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Konferenz der außergewöhnlichen Forscher
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Verfasst am: 24. 01. 2011 [19:26]
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OlafKaul
Beginner
Themenersteller
Dabei seit: 07.01.2011
Beiträge: 9
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Zum ersten Mal überhaupt treffen auf einer Konferenz die umstrittenen Pyramidenforscher, Autoren und Wissenschaftler Dr. Sam Osmanagich, Graham Hancock, Prof. Dr. Joseph Davidovits und Chris Dunn als Initiatoren und Redner im Februar 2011 in vier deutschen Städten aufeinander, um dem interessierten Publikum sowie der Öffentlichkeit ihre Theorien und wissenschaftlichen spektakulären Erkenntnisse anschaulich zu präsentieren. Jede der vier Persönlichkeiten kennt sich untereinander, dennoch trafen sie in der Vergangenheit noch nie aufeinander. Anlässlich seiner Ausgrabungen im Tal der Pyramiden in Bosnien-Herzegowina, die in den letzten fünf Jahren zu einer heftigen Kontroverse mit Archäologen geführt hat, lädt Dr. Sam Osmanagich seine Forscherkollegen zu einer Veranstaltungsreihe nach Deutschland ein. Auf diesen Konferenzen, die nacheinander in Köln, Frankfurt, Stuttgart und München im Februar stattfinden, informiert Osmanagich nicht nur über den aktuellen Stand am derzeit größten Ausgrabungsort der Welt, sondern er will gleichzeitig das Publikum für seine Theorien begeistern, die er beispielsweise zu den Nachweisen elektromagnetischer Energie aufgestellt hat. Wie Osmanagich selbst ausführt, entspringt aus dem absoluten Zentrum der Sonnenpyramide im bosnischen Visoko ein Strahl reinster elektromagnetischer Energie, der erstmals von anerkannten Experten in einer dreitägigen Dauermessung mit modernsten wissenschaftlichen Methoden als konstant nachgewiesen wurde. Mit Spannung werden auch die Details zur Öffnung einer im sog. Tumulus vermuteten Grabkammer erwartet. „Wir rechnen damit, die Geheimnisse, die sich im Hügel verbergen, schon Anfang Mai vollständig präsentieren zu können. Jetzt möchten wir die Teilnehmer auf den Konferenzen informieren und sensibilisieren, damit die Öffentlichkeit im Frühjahr quasi live dabei ist.“ erläutert der Initiator der Veranstaltungen mit dem Titel „Vier Forscher, die die Welt der Pyramiden für immer verändern werden.“ Getreu diesem Motto hat Sam Osmanagich drei weitere Redner zur Konferenz eingeladen, die jeder für sich in ihrem Fachbereich Außergewöhnliches zur Pyramidenforschung beitragen können. Liegt die Wiege der menschlichen Zivilisation wirklich in Afrika? Oder vielleicht doch, wie Graham Hancock sagt, in der Antarktis? Spätestens seit der Untersuchung der Sphinx in Gizeh sorgt der Bestsellerautor Graham Hancock für große Kontroversen nicht nur im Bereich der Pyramidenforschung. Damals hatte er behauptet, eine große, von Menschenhand geschaffene Höhle unter den Vorderpfoten der Sphinx gefunden zu haben. Die alten Ägypter müssen, so Hancocks Schlussfolgerung, über ein unbekanntes technisches Verfahren verfügt haben. Sie griffen auf ein komplexes, hochentwickeltes Wissenssystem auf den verschiedensten Gebieten – der Geometrie, der Mathematik, der Physik, der Astronomie, der Architektur und der Kartographie – zurück, das vor ihrer Existenz bestand und auf irgendeine Weise an sie vermittelt wurde oder auf sie überkam. Hancock vermutet die Existenz einer menschlichen Hochkultur in der letzten Eiszeit (d. h. bis etwa 13000 v. d. Z.), die er in der damals noch eisfreien Antarktis lokalisiert. Diese Hochkultur sei wahrscheinlich durch eine riesige Flutkatastrophe untergegangen. Graham Hancock gilt als einer der populärsten Querdenker unserer Zeit und Autor internationaler Bestseller