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Mein Fund: Pfeilspitze oder sowas?


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Verfasst am: 28. 09. 2011 [22:45]
Esikone
Beginner
Dabei seit: 28.09.2011
Beiträge: 5
Hallo Arfinda1,
mich erinnert Farbe und Beschaffenheit des Steins an einen Meteoriten. Die soll man doch (angeblich) durchaus öfter in Wüsten finden. Weil sie eben im Sand auffallen.
Ob der Stein bearbeitet wurde, kann ich nicht sagen. Evtl. ist das auch seine natürliche, sprich durch die thermische Einwirkung beim Sturz auf die Erde entstandene Form.

LG
Esikone
Verfasst am: 12. 10. 2011 [16:56]
fux
Beginner
Dabei seit: 17.05.2010
Beiträge: 5
Hallo miteinander,
bevor hier weiter munter ins Blaue geschossen wird, sollten zuerst eimal vernünftige Bilder her. Ansichten der Kanten und Ober- und Unterseite.
Bis jetzt würde ich mal sagen Stein.
Verfasst am: 15. 10. 2011 [10:02]
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 301
"Esikone" schrieb:

Hallo Arfinda1,
mich erinnert Farbe und Beschaffenheit des Steins an einen Meteoriten. Die soll man doch (angeblich) durchaus öfter in Wüsten finden. Weil sie eben im Sand auffallen.
Ob der Stein bearbeitet wurde, kann ich nicht sagen. Evtl. ist das auch seine natürliche, sprich durch die thermische Einwirkung beim Sturz auf die Erde entstandene Form.

LG
Esikone

Hallo Esikone,
es ist wie mit den Nicknamen von den Forumteilnehmern. Was bedeuten diese im wördlichen Sinne.
Das kann man auch mit diesem Stein erfragen. Der Gebrauch der Steine war immer Unterschiedlich. So ein Stein kann die Datierung einer Region um mehrere Tausend Jahre verfälschen.
Bis in die 80'er Jahren wurden in der Region um Bartin/ Türkei ein Holzkonstruktion zum Zerkleinern der Erde gebraucht. Diese Konstrukt hatte öffter das eine oder andere "Zahn", das an der Unterseite angebracht war verloren.
Ackerbau und Viehzucht ist das eine, Sammler und Jäger das andere. Mich stört, wenn in verschiedenen Museen solche "Zähne" als Feilspitzen ausgestellt werden und somit eine ganze Region in die Steinzeit datiert wird. Demnach wehre Bartin im Jahre 1980 noch in der Steinzeit und ich käme mit einem Auto aus dieser Zeit. Das würde bedeuten, dass ich aus dieser Zeit und der "Zivilisation 2500 km brauchen würde. Danke an die Archäologie.

Gruss
ARFINDA1
PS: ARFINDA schreibe ich in Grossbuchstaben, da das i kein i ist, sondern I (i ohne Punkt) und im dt. Alphabet nicht vorhanden ist.
Verfasst am: 15. 10. 2011 [11:42]
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1243
Hallo ARFINDA (mit i ohne Punkt ),


@ARFINDA
Ackerbau und Viehzucht ist das eine, Sammler und Jäger das andere. Mich stört, wenn in verschiedenen Museen solche "Zähne" als Feilspitzen ausgestellt werden und somit eine ganze Region in die Steinzeit datiert wird. .......
Demnach wehre Bartin im Jahre 1980 noch in der Steinzeit und ich käme mit einem Auto aus dieser Zeit.
Danke an die Archäologie......
ENDE

Wenn die Archäologen so gestrickt wären wie Du dann wäre es natürlich möglich, dass sie ein solches Artefakt aus der "Namib Wüste" als "Eggenzahn" bezeichnen, denn in dieser Wüste wurde ja schon immer besonders intensiver Ackerbau betrieben und deshalb heißt es ja auch Wüste.
( Namib = wo nichts ist )
Warum ziehst Du nicht gleich Deinen lieblings Schluss: "Bartin = Eggenzähne = Atlantiskultur = Namib = Eggenzähne = Atlantis"!
Jetzt brauchst Du in Namibia nur noch einen mit einer Hakennase zu finden und schon ist der Beweis erbracht, dass die Menschen dort "Hethiter" sind. 04-icon_cheesygrin.gif
Du wirfst der Wissenschaft ständig Borniertheit vor, aber Dir fällt nichts anderes ein als alles über den "anatolischen" Kamm zu scheren.

