald die Proben positiv waren, darauf die Stollen zugemauert wurde, als hätte man was zu verbergen.<br />
Das ist auch dieser Grund, warum in der Stadt Amasra die Anzahl an chinesischen Gastarbeiter stetig steigt.  <br />
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Ich glaube nicht, das man mit der Isotopenmessung zu 100% nachweisen kann, denn wo Gold ist, ist das Kupfer und Silber, aber auch andere Metalle nicht weit. Jede Schmelze ist ein Andere. Das man aus einer Mine das gleiche Isotopenmuster bekommt halte ich für einen Gerücht. <br />
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Die andere Frage währe, ob sich beim Abkühlen vom Goldschmuck oder z.B. die Maske von Tut als massiven Goldklumpen die Isotopen gleichbleiben. Verändert sich die Proben beim Gold zwischen dem gegossenen und getriebenen?<br />
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MfG<br />
ARFINDA1 ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahn oder Kralle (oder keins von beiden?)</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16609/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:35:50 +0200</pubDate>
			<description>als hobbyarchäologe meine anmerkung zu den bildern:  1. knochen, zähne, krallen heben sich meist farblich von dem umgebenen material ab. ist hier nicht der fall.  2. im dritten bild sollte man im querschnitt organische strukturen erkennen, wenn es sich um einen knochen, zahn, kralle handelt. ich kann hier nicht sowas erkennen.  aber würde hier trozdem einen fachman zu rate ziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ als hobbyarchäologe meine anmerkung zu den bildern:<br />
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1. knochen, zähne, krallen heben sich meist farblich von dem umgebenen material ab. ist hier nicht der fall.<br />
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2. im dritten bild sollte man im querschnitt organische strukturen erkennen, wenn es sich um einen knochen, zahn, kralle handelt. ich kann hier nicht sowas erkennen.<br />
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aber würde hier trozdem einen fachman zu rate ziehen. ]]></content:encoded>
			<category>Funde</category>
			<dc:creator>tkerwel</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gibt es etwas neues von Raul Julia-Levy (Beweise von Aliens und Maya's)?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16608/</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:19:55 +0200</pubDate>
			<description>Laut TheWrap ist die Executive Produzentin Elisabeth Thieriot mit 2 Dutzend Festplatten und zehn Computertowers die den Film enthalten geflohen,  :bravo:  köstlich köstlich köstlich  das wird ja dann die wildesten spekulationen darüber geben, das hier die usa, mexico und der vatikan, versuchen die veröffentlichung zu verhindern.  p.s.: um es vorwegzunehmen, ja ja ich weiss die Ebenstorfer Weltkarte ist genauso verschwunden und nicht vernichtet worden. die schlummert nämlich nun in den archiven des vatikans   gelle ARFINDA1:oops:</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">Zitat:</div><div>Laut TheWrap ist die Executive Produzentin Elisabeth Thieriot mit 2 Dutzend Festplatten und zehn Computertowers die den Film enthalten geflohen,</div></blockquote><br />
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<img src="fileadmin/img/smilies/13-claphands.gif" alt="13-claphands.gif" /><br />
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köstlich köstlich köstlich<br />
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das wird ja dann die wildesten spekulationen darüber geben, das hier die usa, mexico und der vatikan, versuchen die veröffentlichung zu verhindern.<br />
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p.s.:<br />
um es vorwegzunehmen, ja ja ich weiss die Ebenstorfer Weltkarte ist genauso verschwunden und nicht vernichtet worden. die schlummert nämlich nun in den archiven des vatikans <br />
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gelle ARFINDA1<img src="fileadmin/img/smilies/17-icon_redface.gif" alt="17-icon_redface.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>tkerwel</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahn oder Kralle (oder keins von beiden?)</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16607/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 23:43:23 +0200</pubDate>
			<description>Um bei ihrer Anfrage die Chancen auf eine kompetente Antwort zu erhöhen, sollten sie sich an Menschen wenden die sich mit soetwas beschäftigen, sprich Paläontologen. Archäologen beschäftigen sich mit Menschen und ihrem Umfeld und nicht mit dinosauriern!  Gruß  Melchior</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Um bei ihrer Anfrage die Chancen auf eine kompetente Antwort zu erhöhen, sollten sie sich an Menschen wenden die sich mit soetwas beschäftigen, sprich Paläontologen. Archäologen beschäftigen sich mit Menschen und ihrem Umfeld und nicht mit dinosauriern!<br />
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Gruß<br />
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Melchior ]]></content:encoded>
			<category>Funde</category>
			<dc:creator>Melchior</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Haarmann?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16606/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:10:24 +0200</pubDate>
			<description> Hier landen wir wieder auf dem weiten Feld der Hypothese - und wir können uns wegen mangelnder Funde und Schriften nur mithilfe von Indizien dort heraushelfen.  Deshalb glaube ich, dass es niemals und zu keinem Zeitpunkt irgendwo etwas wie ein &quot;Paradies&quot; gegeben hat - oder auch nur gegeben haben könnte. Wir haben eben nur ein Heer von entsprechend psychisch wie emotional konditionierten Zeitgenossen, die solches unbedingt und beinahe zwanghaft in bestimmte Fund- und Faktenlagen hineininterpretieren woll(t)en.  Beispiel Maya: Noch vor wenigen Jahrzehnten galt als ausgemacht, dass wir es hier mit einer nahezu pazifistischen Kultur zu tun haben, die kaum etwas so vehement und rigoros abgelehnt hatte wie Krieg. Als man dann plötzlich Tempelinschriften unzweifelhaft blutigen Inhalts fand und nicht sein konnte, was nicht sein durfte, arbeiteten die Notoriker sogar mit Fälschung und Lüge, um die Befundung entweder zu ignorieren oder die Finder Lügen zu strafen.  