mit so klangvollen Titeln wie „The Sign And The Seal“ („Zeichen und Siegel“), „Fingerprints Of The Gods“ („Fingerabdruck der Götter“), „Heavens Mirror“ („Spiegel des Himmels“) und „The Message Of The Sphinx“ („Die Botschaft der Sphinx“). Seine Bücher haben sich in 27 Sprachen weltweit weit über fünf Millionen Mal verkauft. Graham Hancocks öffentliche Vorlesungen, TV- und Radioauftritte, darunter zwei große TV-Serien für den britischen Channel 4 – „Quest For The Lost Civilization“ („Die Suche nach der verlorenen Zivilisation“) - und den US-Sender The Learning Channel – „Flooded Kingdoms Of The Ice Age“ („Versunkene Königreiche der Eiszeit“) transportieren Hancocks Ideen zu einem Millionenpublikum. Für Hancock bedeuten die Konferenzen weit mehr als eine Präsentation seiner eigenen Ideen und Theorien. Die jüngsten Erkenntnisse in Bosnien scheinen Wasser auf die Mühlen zu sein, ein weiterer Beweis für Zivilisationen weit vor unserer Zeitrechnung. Vertreter der Wissenschaft Als Vertreter anerkannter Wissenschaftler wird Prof. Dr. Joseph Davidovits die Veranstaltungen begleiten. Der Wissenschaftler hat vor einigen Jahren Gesteinsproben aus dem bosnischen Tal der Pyramiden chemisch untersucht und festgestellt, dass es sich um künstlichen Baustoff handelt. Der international renommierte Wissenschaftler brachte als Erster Licht ins Dunkel, wie die alten Ägypter vor so langer Zeit Ihre monumentalen Bauten errichten konnten. Als Koryphäe auf dem Gebiet altertümlicher Baustoffe und Archäologie gelang seiner Überzeugung nach der Beweis, dass die riesigen Blöcke der Pyramiden künstlich gegossen und nicht, wie bisher angenommen, aus natürlichen Kalksteinvorkommen herausgeschnitten wurden. Zu dieser Feststellung kam Davidovits auch bei den Gesteinsproben aus Visoko. Neben seinem Doktortitel der Chemie ist Dr. Davidovits hochrangiges Mitglied der Internationalen Vereinigung der Ägyptologen, Präsident des Instituts für Geopolymere und Berater der Archäologischen Kommission der Europäischen Union. Seine jüngste Veröffentlichung trägt den Titel „Warum die Pharaonen die Pyramiden aus falschem Stein gebaut haben“. Ihm widerspricht Chris Dunn Christopher Dunn beschreibt in seinem neuesten Werk, „Lost Technologies Of Ancient Egypt“ („Vergessene Technologien der Alten Ägypter“), dass sich die maschinellen Fertigkeiten jener Zeit durchaus mit heute gebräuchlichen Maschinen und Werkzeugen messen könnten. Im Widerspruch zum französischen Wissenschaftler Davidovits behauptet er, dass handwerkliches Geschick und Ingenieurskunst den Bau der Pyramiden möglich machten und kein künstlicher Baustoff verwendet wurde. Chris Dunns Buch „The Giza Power Plant“ („das Gizeh – Kraftwerk“) stellt einen Meilenstein in der Pyramidenforschung dar. In jahrelanger Forschungsarbeit hat der Mechanikingenieur Christopher Dunn die große Pyramide in Gizeh untersucht und meint schließlich eindeutig bewiesen zu haben, dass der ursprüngliche Zweck nicht der eines königlichen Grabmals war. Genau dieser Theorie folgt Sam Osmanagich, der beweisen möchte, dass Pyramiden im Allgemeinen zur Energiegewinnung und –Bündelung konstruiert und gebaut wurden. Heftig umstritten sind alle vier Redner. „Genau das macht den Reiz dieser Konferenz aus“ beschreibt Sam Osmanagich sein Vorhaben. „Wir haben bewusst ein Programm zusammengestellt, das einerseits eine Masse von Zuschauern bewegt, aber gleichzeitig viele Fragen zulässt, denen wir uns stellen möchten.“ „Eine Konferenz dieser Art gab es in Deutschland noch nie. Das Programm beinhaltet außergewöhnliche Reden, erstaunliche Erkenntnisse, Kontroversen und Gegensätze, Unterhaltsames und Spannendes.