Gruß
Kurti


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.2011 um 11:49.]
Verfasst am: 16. 10. 2011 [01:32]
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 301
"kurti" schrieb:

Hallo ARFINDA (mit i ohne Punkt ),


@ARFINDA
Ackerbau und Viehzucht ist das eine, Sammler und Jäger das andere. Mich stört, wenn in verschiedenen Museen solche "Zähne" als Feilspitzen ausgestellt werden und somit eine ganze Region in die Steinzeit datiert wird. .......
Demnach wehre Bartin im Jahre 1980 noch in der Steinzeit und ich käme mit einem Auto aus dieser Zeit.
Danke an die Archäologie......
ENDE

Wenn die Archäologen so gestrickt wären wie Du dann wäre es natürlich möglich, dass sie ein solches Artefakt aus der "Namib Wüste" als "Eggenzahn" bezeichnen, denn in dieser Wüste wurde ja schon immer besonders intensiver Ackerbau betrieben und deshalb heißt es ja auch Wüste.
( Namib = wo nichts ist )
Warum ziehst Du nicht gleich Deinen lieblings Schluss: "Bartin = Eggenzähne = Atlantiskultur = Namib = Eggenzähne = Atlantis"!
Jetzt brauchst Du in Namibia nur noch einen mit einer Hakennase zu finden und schon ist der Beweis erbracht, dass die Menschen dort "Hethiter" sind. 04-icon_cheesygrin.gif
Du wirfst der Wissenschaft ständig Borniertheit vor, aber Dir fällt nichts anderes ein als alles über den "anatolischen" Kamm zu scheren.

Gruß
Kurti


Hallo,
es ist sehr interessant, wie die Wissenschaft das Wissen schaft. Es gibt Dinge, mit diesen ein Bauernjunge aufgewachsen ist und daher ein Eggenzahn nicht aus Büchern kennt. Es mag für einen Archäologen schwierig sein, um einen Feilspitze von einem "Eggenzahn" zu unterscheiden, jedoch zu sagen, das die Namibia immer eine Wüste war, ist ein Verhöhnung der Wissenschaft.
Es ist sehr interessant, dass das Wissen der Hethiter auch im Elztal bei Elzach in Form der Zwilingsberge zu sehen ist. Ein Kalender für die Sonnenwende, das bereits im Gilgamesch Epos genutzt wurde. Wieviel Kenntnis habt Ihr von der Hinterlassenschaft Eurer Ahnen? Erkrären Sie mir die Bedeutung der Zeichen, das auf "Sterntalern" geprägt wurden.

Gruss
ARFINDA1
Verfasst am: 16. 10. 2011 [10:54]
hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
"ARFINDA1" schrieb:

... unterscheiden, jedoch zu sagen, das die Namibia immer eine Wüste war, ist ein Verhöhnung der Wissenschaft.
Deine Vorgehensweise ist eine Verhöhnung der Wissenschaft 01-smile.gif

Schaue mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Namib#Klima

Dort steht (damit Du es nicht heraussuchen mußt, denn das wäre wissenschaftlich Arbeit):

Zitat:
Die Namib ist mit einem Alter von rund 80 Millionen Jahren die älteste Wüste der Welt und zugleich einer der unwirtlichsten Orte des Planeten.


Ich glaube Du bist ein Projekt einer Künstlergruppe, wie es das schon mal vor 2-3 Jahren gab, die mehr oder weniger provokante Thesen in ein Forum stellen um zu studieren, wie die Teilnehmer drauf reagieren 01-smile.gif

-- hns
Verfasst am: 16. 10. 2011 [13:13]
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1243
Hallo Arfinda,

@ARFINDA
Es ist sehr interessant, dass das Wissen der Hethiter auch im Elztal bei Elzach in Form der Zwilingsberge zu sehen ist. Ein Kalender für die Sonnenwende, das bereits im Gilgamesch Epos genutzt wurde........ENDE

Könnten die Erkenntnisse bezüglich Sonnenwende usw. vielleicht daran liegen, dass die Sumerer, die Hethiter und die Leute im Elztal die gleiche Sonne beobachteten ?

@ARFINDA
Erkrären Sie mir die Bedeutung der Zeichen, das auf "Sterntalern" geprägt wurden......ENDE

Ich nehme an, dass Du den achtstrahligen Stern meinst !? Im Gegensatz zu Dir kenne ich da mehrere Bedeutungen, aber Du wirst mich sicher über die einzig wahre, "anatolische" Bedeutung aufklären können.
Ich würde es ja nicht überleben, wenn ich so dumm sterben müßte. 04-icon_cheesygrin.gif


Gruß
Kurti
Verfasst am: 16. 10. 2011 [21:52]
utnapischtim
Routinier
Dabei seit: 15.12.2010
Beiträge: 51
Na das ist ja mal ein toller Sprung, von der Wüste Namib zu den Hethitern und weiter ins Elztal 01-smile.gif