Die nackte wie reine Wahrscheinlichkeit, flankiert von Funden auf der ganzen Welt, sollten doch eine klare Sprache sprechen: Der gesamte Norden wird durch Skelettbefundung im Grunde für seine gesamte Frühgeschichte als notorische Mangelwirtschaft bezeichnet, die trotz aller Mühen und Arbeit immer und immer wieder von furchtbaren Katastrophen heimgesucht und schwer dezimiert wurde. Rachitische Knochenveränderungen findet man zuhauf, vergleichsweise schlechte oder gar keine medizinische Versorgung ebenfalls. Die Menschen rangen Äckern, Wäldern und Flüssen kaum genug zum schieren Überleben ab. Wanderungen - und damit Einbrüche in fremde Territorien waren an der Tagesordnung; die berühmten Volkswanderungen fanden über viele Jahrhunderte statt und dürften kaum den Charakter eines Sonntagsnachmittagsspazierganges gehabt haben, sondern aufs nackte Überleben ausgerichtet gewesen sein.  Wer jedoch unfreiwillig &quot;Gäste&quot; auf seinem Gebiet hatte, dürfte sich darüber kaum gefreut haben...... :detective:  Noch nicht einmal im Süden, wenn man das mal generalisieren will, war mit großer Entspannung zu rechnen. Mit der großen Ausnahme Ägypten raffte der Hunger trotzdem in kurzen Abständen ganze Landstriche hin und führte selbst Hochkulturen an den Rand der Vernichtung. Und das, obschon es immerhin genau diese Region gewesen ist, die den Übergang vom Süßgras zum Emmer und von dort zum Weizen moderiert und raffinierte Düng- und Bewässerungstechniken entwickelt hatte, was die Erträge des gleichen Bodens um ein jeweils Vielfaches steigerte.  Keine einzige Kultur auf der Welt hat sich über einen langen Zeitraum von Kriegen freimachen können oder auch nur die eigene Versorgungssituation in eine hundertprozentig zuverlässige Stabilität gebracht.  Noch nicht einmal die kürzlich erst vollständig entdeckte &quot;Terra-Preta&quot;-Technik bewahrte Lateinamerika vor Kriegen. Eher im Gegenteil; sie scheinen durch die überbordende Fruchtbarkeit der Böden sogar noch angeheizt worden zu sein (habe ich den Eindruck).  Hallo Nileule, mit Ihrem Nickname treffen Sie den Nagel auf den Kopf. So ein Strom wie das Nil gibt es an vielen Orten mit den gleichen Eigenschaften. Die Fruchtbare leichte Humusschicht wird aus dem Flussumfeld bei Regen eingespült und durch den schnellen Abfluss bis zum breiter werdenden Delta mitgeschwemmt und durch die Verlangsamung abgelagert. Das was oberhalb der Flüsse an fruchtbaren Erde fehlt ist in  Delten mehr als genug vorhanden und führt zu Paradiesischen Zuständen. Ich persönlich kenne diesen Zustand vom Ufer der Saar, deren Böden durch Jahrtausenden durch Hochwasser mit Schlammablagerung sehr fruchtbar und zudem mit geringem Anteil an Sand einen lockeren Konsistenz bekommen hatte.  Wenn, wie in alten Literaturen geschrieben wurde, vier Flüsse ins Paradies führen, sind es die zufuhr von der Vierfachen an Nährstoffen, das mehr ist, als Pflanzen zum Wachstum brauchen.  Es ist daher kein Zufall, das die meisten Hochkulturen an Flüssen oder Seen lagen. Wie wir auch wissen, sind solche Orten auch von Katastrophen schneller betroffen. Es sind nicht Kriege, die Hochkulturen einfach vernichten.  Wenn das Wasser sich zurückgezogen und das Schlamm über den Siedlungen abgelagert wurde wird wieder auf der gleichen Stelle gesiedelt.   MfG ARFINDA1 </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Nileule&quot; schrieb:</div><div><br />
Hier landen wir wieder auf dem weiten Feld der Hypothese - und wir können uns wegen mangelnder Funde und Schriften nur mithilfe von Indizien dort heraushelfen.<br />
<br />
Deshalb glaube ich, dass es niemals und zu keinem Zeitpunkt irgendwo etwas wie ein &quot;Paradies&quot; gegeben hat - oder auch nur gegeben haben könnte.<br />
Wir haben eben nur ein Heer von entsprechend psychisch wie emotional konditionierten Zeitgenossen, die solches unbedingt und beinahe zwanghaft in bestimmte Fund- und Faktenlagen hineininterpretieren woll(t)en.<br />
<br />
Beispiel Maya:<br />
Noch vor wenigen Jahrzehnten galt als ausgemacht, dass wir es hier mit einer nahezu pazifistischen Kultur zu tun haben, die kaum etwas so vehement und rigoros abgelehnt hatte wie Krieg. Als man dann plötzlich Tempelinschriften unzweifelhaft blutigen Inhalts fand und nicht sein konnte, was nicht sein durfte, arbeiteten die Notoriker sogar mit Fälschung und Lüge, um die Befundung entweder zu ignorieren oder die Finder Lügen zu strafen.<br />
<br />
Die nackte wie reine Wahrscheinlichkeit, flankiert von Funden auf der ganzen Welt, sollten doch eine klare Sprache sprechen:<br />
Der gesamte Norden wird durch Skelettbefundung im Grunde für seine gesamte Frühgeschichte als notorische Mangelwirtschaft bezeichnet, die trotz aller Mühen und Arbeit immer und immer wieder von furchtbaren Katastrophen heimgesucht und schwer dezimiert wurde. Rachitische Knochenveränderungen findet man zuhauf, vergleichsweise schlechte oder gar keine medizinische Versorgung ebenfalls.<br />
Die Menschen rangen Äckern, Wäldern und Flüssen kaum genug zum schieren Überleben ab.<br />
Wanderungen - und damit Einbrüche in fremde Territorien waren an der Tagesordnung; die berühmten Volkswanderungen fanden über viele Jahrhunderte statt und dürften kaum den Charakter eines Sonntagsnachmittagsspazierganges gehabt haben, sondern aufs nackte Überleben ausgerichtet gewesen sein.<br />
<br />
Wer jedoch unfreiwillig &quot;Gäste&quot; auf seinem Gebiet hatte, dürfte sich darüber kaum gefreut haben...... <img src="fileadmin/img/smilies/detective.gif" alt="detective.gif" /><br />
<br />
Noch nicht einmal im Süden, wenn man das mal generalisieren will, war mit großer Entspannung zu rechnen. Mit der großen Ausnahme Ägypten raffte der Hunger trotzdem in kurzen Abständen ganze Landstriche hin und führte selbst Hochkulturen an den Rand der Vernichtung.<br />
Und das, obschon es immerhin genau diese Region gewesen ist, die den Übergang vom Süßgras zum Emmer und von dort zum Weizen moderiert und raffinierte Düng- und Bewässerungstechniken entwickelt hatte, was die Erträge des gleichen Bodens um ein jeweils Vielfaches steigerte.<br />
<br />
Keine einzige Kultur auf der Welt hat sich über einen langen Zeitraum von Kriegen freimachen können oder auch nur die eigene Versorgungssituation in eine hundertprozentig zuverlässige Stabilität gebracht.<br />
<br />
Noch nicht einmal die kürzlich erst vollständig entdeckte &quot;Terra-Preta&quot;-Technik bewahrte Lateinamerika vor Kriegen. Eher im Gegenteil; sie scheinen durch die überbordende Fruchtbarkeit der Böden sogar noch angeheizt worden zu sein (habe ich den Eindruck).<br />
</div></blockquote><br />