“ Jeder Redner blickt über sein Heimatland hinaus auf eine große Anhängerschaft und Fangemeinde, die auch in Deutschland sehr verbreitet ist. „Wir haben die Zahl der Teilnehmer auf 500 Personen pro Konferenz begrenzt, um mit den Menschen noch direkt kommunizieren zu können,“ begründet Sam Osmanagich seine Entscheidung „obwohl wir wissen, dass durch die Attraktivität der Redner und des Programms wesentlich höherer Zuspruch herrscht.“ Präsentiert wird die Veranstaltungsreihe mit Unterstützung der World Wide Search AG, dem Unternehmen, dass seit 2010 die Ausgarbungen in Bosnien begleitet. Die Veranstaltungsdaten sind: 17 Februar 2011 Köln, Feierabendhaus Köln-Hürth 18 Februar 2011 Frankfurt, Saalbau Griesheim 19 Februar 2011 Stuttgart, Filderhalle Kongress- und Tagungszentrum 20 Februar 2011 München, Holiday Inn Munich City Centre |
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Verfasst am: 25. 01. 2011 [07:59]
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Konstantin
Experte
Dabei seit: 06.07.2007
Beiträge: 189
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Sie versammeln sich alle an einem Ort....hmmmm,dass ist die Gelegenheit! Tauscht jemand einen römischen Ziegel gegen eine Tonne Zucker,Unkrautex und ein grosses Stahlrohr auf die Schnelle?
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Verfasst am: 25. 01. 2011 [08:48]
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OlafKaul
Beginner
Themenersteller
Dabei seit: 07.01.2011
Beiträge: 9
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Ich bin immer wieder "beeindruckt" von der Toleranz - besonders von unserer "Wissenschaftlichen Elite" der ich Weitsicht, Streitbarkeit, Fähigkeit zu konstruktiven Auseinandersetzung zugetraut hätte... - Aber bestimmt demonstrieren Sie regelmäßig für den Weltfrieden
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Verfasst am: 25. 01. 2011 [13:29]
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Pfeifenreiniger
Amateur
Dabei seit: 03.01.2011
Beiträge: 46
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Das angehängte Bild im ersten Post, lässt eigentlich die Ernsthaftigkeit - welche sich die <<alternativen Theorien>> doch wünschen - vermissen. Ich muss gestehen, dass ich diese ganzen alternativen Pyramidentheorien sehr mag, auch wenn ich davon wenig Ahnung habe (wohl gerade deshalb). Aber so einem hochgepushten künstlichen Hype stehe ich kritisch gegenüber. „Ihr könnt draußen in der Sonne rumhängen und irgendwelche Bälle herumwerfen, oder an euren Computern Bedeutendes leisten!“
-Eric Cartman |
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Verfasst am: 26. 01. 2011 [00:54]
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astrofratz
Experte
Dabei seit: 12.07.2010
Beiträge: 396
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Naja die Tolleranz der Grenzwissenschaftler erinnert mich immer ans Mittelalter und die Kirche, die wollten die Wissenschaftler auch alle auf den Scheiterhaufen stellen und nur noch ihre konstruierten Glaubenssätze zulassen. Wenn es nach so einigen "Freidenkern" geht müsste man auch heute noch die Scheiterhaufen aufstellen und alle verbrennen, die sich erlauben selber zu denken, anstatt ihrgendwelchen Däniken oder Osmagic Päpsten nachzuplappern. @Olaf mal ne Frage warum muss man dafür eigentlich so viel Werbung machen? Soll da etwa durch viel Lärm verdeckt werden, dass man eigentlich nix hat aber sich trotzdem feiern lassen will? [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.2011 um 00:56.] |
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Verfasst am: 26. 01. 2011 [09:44]
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OlafKaul
Beginner
Themenersteller
Dabei seit: 07.01.2011
Beiträge: 9
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Verfasst am: 26. 01. 2011 [10:30]
