|
Verfasst am: 17. 02. 2007 [18:57]
|
|
MB/Finntroll
Amateur
Dabei seit: 17.02.2007
Beiträge: 14
|
Hallo Scherbensucher
Ich hab mich jetzt nach einer ganzen Weile auch mal angemeldet, weil ich auch zu der Truppe der genehmigten Sondengänger gehöre und möchte Euch alle recht herzlich grüßen.
Das man immer wieder erklären muss, dass es schwarze Schafe in den Reihen der Sondengänger gibt, finde ich langsam nervig. Man sollte sich ehrlich gesagt mal den positiven Ergebnissen widmen und diese ein wenig hervorheben. Ich will die negativen Sachen nicht vergessen, aber man kann nicht immer nur diese in den Vordergrund stellen.
Positive Beispiele finden sich in SH, Hessen, NRW und und und ... in diesen Bundesländern sind die Behörden zum Teil mehr als froh eine gute Truppe mit Metalldetektoren an ihrer Seite zu haben. Sogar der Verleih einiger dieser Gruppen in andere Bundesländer ist schon Thema.
Das nächste Thema sollte also sein : Wie können wir mit anderen Prospekteuren eine vernünftige Zusammenarbeit realisieren? Und nicht : wie kann ich die Sondengänger am Besten in einen Sack werfen!
Findest Du es nicht wichtig, dass die Leute lieber mit Genehmigung unterwegs sind? Also ich persl. finde es sehr wichtig. Das grenzt den Raum illegaler Sondengänger ein und verschafft zusätzlich einen Überblick, wer in welchem Gebiet seine Sonde schwenkt.
Das sich allerdings auch unter den Genehmigten immer wieder Idioten befinden, ist auch klar. Darüber brauchen wir uns nicht unterhalten, aber der größte Teil ist schon auf dem richtigen Weg eine vernünftige Vertrauensbasis aufzubauen.
Bin auf Deine Antwort gespannt ...
Gruß Marcus
|
|
Verfasst am: 18. 02. 2007 [13:49]
|
|
MB/Finntroll
Amateur
Dabei seit: 17.02.2007
Beiträge: 14
|
Hallo Scherbensucher
Schön das Du mir zustimmst, aber leider muss ich ein wenig Kritik an Deiner Antwort üben.
Ich stehe der ganzen Sache mit dem unter die Arme greifen etwas positiver gegenüber. Was ist scho schlimm dran, wenn ein "Neuling" fragt, an welche Behörde er sich zu wenden hat und wie er am Besten seinen Antrag auf eine NFG formuliert?
Ich sehe da eigendlich keinen negativen Aspekt. Was das Thema Waldsuche anbetrifft, darüber müssen wir Beiden echt nicht Diskutieren. Wald ist Wald und Acker ist Acker. Ob nun ein Wald aus 200 Bäumen und 20.000 Bäumen besteht. Er ist tabu! Geht auch aus jeder Genehmigung hervor und bedarf auch keiner Auslegung. Meine Meinung.
Aber nochmal zurück zur Hilfestellung. Ich habe meine erste Genehmigung damals noch in Marburg beantragt, nachdem ich mich auf der DIGS Seite erkundigt habe. Mich hat kein Mythos-Urteil interessiert, mir war nur wichtig mein Hobby legal zu betreiben und keinen Ärger zu bekommen. Das ist nun schon ein paar Jahre her, mitlerweile wohne ich in OWL und habe auch für den Bereich hier meine Genehmigung erhalten. Gerne gebe ich meine Erfahrungen mit den Behörden weiter und gebe auch gerne Tips, wie sich Anfänger zu verhalten haben. Ich bin da auch absolut überzeugt von, da ich damit auch den Archäologen einen gewissen Dienst erweise. Neulinge stehen immer vor der Frage : Soll ich nun die Sonde schwingen, oder doch lieber meine Genehmigung abwarten. Ich sage : Warte bis es soweit ist, dann hast Du hinterher keinen Ärger. Ich beziehe das jetzt nur auf den Hessischen und Westfälischen Bereich, da ich mit dem Rest wenig Erfahrungen habe. Bisher hat es noch immer gut geklappt und auch sind Genehmigungen an die betreffenden Leute ausgehändigt worden. Bei manchen später, bei anderen schneller, aber immerhin : genehmigt !!
Ich würde Dir gerne ein Projekt vorstellen, aber dazu ist es nun noch zu früh. Ich werde Dir aber auf jeden Fall im März konkretere Angaben dazu machen können und mit Sicherheit wird es auch für Dich eine recht interessante Idee sein.
Jedenfalls danke ich Dir für Deine Antwort und hoffe, dass wir auch weiterhin so sauber und ohne Probleme Diskutieren können.
Gruß Marcus
|
|
Verfasst am: 22. 02. 2007 [18:45]
|
|
loenne
Amateur
Dabei seit: 28.05.2005
Beiträge: 26
|
Hallo erstmal,
zufällig habe ich gerade diesen Beitrag gefunden und interessiert gelesen. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, wo das Problem liegt? Die Antworten auf der der verlinkten Seite sind doch völlig in Ordnung.
Bis denne
Friedrich
|
|
Verfasst am: 25. 02. 2007 [19:31]
|
|
MB/Finntroll
Amateur
Dabei seit: 17.02.2007
Beiträge: 14
|
Hallo Friedrich
Die Antwort an Sich ist schon ok, aber man kann sich eben ein wenig reinsteigern. Es hätte auch gereicht, wenn man nur geschrieben hätte :
[#ff4040]Wald ist Wald, ob 10 oder 10.000 Bäume. Welches Wort steckt in "Waldweg" an erster Stelle ??[/#ff4040]
Aber wie gesagt, man kann sich auch reinsteigern und böses lesen, wo man es möchte. Das ist jetzt nicht als persl. Angriff gegen den Autor dieses Thread´s zu sehen.
|