Hallo Nileule,<br />
mit Ihrem Nickname treffen Sie den Nagel auf den Kopf.<br />
So ein Strom wie das Nil gibt es an vielen Orten mit den gleichen Eigenschaften. Die Fruchtbare leichte Humusschicht wird aus dem Flussumfeld bei Regen eingespült und durch den schnellen Abfluss bis zum breiter werdenden Delta mitgeschwemmt und durch die Verlangsamung abgelagert. Das was oberhalb der Flüsse an fruchtbaren Erde fehlt ist in  Delten mehr als genug vorhanden und führt zu Paradiesischen Zuständen. Ich persönlich kenne diesen Zustand vom Ufer der Saar, deren Böden durch Jahrtausenden durch Hochwasser mit Schlammablagerung sehr fruchtbar und zudem mit geringem Anteil an Sand einen lockeren Konsistenz bekommen hatte.<br />
<br />
Wenn, wie in alten Literaturen geschrieben wurde, vier Flüsse ins Paradies führen, sind es die zufuhr von der Vierfachen an Nährstoffen, das mehr ist, als Pflanzen zum Wachstum brauchen. <br />
Es ist daher kein Zufall, das die meisten Hochkulturen an Flüssen oder Seen lagen.<br />
Wie wir auch wissen, sind solche Orten auch von Katastrophen schneller betroffen.<br />
Es sind nicht Kriege, die Hochkulturen einfach vernichten. <br />
Wenn das Wasser sich zurückgezogen und das Schlamm über den Siedlungen abgelagert wurde wird wieder auf der gleichen Stelle gesiedelt. <br />
<br />
MfG<br />
ARFINDA1  ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16605/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:55:05 +0200</pubDate>
			<description>ein weiteres problem: Man kann goldabfälle leicht beproben, aber welches Museum gibt schon die Erlaubnis, an den Gegenständen von Tut herumzusägen und davon Goldproben zu nehmen? Das ist nicht so leicht ;)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ein weiteres problem: Man kann goldabfälle leicht beproben, aber welches Museum gibt schon die Erlaubnis, an den Gegenständen von Tut herumzusägen und davon Goldproben zu nehmen? Das ist nicht so leicht <img src="fileadmin/img/smilies/05-icon_wink.gif" alt="05-icon_wink.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>Pygmalion</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16604/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:51:13 +0200</pubDate>
			<description>@Tkerwel weiss nicht jemand ob hier schon mal untersuchungen der gold artefakte gemacht wurden, so das man an hand der isotpenverteilung die herkunft klären kann. Diese Frage hat mich besonders im Bezug auf &quot;Punt&quot; auch interessiert und ich bin der Sache im Netz mal nachgegangen. Das Ergebnis war ziemlich enttäuschend. Mann kennt offensichtlich eine ganze Reihe Goldminen des Altertums, aber an entsprechenden Laboruntersuchungen haperts offensicht. Hier mal ein paar typische Äußerungen von Wissenschaftlern die man so oder ähnlich immer wieder antrifft:  http://www.focus.de/wissen/natur/schliemanns-erben-bergarbeit-war-gottessuche_aid_183758.html  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/483290/  Das Forscherehepaar Klemm fand in der ägyptischen und sudanesischen Wüste mehr als 250 antike Minen: die Goldquellen der Pharaonen...  Klemm: Grade bei Tutenchamun, also dieser große Goldfund, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich auch um Originalgold aus Ägypten handelt, sehr groß, denn zu dieser Zeit war die höchste Machtentfaltung der Ägypter gegeben und auch die größte Entfaltung der Bearbeitung der Goldlagerstätten in der ägyptischen Ostwüste, aber auch ganz besonders in Nubien........ Das könnte man jetzt mit einem chemischen Fingerabdruck feststellen. Für mich ist es auch heute ein Mysterium, dass die Ägypter um 1500 bis 1200 v. Chr. alle Lagerstätten aufstöberten, die man heute mit modernen Methoden findet.... Hauptmann: Und da brauchen wir noch viele fleißige Kollegen, die sich mit der Goldanalytik und mit dem Beproben von Goldlagerstätten befassen......             ------------------------------------  Workshop Gold der Etrusker ? Die meisten der genannten Schmuckproduktionen haben ihrerseits noch keine der Fragestellung angemessene wissenschaftliche Aufarbeitung erfahren. Darüber hinaus muß den Quellen des Ausgangsmaterials nachgegangen werden, wobei Ägypten und das mit diesem zeitweise auch politisch verbundene Nubien, im Gebiet des heutigen Sudan gelegen, als wahrscheinlichste Lieferanten vermutet werden können.  Pernicka: Die häufig erfolgte Wiederverwendung des Rohstoffes Gold anstatt der Verwendung von Primärgold stellt ein Problem bei der Herkunftsbestimmung dar.  Fazit: Ein Problem scheint also der Goldmix zu sein und ein anderes die fehlenden, fleißigen Kollegen.  Gruß Kurti   </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>@Tkerwel</strong><br />
<blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;tkerwel&quot; schrieb:</div><div>weiss nicht jemand ob hier schon mal untersuchungen der gold artefakte gemacht wurden, so das man an hand der isotpenverteilung die herkunft klären kann.</div></blockquote><br />
Diese Frage hat mich besonders im Bezug auf <i>&quot;Punt&quot;</i> auch interessiert und ich bin der Sache im Netz mal nachgegangen.<br />
Das Ergebnis war ziemlich enttäuschend. Mann kennt offensichtlich eine ganze Reihe Goldminen des Altertums, aber an entsprechenden Laboruntersuchungen haperts offensicht.<br />
Hier mal ein paar typische Äußerungen von Wissenschaftlern die man so oder ähnlich immer wieder antrifft:<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/natur/schliemanns-erben-bergarbeit-war-gottessuche_aid_183758.html" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/natur/schliemanns-erben-bergarbeit-war-gottessuche_aid_183758.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/483290/" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/483290/</a><br />
<br />
Das Forscherehepaar Klemm fand in der ägyptischen und sudanesischen Wüste mehr als 250 antike Minen: die Goldquellen der Pharaonen...<br />
<br />
Klemm:<br />
<i>Grade bei Tutenchamun, also dieser große Goldfund, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich auch um Originalgold aus Ägypten handelt, sehr groß, denn zu dieser Zeit war die höchste Machtentfaltung der Ägypter gegeben und auch die größte Entfaltung der Bearbeitung der Goldlagerstätten in der ägyptischen Ostwüste, aber auch ganz besonders in Nubien........<br />
Das könnte man jetzt mit einem chemischen Fingerabdruck feststellen. Für mich ist es auch heute ein Mysterium, dass die Ägypter um 1500 bis 1200 v. Chr. alle Lagerstätten aufstöberten, die man heute mit modernen Methoden findet....</i><br />