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astrofratz
Experte
Dabei seit: 12.07.2010
Beiträge: 396
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Tja, ob du es glaubst oder nicht, es gibt Entertaining in der Museumspädagogik und Präsentation. Hast du dich damit schon mal befasst? Aber in der Forschung gibt es nunmal kein Entertaining, weil es da um trockene Forschung und Wissenschaft geht. Und egal wie viel Entertaining gemacht wird, hier läuft doch ganz klar der Krieg gegen das »Establishment«. Spielen wir mal ein Szenario durch. Gehen wir mal davon aus, Osmagic hätte eine Pyramide entdeckt, ok sogar 3. Gehen wir davon aus, die Kultur hätte noch mehr Pyramiden gebaut und überall in Europa würde man nun auf solche Pyramiden stoßen (abgesehen davon, dass das wahrscheinlich der Albtraum für ihn wäre, wo er doch so auf seinen amerikanisch-bosnischen Nationalstolz baut). Das wäre schon wieder Establishment und keiner der jetzt noch so interessierten würde auch nur ein Blatt dazu lesen, weil das wieder Establishment wäre. Interessant würde es jetzt sein, wenn einer daher kommt und ein Buch schreibt, um zu beweisen, dass diese Pyramiden gar nicht von Menschen sondern von intelligenten Dinos gebaut wurden und die Schulwissenschaft dieses Wissen nur Unterdrücken will, weil sie um ihre Positionen fürchten. Das ist nunmal derzeit eine Konstante, die man überall verfolgen kann. Aber eins kann ich dir prophezeien. Das Interesse an der bosnischen Pyramide wird immer weiter abnehmen bis irgendwann nur noch ein paar Spinner daran glauben und Osmagic wird weiter auf die Wissenschaft fluchen und behaupten, dass sie einfach alles unterdrückt haben. |
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Verfasst am: 26. 01. 2011 [10:51]
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OlafKaul
Beginner
Themenersteller
Dabei seit: 07.01.2011
Beiträge: 9
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Ich hab's schon mal an anderer Stelle gesagt: Deine polemischen Bemerkungen sind unangebracht, deplatziert. In all Deinen Posts konnte ich keine fundierten Argumente finden, sondern Halbwissen, dass Deinem "wissenschaftlich wohlgeformten" Geist entspringt. Wie ich auch schon bemerkte, ist all das, was Osmanagich tut und sagt, differenziert zu betrachten und sensibel zu handhaben - dennoch, in meiner täglichen Auseinandersetzung mit Forschern, Technikern und Wissenschaftlern unterschiedlichster Ausrichtung kann ich beobachten, dass Menschen, die mir qualitativ fundierteres mitteilen als Du, das geschehen in Bosnien sehr bewusst wahr- und durchaus ernst nehmen. Gerade eben konnte ich mit einem Professor aus Bonn darüber diskutieren, wie Pyramidenenergie nachgebaut wird und technisch nutzbar ist... - Nicht alle sind Idioten oder Volksverführer - manchmal stünde auch einem "Experten" wie Dir ein bissl mehr Demut vor dem Fleiß, der Motivation und der Tatkraft auch eines Osmanagich & Co. besser zu Gesicht! - Nur die konstruktive Auseinandersetzung und die professionelle Argumentation hilft weiter, nicht Dein flaches Palabern. - Ende meiner Beitragsbereitschaft an dieser Stelle - |
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Verfasst am: 26. 01. 2011 [13:40]
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kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
