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Verfasst am: 25. 09. 2011 [13:30]
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Johannes_61
Novize
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2011
Beiträge: 2
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Hallo
ich habe das "Ding" hier in meinem Keller wiedergefunden.
Den Pferdekopf hatte mein Schwager vor etwa 20 Jahren beim Pflügen gefunden.
Der Fundort ist bei Hamminkeln.
Ist das Römisch oder aus dem Weltkrieg ?
Auf dem Feld ist im Krieg einiges verbuddelt worden sagt man.
Gruß Johannes
Dateianhang
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Verfasst am: 26. 09. 2011 [10:45]
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duse
Beginner
Dabei seit: 26.09.2011
Beiträge: 7
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Hallo Johannes!
Ist der Pferdekopf innen hohl? Oder massiv?
Die Löcher am unteren Ende sehen aus, als ob dort ein Band o.ä. durchgezogen worden wäre...
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Verfasst am: 26. 09. 2011 [11:05]
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Johannes_61
Novize
Themenersteller
Dabei seit: 25.09.2011
Beiträge: 2
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Hallo Duse
der Kopf ist innen hohl.
Die 4 Bohrungen haben habe aussen eine Senkung.
Ich denke damit wurde der Kopf irgenwo festgeschraubt oder festgenagelt.
Gruss Johannes
Dateianhang
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Verfasst am: 26. 09. 2011 [12:21]
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Irminfried
Experte
Dabei seit: 16.09.2011
Beiträge: 213
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hi,
ich denke auch, daß eher genagelt wurde, da auf der Innenseite noch Grate zu erkennen sind, die mögliche Schnüre zerschnitten hätten.
Aus der Form und dem Zaumzeug würde ich eher in Richtung Neuzeit gehen, aber keinen Bezug zu welchem Weltkrieg auch immer sehen.
Das Zaumzeug ist "gebisslos", sprich ohne Trense oder Kandare.
Daher gehe ich auch eher von einem "zivilen" Einsatz der Figur aus, da bei Militärdarstellungen m.E. nach durch die dargestellte Kandare die Härte des Einsatzes betont werden soll.
Aber ich bin beileibe kein Fachmensch auf dem Gebiet der Reiterei...
Es gibt neuzeitliche Gehstöcke mit Pferdekopfaufsätzen... vielleicht mal in der Richtung weitersuchen.
Gruß
Irminfried
Thüringen in den Grenzen von 530!
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Verfasst am: 27. 10. 2011 [16:50]
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pontifex
Amateur
Dabei seit: 25.04.2010
Beiträge: 11
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www.archaeologie-online.de
forum/beitraege/funde/870/
Da wurde am 21. 11. 2005 schon einmal solch ein Fundstück präsentiert.
Daß es ein Sattelknauf ist, ist sehr plausibel.
Ich schätze auch eher im zivilen Bereich. Solch "Zierrat" war bzw. ist im neuzeitlichen Militär ungewöhnlich bzw.man legt Wert auf Zweckmäßigkiet (z.B. Armeesattel 25).
Bei den Römern könnte man sowas eher vermuten.
ABER...kuck mal in Anhang Römersattel.
Letztendlich spricht auch die Ausführung doch eher für ein neuzeitliches (Massen)Produkt.
Ich schätze mal von der Ausführung und dem Grundgedanken der zivilen Nutzung fällt das Stück ins 19 Jhdt.
Dateianhang
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Verfasst am: 14. 02. 2012 [17:20]
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Granit
Routinier
Dabei seit: 13.02.2012
Beiträge: 79
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"pontifex" schrieb:
Daß es ein Sattelknauf ist, ist sehr plausibel.
Ich schätze - fällt das Stück ins 19 Jhdt.
Sattelknauf könnte es sein.
Ohne Datierungsmöglichkeit oder Vergleich mit nachweislich jüngeren Sätteln kann es ohne weiteres alt bis sehr alt sein.
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Verfasst am: 09. 04. 2012 [13:03]
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ekkehardo
Amateur
Dabei seit: 26.07.2010
Beiträge: 11
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Bei dem Fund handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein Zierelement eines Kummets.
Zeitstellung 19. Jahrhundert bis heute.
Gruß
Ekkehardo
Dateianhang
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