Hauptmann:<br />
<i>Und da brauchen wir noch viele fleißige Kollegen, die sich mit der Goldanalytik und mit dem Beproben von Goldlagerstätten befassen......</i><br />
            <strong><hr /></strong><br />
<br />
<a href="http://id.univie.ac.at/projektuebersicht/gold-in-the-mediterranean-world-during-the-early-first-millennium-bce/" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">Workshop</a><br />
Gold der Etrusker ?<br />
<i>Die meisten der genannten Schmuckproduktionen haben ihrerseits noch keine der Fragestellung angemessene wissenschaftliche Aufarbeitung erfahren. Darüber hinaus muß den Quellen des Ausgangsmaterials nachgegangen werden, wobei Ägypten und das mit diesem zeitweise auch politisch verbundene Nubien, im Gebiet des heutigen Sudan gelegen, als wahrscheinlichste Lieferanten vermutet werden können.<br />
</i><br />
Pernicka:<br />
<i>Die häufig erfolgte Wiederverwendung des Rohstoffes Gold anstatt der Verwendung von Primärgold stellt ein Problem bei der Herkunftsbestimmung dar.</i><br />
<br />
<strong>Fazit:</strong><br />
Ein Problem scheint also der Goldmix zu sein und ein anderes<br />
die fehlenden, fleißigen Kollegen.<br />
<br />
Gruß<br />
Kurti<br />
<br />
<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>kurti</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahn oder Kralle (oder keins von beiden?)</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16603/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:34:34 +0200</pubDate>
			<description>Hi Leute,  jeden Morgen wenn wir unser Haus verlassen sehen wir (meine Familie und ich) auf einem dicken Stein - den ich per Kipplaster vor etwa 8 Jahren aus einen nahegelegenen Steinbruch (wir wohnen in Nordhessen) geliefert bekam, um damit eine Mauer aus Natursteinen zu bauen - das angehängte Bild. Seit dem frage ich mich was das sein könnte...seinerzeit hab ich den Stein extra an einer Ecke der Mauer ganz oben eingebaut, weil ich das Teil so interessant und gleichsam kleidsam fand. Heute hab ich mir dann endlich ein Herz genommen (hat lang gedauert, nicht wahr:-|) und mal ein bisschen recherchiert...so bin ich auf diese Forum gestossen. Da ich archäologisch gesehen völlig unbeleckt bin, hoffe ich irgendjemand hier kann mir sagen, was das sein könnte.  Vielen Dank im Voraus für die Diskussion ;-)  chueg </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi Leute,<br />
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jeden Morgen wenn wir unser Haus verlassen sehen wir (meine Familie und ich) auf einem dicken Stein - den ich per Kipplaster vor etwa 8 Jahren aus einen nahegelegenen Steinbruch (wir wohnen in Nordhessen) geliefert bekam, um damit eine Mauer aus Natursteinen zu bauen - das angehängte Bild. Seit dem frage ich mich was das sein könnte...seinerzeit hab ich den Stein extra an einer Ecke der Mauer ganz oben eingebaut, weil ich das Teil so interessant und gleichsam kleidsam fand. Heute hab ich mir dann endlich ein Herz genommen (hat lang gedauert, nicht wahr<img src="fileadmin/img/smilies/14-icon_neutral.gif" alt="14-icon_neutral.gif" />) und mal ein bisschen recherchiert...so bin ich auf diese Forum gestossen.<br />
Da ich archäologisch gesehen völlig unbeleckt bin, hoffe ich irgendjemand hier kann mir sagen, was das sein könnte.<br />
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Vielen Dank im Voraus für die Diskussion <img src="fileadmin/img/smilies/05-icon_wink.gif" alt="05-icon_wink.gif" /><br />
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chueg<br />
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			<category>Funde</category>
			<dc:creator>chueg</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gibt es etwas neues von Raul Julia-Levy (Beweise von Aliens und Maya's)?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16602/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:22:47 +0200</pubDate>
			<description>Interessanter dürfte wohl diese Meldung sein: ZITAT: LOS ANGELES (TheWrap.com) - Gerüchten zufolge ist das Videomaterial der Dokumentation &quot;Revelations of the Mayans 2012 and Beyond&quot; verschwunden. Laut TheWrap ist die Executive Produzentin Elisabeth Thieriot mit 2 Dutzend Festplatten und zehn Computertowers die den Film enthalten geflohen, da sie anscheinend ohne Dreh-Genehmigung auf bundesstaatlichen mexikanischen Gebiet Filmaufnahmen gemacht hat... ....Der Film wurde ursprünglich für eine Vorführung Ende 2012, vor dem Ende eines Zyklus im Maya-Kalender am 21. Dezember, geplant .....ENDE  Falls jemand mit dem Kauderwelsch der Browserübersetzung nicht klar kommt, hier die Vorerzählung in deutsches Sprachen umgewandelte Briefe ! :D  Gruß Kurti</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Interessanter dürfte wohl diese <a href="http://articles.orlandosentinel.com/2012-05-09/entertainment/sns-rt-us-mayans2012-documentarybre8481ke-20120509_1_footage-julia-levy-raul-julia-levy" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">Meldung sein:</a><br />
<strong>ZITAT:</strong><br />
<i>LOS ANGELES (TheWrap.com) - Gerüchten zufolge ist das Videomaterial der Dokumentation &quot;Revelations of the Mayans 2012 and Beyond&quot; verschwunden. Laut TheWrap ist die Executive Produzentin Elisabeth Thieriot mit 2 Dutzend Festplatten und zehn Computertowers die den Film enthalten geflohen, da sie anscheinend ohne Dreh-Genehmigung auf bundesstaatlichen mexikanischen Gebiet Filmaufnahmen gemacht hat...<br />
....Der Film wurde ursprünglich für eine Vorführung Ende 2012, vor dem Ende eines Zyklus im Maya-Kalender am 21. Dezember, geplant .....</i><strong>ENDE</strong><br />
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Falls jemand mit dem Kauderwelsch der Browserübersetzung nicht klar kommt, <a href="http://www.sein.de/news/2011/oktober/doku-ueber-die-maya-soll-kontakt-mit-ausserirdischen-beweisen.html" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">hier </a>die Vorerzählung in deutsches Sprachen umgewandelte Briefe ! <img src="fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif" alt="04-icon_cheesygrin.gif" /><br />
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Gruß<br />
Kurti ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>kurti</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Haarmann?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16601/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:44:57 +0200</pubDate>