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Hallo OlafKaul, @OlafKaul Ich bin immer wieder "beeindruckt" von der Toleranz - besonders von unserer "Wissenschaftlichen Elite" der ich Weitsicht, Streitbarkeit, Fähigkeit zu konstruktiven Auseinandersetzung zugetraut hätte...ENDE Diese Herrschaften sind leider >konstruktiven< Auseinandersetzungen nicht zugänglich, denn ansonsten würden sie mal zur Kenntnis nehmen was uns die antiken Völker in Schrift und Bild über ihr Wissen kundgetan haben. @OlafKaul Die alten Ägypter müssen, so Hancocks Schlussfolgerung, über ein unbekanntes technisches Verfahren verfügt haben. Sie griffen auf ein komplexes, hochentwickeltes Wissenssystem auf den verschiedensten Gebieten – der Geometrie, der Mathematik, der Physik, der Astronomie, der Architektur und der Kartographie – zurück, das vor ihrer Existenz bestand und auf irgendeine Weise an sie vermittelt wurde oder auf sie überkam. ENDE Von der >kompletten Wissensübernahme< kann doch angesichts dessen was uns in Wort und Bild vorliegt nicht die Rede sein. Es macht auch keinen Sinn in Hieroglyphentexte mit einer eindeutigen Textaussage wiederum einen seperaten >Bilderroman< ( Comic ) hineinzugeheimnissen, um etwas an den Haaren herbeizuziehen was meine spinnerten Ideen bestätigt. Angeblich sollen die Ägypter die Steine künstlich hergestellt haben weil sie das mit Pulver, Wasser und der Schalung oben auf der Pyramide machen konnten ohne mühselig die Quader hoch zu transportieren. Das wäre ja grundsätzlich denkbar, aber es gibt weder Beschreibungen noch Bilder der Herstellung. Die Herstellung der gewaltigen Steinmenge hätte auch dementsprechend viele Kalkbrennöfen und vor allem eine Menge Brennholz erforderlich gemacht, aber beides ist nicht nachweisbar. Außerdem machten sich diese Trottel von Baumeister die Mühe und ließen für den gesamten Unterbau grobgebrochene Quader heran und hinauf schleppen. Das gibt doch keinen Sinn. Unterbau der Pyramiden aus groben, gebrochenen Quadern. http://doernenburg.alien.de/arch/bau/foto/beton/MenkareNische.html http://doernenburg.alien.de/arch/bau/foto/beton/MenkareLUnten.html http://doernenburg.alien.de/arch/bau/foto/beton/Knick.html Was den Schwertransport angeht, der angeblich nicht möglich war, liegen Abbildungen vor die unstrittig sind. Relief aus dem Grab des Gaufürsten Djehutihotep (Djehuti-Hetep) in Deir El Berscheh. Die Statue war wahrscheinlich 6.81m (in der Inschrift links werden 13 Ellen erwähnt, 1 Königselle = 0.524m) hoch und wog schätzungsweise 58 Tonnen. http://www.cheops-pyramide.ch/image/loehner-seilrolle/djehutihotep-deir-el-berscheh.gif Das Original: Illustrationen der Steinblöcke 45-47 im Südwest-Palast von Sennacherib in Nineveh. Dieser Fries ist Teil einer ganzen Reihe, die zeigt, wie die Statue im Steinbruch bearbeitet und transportiert wurde. http://www.arthistory.upenn.edu/spr03/422/April28/38.JPG http://www.arthistory.upenn.edu/spr03/422/April28/41.JPG Säulentransport auf Schiffen, Unas-Aufweg. http://www.fdoernenburg.de/atour/pyr99/foto/Strans.html Zeichnung dazu: Warum also immer so tun als wäre das alles unmöglich gewesen ohne Übernahme von hochtechnischem, ausgereiftem Wissen, wenn uns die antiken Hochkulturen schriftlich und bildlich übermitteln wie ihre > Hochtechnik< aussah und sich ihr Wissen entwickelte ? Gruß Kurti [Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.2011 um 13:47.] |
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Verfasst am: 26. 01. 2011 [17:16]
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hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
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Hast Du da genauere Angaben wer das ist? Ist das ein Professor der Energietechnik/Physik? D.h. jemand von dem man annehmen darf dass er das gesamte notwendige relevante physikalisch-mathematische Hintergrundwissen hat? Falls ja, dann ist es gut. Wobei sich auch gut ausgebildete Physiker irren können (z.B. "Kalte Kernfusion" -- hns [Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.2011 um 17:17.] |
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