Als nächstes wird dann noch behauptet, dass einige Schwarzwald-Berge in Wirklichkeit Pyramiden sind 03-icon_lol.gif

Aber zurück zum Thema: anhand eines zweidimensionalen Bildes kann dieser Stein sicherlich nicht beurteilt werden, ebensowenig ohne Fundort, Fundsituation und geologischer Beschaffenheit der Fundstelle (ja ich weiß: WÜSTE)

VG
Bernd



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.2011 um 21:52.]
Verfasst am: 17. 10. 2011 [00:49]
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 301
"hns" schrieb:

"ARFINDA1" schrieb:

... unterscheiden, jedoch zu sagen, das die Namibia immer eine Wüste war, ist ein Verhöhnung der Wissenschaft.
Deine Vorgehensweise ist eine Verhöhnung der Wissenschaft 01-smile.gif

Schaue mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Namib#Klima

Dort steht (damit Du es nicht heraussuchen mußt, denn das wäre wissenschaftlich Arbeit):

Zitat:
Die Namib ist mit einem Alter von rund 80 Millionen Jahren die älteste Wüste der Welt und zugleich einer der unwirtlichsten Orte des Planeten.


Ich glaube Du bist ein Projekt einer Künstlergruppe, wie es das schon mal vor 2-3 Jahren gab, die mehr oder weniger provokante Thesen in ein Forum stellen um zu studieren, wie die Teilnehmer drauf reagieren 01-smile.gif

-- hns

Hallo,
ich verhöhne nicht die Wissenschaftler, sondern schütze mich vor Pseudowissenschaftler, jene die Thesen vertreten, das auf Sand gebaut wurde und sich wundern, das ihr Turm aus Büchern zum Babel zur Seite neigt.
Bleiben wir bei dieser "Feilspitze".
Sollte dieser sich im Sand der Wüste sich befunden haben, dürfte es keine scharfe Kanten haben, denn das Sand hätte es, sollte dieser "alt" sein, soweit geschliffen haben, das man nicht von einem "Werkzeug" ausgehen können.
Zudem kann ein größere Stein nicht wie das lose Sand mit wandern. Dieser Strand (41.607870, 32.1546507-cool.gif war vor 20 Jahren 1/3 so gross wie Heute. Wie gross war die Namib Wüste vor 10000 Jahren?
Man kann in einem Modell nicht so mal die Natur nachahmen.
Ich bin kein Künstler, sondern Forscher der Region, aus der ich komme. Ich erforsche die Gemeinsamkeiten der Kelten und meiner Eltern. Wehrend die Kelten für die Versorgung ihrer Urheimat mit Wild und Metallen sich auf die Suche gemacht hatten, kam mein Vater um die Kohle zum Schmelzen der Erze aus dem Boden zu holen. Das Bildungsniveau der Kelten und der Gastarbeiter der Neuzeit ist im Verhältnis gleich geblieben. Lesen und Schreiben Null, das Glauben Zehn. Was sollten die Kelten und Vinca auch lesen, denn Kiosk um die Tageszeitung am Donauufer gab es ja keine?! Die "Kelten" jagten und die "Vinca" lieferten die Waren in die Heimat. Mir fällt auf, wie wenig die Archäologen von den Kelten, Germanen etc. wissen und so viel über die Ägypter bis Zyprioten wissen wollen. Die Engstirnigkeit der Wissenschaft ist besorgniserregend. Glaugt Ihr zu Wissen, das viel Zeichen auf den "Sterntalern" zufällig mit den Vinca-Zeichen übereinstimmen?
Ein Archäologe der Uni- Saarbrücken schrieb; ...die Kelten kamen aus dem Süden. Wenn die Menschen aus Afrika abstammten, müssen sie gute Schwimmer gewesen sein oder das Meer teilte sich aus Respekt. Vieleicht hatten sie die Pyramieden gebaut bis Moseindy.gif kam und durch das geteilte Mittelmeer führte. Sie irrten 40 Jahre durch die Alpen. 13-claphands.gif

Gruss
12-smartass.gifARFINDA1
Verfasst am: 17. 10. 2011 [13:33]
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1243
Hallo Arfinda,

@ARFINDA
Ich bin kein Künstler, sondern Forscher der Region, aus der ich komme....ENDE

Dann bleib doch bitte mit Deiner Forschung auch in Deiner Region. 27-mad.gif

@ARFINDA
Wehrend die Kelten für die Versorgung ihrer Urheimat mit Wild und Metallen sich auf die Suche gemacht hatten, kam mein Vater um die Kohle zum Schmelzen der Erze aus dem Boden zu holen. ........ENDE

Es grenzt ja schon an Psychoterror was Du hier so vom Stapel lässt. 17-icon_redface.gif

Gruß
Kurti

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.2011 um 13:35.]



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