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Verfasst am: 29. 04. 2009 [16:09]
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Mole
Novize
Themenersteller
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 3
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Hallo allerseits,
gibt es sowas wie ein "Handbuch für Sondengänger" aus der "Sicht" eines Archäologen geschrieben, speziell für SG, die antike/historische Artefakte suchen (no Militaria, no Strand-Euros etc.) ... wo beschrieben ist, wie man - um die Kooperation mit den D-Ämtern zu "krönen" - vorgehen sollte?
Also z.B. eine sachgerechte Funddoku anlegt, welche Mittel dabei hilfreich sind, wie man am besten beim "Ausgraben" vorgeht, damit nicht gleich was "zerhackt" wird, wie man eine DigiCam am besten zur Funddoku einsetzt, wie man Artefakte von Schrott unterscheidet u.v.m.
Oder hat sich bisher noch kein namhafter Archäologe an dieses Thema gewagt, weil eine "Generallverdammniss" verordnet ist ... ?
Wenns denn wenigstens eine "Broschüre" der LDA zu dieser Thematik gäbe ...
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Verfasst am: 01. 05. 2009 [16:49]
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digs-online.de
Routinier
Dabei seit: 12.05.2005
Beiträge: 59
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Nö.....
Mir zumindest nicht bekannt.
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Verfasst am: 18. 05. 2009 [13:23]
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Balduin
Experte
Dabei seit: 21.05.2007
Beiträge: 149
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Hi Mole
Das geht schlicht und ergreifend nicht! das wäre ja als würdest du den papst um eine anleitung für kondome bitten. mittlerweile haben schon viele kollegen erkannt, dass es sich (mit den RICHTIGEN leuten wohl gemerkt) lohnt zusammen zu arbeiten, aber sich öffentlich für sondengänger einzusetzen
ist ein pulverfasss und da setzt sich keiner drauf. wenn es bei deinem amt in der nähe einen archäologen gibt der jedoch gerne mit dir zusammenarbeiten möchte gibt er dir sicher tips.
das wird eh in jedem bundesland anders geregelt, wie was erfaßt wird und was alles auf so ein erfassungsblatt drauf soll.
Grüße
Balduin
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Verfasst am: 18. 05. 2009 [14:11]
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loenne
Amateur
Dabei seit: 28.05.2005
Beiträge: 26
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Ist nicht ganz richtig. Mindestens ein namenhafter Archäologen würde gerne so ein Buch schreiben (zusammen mit Sondengängern), aber es fehlt die Zeit.
Ich finde das aber eine sehr gute Idee, wenn es mal umgesetzt werden würde.
Gruß
Michael
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Verfasst am: 19. 05. 2009 [13:38]
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lojoer
Routinier
Dabei seit: 24.09.2004
Beiträge: 82
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Balduin hat es auf den Punkt gebracht.
"....sich öffentlich für sondengänger einzusetzen
ist ein pulverfasss und da setzt sich keiner drauf."
hierzu ist Zeit einfach noch nicht reif.
Was ich jedoch nur jedem Sondengänger anraten kann, versucht als Grabungshelfer bei Ausgrabungen mitzuarbeiten oder an Projekten wie z.B. bei dem Schlachtfeld Harzhorn teilzunehmen.
Hierbei erhält man Einblick in die Arbeitsweise der Archäologen, wird für deren Belangen Verständnis bekommen und die eigene Suche entsprechend gestalten.
Gruß Jörg
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Verfasst am: 19. 05. 2009 [18:43]
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daniel
Routinier
Dabei seit: 23.04.2003
Beiträge: 83
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Kann Jörgs Aussage nur befürworten,da ich schon selbst diese Erfahrungen machen durfte.
Man sieht gewisse Sachen plötzlich doch mit anderen Augen und kann einige Sorgen der Archis besser verstehen und auch irgendwie nachvollziehen.
Ich kann es jedem,der die Möglichkeit bekommt auf einer Grabung mitzuhelfen,empfehlen da mitzumachen.
Es bringt für beide Seiten etwas!
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