- 1: Magazin.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 6.1: Neueste Beiträge.
- 6.2: Beiträge suchen.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.

Von Adam & Eva über Atlantis zu Vinca (war: Pyramiden in Bosnien?! Dr. Semir Osmanagich kommt nach Berlin)
| Autor | Nachricht |
|---|---|
|
Verfasst am: 12. 02. 2012 [19:50]
|
|
|
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 300
|
Hallo hns, die Meerenge von Gibraltar war für die Griechen das Ende der Welt, somit kann es ja nicht hinter dieser Stelle gegeben haben. Auf der Ebstorfer W. kann man am linken Rand die “Säulen von Herakles“ erkennen. Das unerforschte Küste (Bewaldet) Gavurpinar, am Rande vom Provinz Bartin zum Schwarzen Meer hat sehr viel Potenzial für das gesuchte Ort der Säulen von Herakles, als Leuchttürme. Das Felsgürtel wurde samt “YALI” von Menschenhand gegraben. MfG ARFINDA1 |
|
Verfasst am: 12. 02. 2012 [21:07]
|
|
|
rudiratlos
Experte
Dabei seit: 11.07.2003
Beiträge: 183
|
Erst einmal sind die Säulen des Herakles im Laufe der Geschichte immer weiter von Griechenland weggewandert bis sie irgendwann mal Gibraltar meinten ( http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ulen_des_Herakles ). Aber schon der, der von griechischer Seite her den Namen gab, lies diese Säulen hinter sich, um die Rinder des Geryons zu entwenden ( http://de.wikipedia.org/wiki/Geryon ) . Also, nur mal in Schwaabs für Kinder weichgespülte griechische Sagen schauen, dann Schlüsse ziehen. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2012 um 21:08.] |
|
Verfasst am: 12. 02. 2012 [21:37]
|
|
|
hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
|
Wie rudiratlos schon geschrieben hat, war nicht immer die Meerenge von Gibraltar das Ende der Welt. Außerdem: Platon hat die Geschichte ursprünglich von Solon, der sie bei einem ägyptischen Priester in Sais erfahren hat. D.h. der Priester versuchte Solon den Ort zu beschreiben. Woher wissen wir eigentlich was der ägyptische Priester genau unter "Säulen des Herakles" verstanden hat? Vielleicht stand da in seinem Papyrus auch "Tempel des Oberhelden" und weil er meinte dass Herakles der griechische Oberheld war und ägyptische Tempel viele Säulen haben, versuchte er (oder er Übersetzer) das mit den griechischen Wörtern "Säulen des Herakles" zu umschreiben. Für mich als sterblichen und fehlbaren Normalmenschen bin ich mir sicher, dass ich bei einer Reisegruppe nicht jedes Wort des Reiseführers exakt verstehe. Weil er zum einen meine Sprache nicht ganz fließend spricht und weil ich ab und zu nicht ordentlich zuhöre. Und so nehme ich ein anderes Bild der besuchten Orte nach Hause, als es dem Wissensstand des Reiseführers entspricht. Wenn ich das dann aufschreibe und es in 2000 Jahren jemand für bare Münze nimmt, dann ist da einiges an Mißverständnissen drin. Ich erinnere mich z.B. an meine Versuche japanisch zu sprechen. Was mir da für Fehler unterlaufen sind D.h. wie immer sind wir auf riesige Spekulationsketten angewiesen und es gibt immer eine aus der alltäglichen Kommunikation abgeleitete Alternativinterpretation, die so banal ist, dass sie in keiner Atlantis-Theorie verwendet wird... Denn dann würden sie alle in ihrem Schlußfolgerungsreichtum zusammenbrechen. -- hns [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2012 um 21:43.] |
|
Verfasst am: 12. 02. 2012 [23:33]
|
|
|
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 300
|
Hallo, Ich nehme die Worte von Platon wörtlich, denn es passt mit der Region überein. Das Größenverhältnis ist übertrieben, sonst passt alles. Alles ist an den Stellen, so wie er es Beschrieben hatte. Von der Außenmauer sind noch viele Reste noch intakt. Zudem ist Herakles oder Heraklea Heute womöglich Eregli an der Türkischen Schwarzen Meer Küste gemeint. Wenn man mit einem Boot aus dem Bosporus an der Küste nach Osten fährt, muss man unweigerlich an diesem Ort vorbeifahren um nach Caycuma-Tal oder Bartin zu kommen. An der Küste von Eregli ein Säule am Tage und Leuchtturm in der Nacht brennent, wie auf der Ebstorfer W. zu sehen, ist keine Metapher. Nach der Karte von History Map of the Oriental Empires 600 BC ist Lydia in Kleinasien und nicht in Afrika. In dieser Karte wurde Heraklea als selbständige Stadtstaat ausgespart. Auf vielen Karten ist Byzanz bis nach Bartin von Alexander der Großen verschont oder uneinnehmbar eingezeichnet. MfG ARFINDA1 |
|
Verfasst am: 13. 02. 2012 [07:59]
|
|
|
hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
|
Lydia? Wo steht bei Platon etwas von Lydien? Ich denke Du nimmst Platon /nicht/ wörtlich ![]() -- hns |
|
Verfasst am: 13. 02. 2012 [12:20]
|
|
|
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
|
@Arfinda
Um Platon "wörtlich" zu nehmen mußt Du erst mal seinen Atlantisbericht lesen und das sieht nach Deinem Geschwafel nicht so aus. ![]()