			<description>http://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#Krieg   da zum thema krieg hüpfen...auch wenn man nich alles glauben sollte, was bei wiki steht...das klingt plausibel :D krieg muss nicht zwangsweise so etwas negatives sein, wie wir es heute sehen...eine total pazifistische gesellschaft ohne &quot;Krieger&quot; war zu früheren zeiten zu 100% dem untergang geweiht...gabs auch nie! So eine globale Pazifismusbewegung ist eine moderne erfindung. Nicht umsonst sind alle uns überlieferten Helden der Frühzeit Krieger...sie führten Krieg und wurden dafür verehrt. Über seine Erfahrung im Kampf und die Gegner, die man erschlagen oder verwundet hatte, konnte man sich sicher gegenüber den anderen Stammesmitgliedern hervortun und so eine wichtigere Rolle einnehmen. Krieg ist da Identitässtiftend und nichts schlechtes... Zumindest denke ich das :D</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#Krieg" target="_blank" class="testurl" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#Krieg</a><br />
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da zum thema krieg hüpfen...auch wenn man nich alles glauben sollte, was bei wiki steht...das klingt plausibel <img src="fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif" alt="04-icon_cheesygrin.gif" /><br />
krieg muss nicht zwangsweise so etwas negatives sein, wie wir es heute sehen...eine total pazifistische gesellschaft ohne &quot;Krieger&quot; war zu früheren zeiten zu 100% dem untergang geweiht...gabs auch nie! So eine globale Pazifismusbewegung ist eine moderne erfindung. Nicht umsonst sind alle uns überlieferten Helden der Frühzeit Krieger...sie führten Krieg und wurden dafür verehrt. Über seine Erfahrung im Kampf und die Gegner, die man erschlagen oder verwundet hatte, konnte man sich sicher gegenüber den anderen Stammesmitgliedern hervortun und so eine wichtigere Rolle einnehmen. Krieg ist da Identitässtiftend und nichts schlechtes...<br />
Zumindest denke ich das <img src="fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif" alt="04-icon_cheesygrin.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>Pygmalion</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gibt es etwas neues von Raul Julia-Levy (Beweise von Aliens und Maya's)?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16600/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:25:44 +0200</pubDate>
			<description>Hier habe ich mehr Infos gefunden: http://www.thewrap.com/movies/column-post/mayan-filmmakers-heres-proof-aliens-central-america-32168?page=0,0  http://www.thewrap.com/movies/column-post/mayan-documentary-reveal-secret-government-information-%E2%80%A6-will-it-be-archaeology-or-mysti</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hier habe ich mehr Infos gefunden:<br />
<a href="http://www.thewrap.com/movies/column-post/mayan-filmmakers-heres-proof-aliens-central-america-32168?page=0,0" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">http://www.thewrap.com/movies/column-post/mayan-filmmakers-heres-proof-aliens-central-america-32168?page=0,0</a><br />
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<a href="http://www.thewrap.com/movies/column-post/mayan-documentary-reveal-secret-government-information-%E2%80%A6-will-it-be-archaeology-or-mysti" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">http://www.thewrap.com/movies/column-post/mayan-documentary-reveal-secret-government-information-%E2%80%A6-will-it-be-archaeology-or-mysti</a> ]]></content:encoded>
			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>LAH</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Haarmann?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16599/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:14:44 +0200</pubDate>
			<description>Noch nicht einmal die kürzlich erst vollständig entdeckte &quot;Terra-Preta&quot;-Technik bewahrte Lateinamerika vor Kriegen.  war die technik nicht in amazonien verbreitet? mir ist jedenfalls nichts in lateinamerika davon bekannt. oder sprechen wir hier von unterschiedlichen begriffen, der schwarzen erde?  technisch gesehen ist das ja anaerobe langzeitfermentation mit milchsauren mikroorganismen (siehe sauerkraut...)  aber zurück zu meiner anmerkung, gibt es denn überhaupt quellen zu den amazonas kulturen um belegen zu können, das hier krieg hersschte ? um so deinen eindruck zu belegen ? </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">Zitat:</div><div>Noch nicht einmal die kürzlich erst vollständig entdeckte &quot;Terra-Preta&quot;-Technik bewahrte Lateinamerika vor Kriegen.</div></blockquote><br />
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war die technik nicht in amazonien verbreitet? mir ist jedenfalls nichts in lateinamerika davon bekannt. oder sprechen wir hier von unterschiedlichen begriffen, der schwarzen erde?<br />
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technisch gesehen ist das ja anaerobe langzeitfermentation mit milchsauren mikroorganismen (siehe sauerkraut...)<br />
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aber zurück zu meiner anmerkung, gibt es denn überhaupt quellen zu den amazonas kulturen um belegen zu können, das hier krieg hersschte ? um so deinen eindruck zu belegen ?<br />
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			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>tkerwel</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Haarmann?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16598/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:02:13 +0200</pubDate>
