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Knochenfund versteinert an der Donau gefunden


Autor Nachricht
Verfasst am: 26. 03. 2010 [20:33]
sebastian.b
Experte
Moderator
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Beiträge: 180
Aja, das hab ich glatt überlesen. Dann wohl doch eher Pferd.
"Konstantin" schrieb:
Das wäre bei 8cm aber ein verflucht grosses Reh....

Verfasst am: 27. 03. 2010 [15:06]
fossil2010
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Beiträge: 8
Hallo,

nun, ich denke, dass es die besondere Glätte des "Zahnes" ist, aber auch der Klang des "Knochens", wenn man mit verschiedenen Gegenständen darauf klopft; vielleicht täusche ich mich da auch,was ich aber nicht glaube. Vielen herzlichen Dank für die Info.

Verfasst am: 27. 03. 2010 [18:00]
Konstantin
Experte
Dabei seit: 06.07.2007
Beiträge: 189
Nunja, der Zahnschmelz ist ja auch das häeteste was der Körper produzieren kann. Beim Menschen ist das "nur" die äussrtste Schutzschicht. Beim Pferd jedoch liegt der Zahnschmelz sozusagen in Falten vor. So entsteht auf der Oberseite des Zahnes eine raue Fläche aus härteren und weicheren Bereichen zum zerkauen von Nahrung. Damit macht der Zahn natürlich einen sehr harten Gesamteindruck.
Verfasst am: 27. 03. 2010 [23:32]
fossil2010
Beginner
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Dabei seit: 15.03.2010
Beiträge: 8
Also, wenn ich das jetzt richtig verstehe, ist das ein Knochen von einem Pferd, das möglicherweise vor was weiß ich, 30? 50? Jahren ihr Leben in der Donau hat lassen müssen? Das Gewicht erklärt sich dann durch die Aufnahme des Wassers, das sich in dem Knochen wie auch die Vergilbung abgespeichert hat?

Den Beitragstext mit dem Pferd habe ich nicht gelesen und finde ihn auch nicht. Kann ich den nochmal haben?

Wie lautet die weitere Empfehlung?

Vielen Dank für den Informationsbeitrag!
Verfasst am: 28. 03. 2010 [12:26]
Konstantin
Experte
Dabei seit: 06.07.2007
Beiträge: 189
Der Zahn kann auch wesentlich älter sein oder jünger, das lässt sich
aus einem Bild nicht erschliessen. Genauso kann er durch einen Zufluss
erst in die Donau gespült worden sein oder als Schlachtabfall dort
gelandet sein, das lässt sich wohl nicht mehr nachvollziehen. Das
Gewicht hat er einfach, da er, wie gesagt, aus viel gefaltetem Zahnschmelz besteht
und somit einfach schwerer ist als z.B. ein vergleichbares Stück
Röhrenknochen.

Aber das sind ja wie gesagt nur Einschätzungen auf der Basis einer Bildansicht. Wenn du es wirkich wissen willst dann musst du wohl mal nach Halle fahren, wo ja auch grad die Ausstellung läuft die mit Werbung hier im Forum zu sehen ist:
http://www.lda-lsa.de/de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/sonderausstellungen/elefantenreich/die_ausstellung/
Verfasst am: 29. 03. 2010 [00:58]
fossil2010
Beginner
Themenersteller
Dabei seit: 15.03.2010
Beiträge: 8
Hey, Konstantin,
vielen Dank für die Info, lediglich die Zeit... werde es nachholen sowie mich auch informieren! Martin
Verfasst am: 29. 03. 2010 [09:59]
Anser
Novize
Dabei seit: 19.02.2010
Beiträge: 1
Also, es handelt sich definitiv um einen Backenzahn vom Pferd, eher Oberkiefer, aber das bitte an einem Vergleichsskelett verifizieren. Bitte nicht beim Reh schauenhttp://www.archaeologie-online.de/fileadmin/img/smilies/04-icon_cheesygrin.gif, vielleicht doch, Wiederkäuerzähne sehen ganz anders aus.



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