Da siehst Du mal wie schlecht Du Platons Atlantisbericht gelesen hast. Aber mal angenommen, Platon hätte statt "Lydien" Libyen geschrieben und die Ägypter wären tatsächlich in Bartin als Atlanter ansässig gewesen oder auch nur zum Teil nach Ägypten geflohen, dann kannst Du Platons Text vergessen, denn es stimmt nichts mehr mit seiner Beschreibung, bzw. den Annalen der Priester in Sais, überein. Tu mir bitte einen Gefallen und lies den Kritias und den Timaios mal wirklich durch und sage mir dann Ort für Ort wo die Örtlichkeiten am Schwarzenmeer sind, die der Reihe nach auf Platons Beschreibung passen. Ich bin da nicht mal pingelig und poche auf die Säulen des Herakles bei Gibraltar usw. Ich bin mal gespannt wie weit Du mit Deinem "Wörtlichnehmen" kommst. Ich kann Dir jetzt schon voraussagen, dass Du bei den meisten Ortsangaben "vermutest", dass Platon bzw. die Priester in Sais sich hier geirrt haben. Mit dieser Methode placiere ich Atlantis wohin ich will und sei es nach Bartin. ![]() Gruß Kurti [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.2012 um 12:29.] |
|
Verfasst am: 13. 02. 2012 [23:14]
|
|
|
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 300
|
Hallo Kurti, Libyen o. Lydia, was war zu der Zeit Kleinasien? Im Timaios auf der S. 12 beschreibt Platon sein Libyen und Kleinasien. Somit kreist er die Region ein und gibt auch den Hinweis auf die Lage der Insel. Die Lage als eingekesselte Insel Mitte in “Kessel” von undurchdringlichen Umfeld, das man nur durch einen Zugang erreichen konnte. Da fällt mir das Stier im Kessel von Gundestrup ein. Alle 5. Und 6. Jahren trafen sie sich auf der Königsinsel. Er hätte ja als Größenvergleich mit Teilen von Afrika oder Europa nehmen können, was er nicht tat, denn Atlantis hatte auf diese Kontinenten kein Bezug. Im Kritias beschreibt er die Öffnung der Felsgürtel durch Menschenhand. Das Hafen von Caycuma war am Saz und nicht am Sais. Wobei ja Sais in der beschriebene Zeit Morast gewesen sein soll. Ob es Dort je Minen gab? Um Caycuma-Hafen gab es Minen und es gibt sie Heute noch. Wenn es viele Menschen am Hafen gegeben haben soll, die bis in die Nacht Handel trieben, kann es kein Gemüse oder Obst gewesen sein. Wer kauft Abends verderbliche Ware, das sie noch mit Booten nach Hause fahren müssen? Es war ein Außenhandelshafen, das nicht bewacht wurde, wehrend die Zufahrt an den Königsinsel von Amazonen bewacht wurde, sehe Ebstorfer W. links. Ich vermute nicht, ich Füge die Teile so zusammen, das es einen Bild ergibt. MfG ARFINDA1 |
|
Verfasst am: 14. 02. 2012 [17:37]
|
|
|
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
|
@Arfinda
Du hast aber geschrieben:
Das ganze Gequassel ergibt doch keinen Sinn. ![]()
Ich sagte ja bereits, dass Du Platon nicht gelesen hast, denn dann wüßtest Du, dass er genau diesen Größenvergleich zog. Libyen war Afrika. ![]() Timaios: Außerdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden Ländern (25b) Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin. ENDE Siehe auch Herodots Geographica.
Ich hatte Dich gebeten, dass Du Platon zitierst, denn Dein Geschwafel steht nicht bei Platon.
Auch davon ist bei Platon keine Rede. Sais war lediglich der Ort wo die Priester ihre Annalen hatten und Solon Einblick gaben. Platon sagt auch nicht, dass am Hafen Minen lagen.
Warum schreibst Du den dauernd, dass Du vermutest oder sogar denkst ? ![]() Dein Problem ist, dass Du "x-beliebige" Teile zu einem Bild zusammenfügst was möglicherweise auf "Bartin-Atlantis" paßt, aber nicht auf Platons Beschreibung von Atlantis. Jetzt lies erst mal Platons Timaios und Kritias und dann kannst Du Dich ja mal wieder melden. Ich möchte bei Deiner weiteren Argumentation das Zitat Platons sehen auf das Du Dich beziehst und Deine entsprechende Örtlichkeit bei Bartin bzw. am Schwarzenmeer, dem Mittelmeer usw., die angeblich mit Platons Beschreibung übereinstimmen. Alles andere werde ich nicht mehr beantworten, denn Dein zusammenhangsloses Geschwafel ist eine Zumutung für Deine Diskussionspartner. Gruß Kurti [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.2012 um 17:43.] |
|
Verfasst am: 16. 02. 2012 [12:42]
|
|
|
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 300
|
Hallo, München heißt ja auch auf türkisch Münih oder Rom/ Roma, Athen/ Atina und Byzanz mal Konstantinopel mal Istanbul. MfG ARFINDA1 |
|
Verfasst am: 16. 02. 2012 [12:52]
|
|
|
ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 300
|
Hallo, ich sagte auch, das Platon dazu neigte, alles größer zu machen, als es war. Woher sollte Platon auch wissen, wie groß Afrika ist? Wenn ein Seefahrer 30 Tage unterwegs war, bedeutet das doch nicht, das er 30 Tage Fahrt hinter sich hatte, bedenke man, den Gegenwind oder Gegenströmung. MfG ARFINDA1 |
Hinweis: Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um hier im Forum Beiträge schreiben zu können, müssen Sie sich zunächst einloggen. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie hier ein neues Benutzerkonto anlegen.