			<description>Hier landen wir wieder auf dem weiten Feld der Hypothese - und wir können uns wegen mangelnder Funde und Schriften nur mithilfe von Indizien dort heraushelfen.  Deshalb glaube ich, dass es niemals und zu keinem Zeitpunkt irgendwo etwas wie ein &quot;Paradies&quot; gegeben hat - oder auch nur gegeben haben könnte. Wir haben eben nur ein Heer von entsprechend psychisch wie emotional konditionierten Zeitgenossen, die solches unbedingt und beinahe zwanghaft in bestimmte Fund- und Faktenlagen hineininterpretieren woll(t)en.  Beispiel Maya: Noch vor wenigen Jahrzehnten galt als ausgemacht, dass wir es hier mit einer nahezu pazifistischen Kultur zu tun haben, die kaum etwas so vehement und rigoros abgelehnt hatte wie Krieg. Als man dann plötzlich Tempelinschriften unzweifelhaft blutigen Inhalts fand und nicht sein konnte, was nicht sein durfte, arbeiteten die Notoriker sogar mit Fälschung und Lüge, um die Befundung entweder zu ignorieren oder die Finder Lügen zu strafen.  Die nackte wie reine Wahrscheinlichkeit, flankiert von Funden auf der ganzen Welt, sollten doch eine klare Sprache sprechen: Der gesamte Norden wird durch Skelettbefundung im Grunde für seine gesamte Frühgeschichte als notorische Mangelwirtschaft bezeichnet, die trotz aller Mühen und Arbeit immer und immer wieder von furchtbaren Katastrophen heimgesucht und schwer dezimiert wurde. Rachitische Knochenveränderungen findet man zuhauf, vergleichsweise schlechte oder gar keine medizinische Versorgung ebenfalls. Die Menschen rangen Äckern, Wäldern und Flüssen kaum genug zum schieren Überleben ab. Wanderungen - und damit Einbrüche in fremde Territorien waren an der Tagesordnung; die berühmten Volkswanderungen fanden über viele Jahrhunderte statt und dürften kaum den Charakter eines Sonntagsnachmittagsspazierganges gehabt haben, sondern aufs nackte Überleben ausgerichtet gewesen sein.  Wer jedoch unfreiwillig &quot;Gäste&quot; auf seinem Gebiet hatte, dürfte sich darüber kaum gefreut haben...... :detective:  Noch nicht einmal im Süden, wenn man das mal generalisieren will, war mit großer Entspannung zu rechnen. Mit der großen Ausnahme Ägypten raffte der Hunger trotzdem in kurzen Abständen ganze Landstriche hin und führte selbst Hochkulturen an den Rand der Vernichtung. Und das, obschon es immerhin genau diese Region gewesen ist, die den Übergang vom Süßgras zum Emmer und von dort zum Weizen moderiert und raffinierte Düng- und Bewässerungstechniken entwickelt hatte, was die Erträge des gleichen Bodens um ein jeweils Vielfaches steigerte.  Keine einzige Kultur auf der Welt hat sich über einen langen Zeitraum von Kriegen freimachen können oder auch nur die eigene Versorgungssituation in eine hundertprozentig zuverlässige Stabilität gebracht.  Noch nicht einmal die kürzlich erst vollständig entdeckte &quot;Terra-Preta&quot;-Technik bewahrte Lateinamerika vor Kriegen. Eher im Gegenteil; sie scheinen durch die überbordende Fruchtbarkeit der Böden sogar noch angeheizt worden zu sein (habe ich den Eindruck).</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hier landen wir wieder auf dem weiten Feld der Hypothese - und wir können uns wegen mangelnder Funde und Schriften nur mithilfe von Indizien dort heraushelfen.<br />
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Deshalb glaube ich, dass es niemals und zu keinem Zeitpunkt irgendwo etwas wie ein &quot;Paradies&quot; gegeben hat - oder auch nur gegeben haben könnte.<br />
Wir haben eben nur ein Heer von entsprechend psychisch wie emotional konditionierten Zeitgenossen, die solches unbedingt und beinahe zwanghaft in bestimmte Fund- und Faktenlagen hineininterpretieren woll(t)en.<br />
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Beispiel Maya:<br />
Noch vor wenigen Jahrzehnten galt als ausgemacht, dass wir es hier mit einer nahezu pazifistischen Kultur zu tun haben, die kaum etwas so vehement und rigoros abgelehnt hatte wie Krieg. Als man dann plötzlich Tempelinschriften unzweifelhaft blutigen Inhalts fand und nicht sein konnte, was nicht sein durfte, arbeiteten die Notoriker sogar mit Fälschung und Lüge, um die Befundung entweder zu ignorieren oder die Finder Lügen zu strafen.<br />
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Die nackte wie reine Wahrscheinlichkeit, flankiert von Funden auf der ganzen Welt, sollten doch eine klare Sprache sprechen:<br />
Der gesamte Norden wird durch Skelettbefundung im Grunde für seine gesamte Frühgeschichte als notorische Mangelwirtschaft bezeichnet, die trotz aller Mühen und Arbeit immer und immer wieder von furchtbaren Katastrophen heimgesucht und schwer dezimiert wurde. Rachitische Knochenveränderungen findet man zuhauf, vergleichsweise schlechte oder gar keine medizinische Versorgung ebenfalls.<br />
Die Menschen rangen Äckern, Wäldern und Flüssen kaum genug zum schieren Überleben ab.<br />
Wanderungen - und damit Einbrüche in fremde Territorien waren an der Tagesordnung; die berühmten Volkswanderungen fanden über viele Jahrhunderte statt und dürften kaum den Charakter eines Sonntagsnachmittagsspazierganges gehabt haben, sondern aufs nackte Überleben ausgerichtet gewesen sein.<br />
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Wer jedoch unfreiwillig &quot;Gäste&quot; auf seinem Gebiet hatte, dürfte sich darüber kaum gefreut haben...... <img src="fileadmin/img/smilies/detective.gif" alt="detective.gif" /><br />
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Noch nicht einmal im Süden, wenn man das mal generalisieren will, war mit großer Entspannung zu rechnen. Mit der großen Ausnahme Ägypten raffte der Hunger trotzdem in kurzen Abständen ganze Landstriche hin und führte selbst Hochkulturen an den Rand der Vernichtung.<br />
Und das, obschon es immerhin genau diese Region gewesen ist, die den Übergang vom Süßgras zum Emmer und von dort zum Weizen moderiert und raffinierte Düng- und Bewässerungstechniken entwickelt hatte, was die Erträge des gleichen Bodens um ein jeweils Vielfaches steigerte.<br />
<br />
Keine einzige Kultur auf der Welt hat sich über einen langen Zeitraum von Kriegen freimachen können oder auch nur die eigene Versorgungssituation in eine hundertprozentig zuverlässige Stabilität gebracht.<br />
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Noch nicht einmal die kürzlich erst vollständig entdeckte &quot;Terra-Preta&quot;-Technik bewahrte Lateinamerika vor Kriegen. Eher im Gegenteil; sie scheinen durch die überbordende Fruchtbarkeit der Böden sogar noch angeheizt worden zu sein (habe ich den Eindruck). ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>Nileule</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16597/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:37:40 +0200</pubDate>
			<description>@arfinda1  nope...  rex gilroy dachte/glaubte 1975 das australien das goldland der ägypter gewesen wäre, als er den steinhaufen als pyramide interpretierte.  denke das wie du vermutetest da afrika oder kleinasien eher in frage kommen.   weiss nicht jemand ob hier schon mal untersuchungen der gold artefakte gemacht wurden, so das man an hand der isotpenverteilung die herkunft klären kann.  oder wurde das gold so oft eingeschmolzen, das hier kein nachweis mehr möglich ist ?  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ @arfinda1<br />
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nope...<br />
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rex gilroy dachte/glaubte 1975 das australien das goldland der ägypter gewesen wäre, als er den steinhaufen als pyramide interpretierte.<br />
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denke das wie du vermutetest da afrika oder kleinasien eher in frage kommen. <br />
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weiss nicht jemand ob hier schon mal untersuchungen der gold artefakte gemacht wurden, so das man an hand der isotpenverteilung die herkunft klären kann.<br />
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oder wurde das gold so oft eingeschmolzen, das hier kein nachweis mehr möglich ist ?<br />
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			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>tkerwel</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypter in Australien?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16596/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:21:50 +0200</pubDate>
			<description> Hier mal ein Artikel zu den Hieroglyphen in Australien http://www.palaeoseti.de/doku.php/hieroglyphs_australia  Die Gympiepyramide hat sich als ein Steinhaufen raus gestellt, den ein italienischer Bauer gebaut hat, wie es üblich ist, wenn man die Steine vom Acker weg räumt.  http://www.palaeoseti.de/doku.php/australia/gympie_pyramid  Hallo astrofratz, aus dem Link von 11.5.12 entnehme ich, das Australien für den Ursprung des Goldes der Ägypter in Frage kommt. Ich ging von Afrika als Herkunft aus, dass, so scheint es ein Irrtum war. Demzufolge kennt man den wahren Herkunft des ägyptischen Goldes nicht. Kann ich die Frage so stehen lassen? :?:  MfG ARFINDA1 </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;astrofratz&quot; schrieb:</div><div><br />
Hier mal ein Artikel zu den Hieroglyphen in Australien<br />
<a href="http://www.palaeoseti.de/doku.php/hieroglyphs_australia" target="_blank" class="testurl" rel="nofollow">http://www.palaeoseti.de/doku.php/hieroglyphs_australia</a><br />
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Die Gympiepyramide hat sich als ein Steinhaufen raus gestellt, den ein italienischer Bauer gebaut hat, wie es üblich ist, wenn man die Steine vom Acker weg räumt. <br />
<a href="http://www.palaeoseti.de/doku.php/australia/gympie_pyramid" target="_blank" class="testurl" rel="nofollow">http://www.palaeoseti.de/doku.php/australia/gympie_pyramid</a><br />
</div></blockquote><br />
Hallo astrofratz,<br />
aus dem Link von 11.5.12 entnehme ich, das Australien für den Ursprung des Goldes der Ägypter in Frage kommt.<br />
Ich ging von Afrika als Herkunft aus, dass, so scheint es ein Irrtum war.<br />
Demzufolge kennt man den wahren Herkunft des ägyptischen Goldes nicht.<br />
Kann ich die Frage so stehen lassen? <img src="fileadmin/img/smilies/37-icon_question.gif" alt="37-icon_question.gif" /><br />
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MfG<br />
ARFINDA1<br />
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			<category>»Alternative Theorien«</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zerstörung archäologischer Artefakte auf Baustellen</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16595/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:26:53 +0200</pubDate>
			<description> &quot;Hallo wak, kein Baumaschinenführer bekommt die Anweisung, bei Ungewöhnlichen Funden einen bestimmten Hotline anzuwählen, um den Befund Anzuzeigen. Es gibt nach meinem Wissen zu Folge zudem keine Endschädigung für Baustopp, da sind die Staaten sich einig.&quot;  Es gibt aber ein Meldepflicht für arch. Funde! Eine Entschädigung ist auch unnötig. Als Verursacher von umfangreichen Bodeneingriffen kann man die &quot;Archäologiepeanuts&quot; aus der Portokasse begleichen.   Gruß  wak  Ich glaube, darin liegt das eigentliche Problem. Es ist Sache des Budgets des Landes, das wie wir wissen mau ist und daher vieles als “Nichtarchäologisch” abgetan wird. Die andere Frage ist doch, wie viel Urteilsvermögen hat ein Baumaschinenführer über historische Funde, der nach Stundenlohn und Kubikmeter  bezahlt wird?     MfG ARFINDA1</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;wak&quot; schrieb:</div><div><br />
<i>&quot;Hallo wak,<br />
kein Baumaschinenführer bekommt die Anweisung, bei Ungewöhnlichen Funden einen bestimmten Hotline anzuwählen, um den Befund Anzuzeigen.<br />
Es gibt nach meinem Wissen zu Folge zudem keine Endschädigung für Baustopp, da sind die Staaten sich einig.&quot;</i><br />
<br />
Es gibt aber ein Meldepflicht für arch. Funde! Eine Entschädigung ist auch unnötig. Als Verursacher von umfangreichen Bodeneingriffen kann man die &quot;Archäologiepeanuts&quot; aus der Portokasse begleichen. <br />
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Gruß<br />
<br />
wak<br />
</div></blockquote><br />
Ich glaube, darin liegt das eigentliche Problem. Es ist Sache des Budgets des Landes, das wie wir wissen mau ist und daher vieles als “Nichtarchäologisch” abgetan wird.<br />
Die andere Frage ist doch, wie viel Urteilsvermögen hat ein Baumaschinenführer über historische Funde, der nach Stundenlohn und Kubikmeter  bezahlt wird?   <br />
<br />
MfG<br />
ARFINDA1 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<dc:creator>ARFINDA1</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Haarmann?</title>
			<link>http://www.archaeologie-online.de/forum/beitraege///16594/</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:12:40 +0200</pubDate>
			<description> @all  Vergessen wir nicht, dass die Archäologie staatlich finanziert wird, also nicht wirklich unabhängig ist. Kein Staat funktioniert ohne eine Ideologie, die ihn zusammenhält. Kein Forscher erhält Auszeichnungen und Geld, wenn er nicht dem Staate dient. Seine Ergebnisse werden also stets im Sinne des Mäzens ausfallen. Der erfolgreiche Forscher hat als Teil des Systems kein Problem damit.  Wie ideologisch die Diskussion geführt wird und welche Argumente gegenüberstehen hat Gabriele Uhlmann in dem Buch &quot;Archäologie und Macht&quot;  herausgearbeitet.   Die Toten von Talheim wären auch noch im Bauernparadies unterzubringen und ich schätze mal, dass das nicht die einzigen waren.  Der Paradiesbegriff ist ja an sich nicht ideologiefrei. Er meint meist eine Welt der totalen Versorgung, Gesundheit und des Friedens und wird spöttisch verwendet. Möglich ist das, weil das Paradies ein mythographisches Konstrukt der Genesis ist. Was unter Paradies aber besser verstanden werden könnte, ist die natürliche Welt, die die Wildbeuter noch vorfanden. Ihre der Tierwelt noch sehr nahestehende Lebensweise war natürlich nicht frei von Gefahren und der Notwendigkeit sich selbst zu versorgen. Aber wie in der Tierwelt gibt es unter Wildbeutern keinen Krieg. Interessanterweise ist auch unter dem frühen Ackerbauern anfangs kein Krieg nachweisbar. Bis um 5000 lebten Bandkeramiker und Mesolithiker parallel und in friedlicher Koexistenz. Die o.g. Autorin hat dargestellt, warum das möglich war. Am Massaker von Talheim hat sie den Nachweis geführt, dass die These der herrschenden Lehre, die Bandkeramik sei eine patriarchale Gesellschaft, auf äußerst wackeligen Boden, jedenfalls nicht auf dem Boden der Tatsachen stehen, obwohl naturwissenschaftliche Methoden angewandt wurden.   Hallo Insitu, es gab, wenn man die “Geschichtsbücher” zu Grunde legt min. zwei Paradiese. Man kann sich darüber Streiten, was das Paradies war.  Ein Ort, an der das Wort -Arbeit- nicht vorkommt, und desto trotz alles in Fülle gab. Unter Fülle kann man nicht nur das Nahrungsangebot verstehen, sondern auch andere Ausschweifungen, das von Religionen unter Strafe/Sünde gestellt wurden. Das Paradies wurde von allen Religionen als Belohnung für die Treue zu “Götter” aussagekräftig dargelegt.  Es gibt auch andere Quellen für das existent des verlorenen Paradies, sehr gut umschrieben von Platons Kritias.  Er schrieb zudem, das diese Errungenschaft auf Kosten der Leibeigenen Möglich war, das man auch aus Ägypten kannte. Strittig ist da nur die Auslegung der Schlange. Arbeit als Strafe Gottes für die Sünde im Paradies ist für mich aus dem Religionspassagen sehr deutlich wiederzuerkennen.  Die fruchtbaren Böden gingen samt den Leibeigenen unter, darauf die Überlebenden aus dem kargen Böden sich Angesicht ihrer eigenen Arbeitskraft zum (Über)Leben abmühen mussten.    Aus Überlieferung der Ägypter gab es sicher zwei Paradiese, zwischen der sie im Jahr gependelt waren. Die Maske von Tutanchamun zeigt mit den zwei Schlangen auf dem Stirn die Götter dieser Paradiese.    Die LBK war keine Erfindung der “Vinca” in Europa, sondern ein Verbreitungsgebiet der LBK- Nutzer. Charakteristisch für diese Keramiken ist das X oder V als Fortlaufende Verzierung, das man bei den Kelten, aber auch Ägyptern wiederfindet. Die Vielzahl an Motiven zeigt zudem die Verbundenheit zum Wasser als schiffbaren Element.   MfG ARFINDA1</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;Insitu&quot; schrieb:</div><div><br />
@all <br />
Vergessen wir nicht, dass die Archäologie staatlich finanziert wird, also nicht wirklich unabhängig ist. Kein Staat funktioniert ohne eine Ideologie, die ihn zusammenhält. Kein Forscher erhält Auszeichnungen und Geld, wenn er nicht dem Staate dient. Seine Ergebnisse werden also stets im Sinne des Mäzens ausfallen. Der erfolgreiche Forscher hat als Teil des Systems kein Problem damit. <br />
Wie ideologisch die Diskussion geführt wird und welche Argumente gegenüberstehen hat Gabriele Uhlmann in dem Buch <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/18378176/gabriele_uhlmann_archaeologie_und_macht_3844814205.html" target="_blank" class="link_10" rel="nofollow">&quot;Archäologie und Macht&quot; </a> herausgearbeitet.<br />
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<blockquote class="quote"><div class="qtitle">&quot;kurti&quot; schrieb:</div><div> Die Toten von Talheim wären auch noch im Bauernparadies unterzubringen und ich schätze mal, dass das nicht die einzigen waren. </div></blockquote><br />
Der Paradiesbegriff ist ja an sich nicht ideologiefrei. Er meint meist eine Welt der totalen Versorgung, Gesundheit und des Friedens und wird spöttisch verwendet. Möglich ist das, weil das Paradies ein mythographisches Konstrukt der Genesis ist. Was unter Paradies aber besser verstanden werden könnte, ist die natürliche Welt, die die Wildbeuter noch vorfanden. Ihre der Tierwelt noch sehr nahestehende Lebensweise war natürlich nicht frei von Gefahren und der Notwendigkeit sich selbst zu versorgen. Aber wie in der Tierwelt gibt es unter Wildbeutern keinen Krieg. Interessanterweise ist auch unter dem frühen Ackerbauern anfangs kein Krieg nachweisbar. Bis um 5000 lebten Bandkeramiker und Mesolithiker parallel und in friedlicher Koexistenz. Die o.g. Autorin hat dargestellt, warum das möglich war. Am Massaker von Talheim hat sie den Nachweis geführt, dass die These der herrschenden Lehre, die Bandkeramik sei eine patriarchale Gesellschaft, auf äußerst wackeligen Boden, jedenfalls nicht auf dem Boden der Tatsachen stehen, obwohl naturwissenschaftliche Methoden angewandt wurden.<br />
</div></blockquote><br />
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Hallo Insitu,<br />
es gab, wenn man die “Geschichtsbücher” zu Grunde legt min. zwei Paradiese.<br />
Man kann sich darüber Streiten, was das Paradies war. <br />
Ein Ort, an der das Wort -Arbeit- nicht vorkommt, und desto trotz alles in Fülle gab. Unter Fülle kann man nicht nur das Nahrungsangebot verstehen, sondern auch andere Ausschweifungen, das von Religionen unter Strafe/Sünde gestellt wurden. Das Paradies wurde von allen Religionen als Belohnung für die Treue zu “Götter” aussagekräftig dargelegt.<br />
<br />
Es gibt auch andere Quellen für das existent des verlorenen Paradies, sehr gut umschrieben von Platons Kritias. <br />
Er schrieb zudem, das diese Errungenschaft auf Kosten der Leibeigenen Möglich war, das man auch aus Ägypten kannte. Strittig ist da nur die Auslegung der Schlange. Arbeit als Strafe Gottes für die Sünde im Paradies ist für mich aus dem Religionspassagen sehr deutlich wiederzuerkennen. <br />
Die fruchtbaren Böden gingen samt den Leibeigenen unter, darauf die Überlebenden aus dem kargen Böden sich Angesicht ihrer eigenen Arbeitskraft zum (Über)Leben abmühen mussten.   <br />
Aus Überlieferung der Ägypter gab es sicher zwei Paradiese, zwischen der sie im Jahr gependelt waren. Die Maske von Tutanchamun zeigt mit den zwei Schlangen auf dem Stirn die Götter dieser Paradiese.  <br />
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Die LBK war keine Erfindung der “Vinca” in Europa, sondern ein Verbreitungsgebiet der LBK- Nutzer. Charakteristisch für diese Keramiken ist das X oder V als Fortlaufende Verzierung, das man bei den Kelten, aber auch Ägyptern wiederfindet. Die Vielzahl an Motiven zeigt zudem die Verbundenheit zum Wasser als schiffbaren Element. <br />
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MfG<br />
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