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Verfasst am: 08. 05. 2012 [21:40]
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Paulus7a
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Beiträge: 787
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Hi Kurti, 
Was soll denn das heißen?
Zitat Kurti (06.05.2012; 18.36 Uhr): " Ich wollte ja auch keinesfalls die Leistung und das Wissen Deiner Vorfahren schmälern, sondern im Gegenteil, ich gestehe ihnen, im Gegensatz zu Paulus, zu was ihnen gebührt. "
Ich gestehe ihnen doch mehr zu, als Du …
(wobei Nileule ja schon mitgeteilt hat, dass er eher hethitischer Abkunft ist, als ägyptischer)
Zitat Kurti: " Ich wehre mich nur gegen drei Dinge. … […] … "Bautätigkeit" nebst "Botschaften" durch Aliens, wobei ich nicht mal grundsätztlich gegen einen Besuch letzterer auf Erden bin. …"
Wer A sagt, muss auch B sagen. 
Ansonsten bist Du mir eine Erklärung schuldig (=> Beweislastumkehr), woher die alten Ägypter was von der LG und anderen physikalischen Konstanten gewusst haben.
Dazu kommt aber (global betrachtet) auch noch mehr. Beispielsweise wie unsere Ahnen die Erde so genau vermessen konnten, woher sie wussten, wie sich Hochgeschwindigkeitsflüge anfühlen, wieso die Götter immer von oben kommen, wie sie die Wirkung von Atomwaffen beschreiben konnten … usw. usf.
Zitat Kurti: " Die archäologischen Befunde runden dieses Bild ab und somit besteht eigentlich kein Grund noch auf den Fund eines Handys oder der Blaupause von einem Raumgleiter, noch einer intergalaktischen Karte mit Lichtjahrangaben zu hoffen. "
Ach ja?
Na dann erklär mir mal, wie die Pyramiden zu ihren "runden" Maßen kommen ... 
Zitat Kurti: " Einwendungen habe ich auch gegen Sprüche wie: "das ist nicht mal mit heutiger Technik möglich usw." "
Einwendungen kannst Du ja gern haben. Die werden am Ende aber nichts nutzen. 
Zum PDF (Doktorarbeit von J. Krauss)
Im Prinzip gefällt mir die Arbeit ganz gut. Der junge Mann hat sich Mühe gegeben und ist offener und verstandesmäßiger an die Sache rangegangen, als so mancher Andere. Trotzdem hat die Arbeit einen typisch ägyptologischen Touch:
Da quält man sich quer durch den ägyptologischen Gemüsegarten, ohne Hoffnung ein vernünftiges Ziel (hier: Größenordnung der Bevölkerung) zu erreichen – lässt aber auf der anderen Seite wichtige Quellen einfach liegen.
Entweder der Zufall oder die Götter wollten es so, dass ich mich so ungefähr zur selben Zeit, mit dem selben Thema beschäftigt habe, nur von einer anderen Richtung her, nämlich von Seiten der Bibel und anderer alter Überlieferungen. Da steht ja auch was über Ägypten drin.
Und – zumindest scheint es so – kommt man von dieser Seite einfacher zu besseren Ergebnissen. Insofern hätte ich mir gewünscht, dass Herr Krauss etwas tiefer auf Bibel, Talmud und Koran eingegangen wäre. Zumal die eine Textstelle, die er genutzt hat, auch noch außergewöhnlich unglücklich gewählt war.
Der Vorteil der Nutzung Heiliger Schriften ist, dass sie sich über lange Zeiträume nur relativ wenig verändern – was insbesondere auf die Zahlen zutrifft, weil damit sowieso nur die Wenigsten was anfangen können. Also werden sie halbwegs "unverändert" mit durch die Jahrtausende geschleift.
Ich hätte mir gewünscht, dass J. Krauss tiefgehender darauf eingegangen wäre….
Zumal dann eine prima Vergleichsmöglichkeit entstanden wäre.
Zitat Kurti: " Warum sollte eigentlich die Nahrungsmenge bei gleichbleibender Bevölkerung einschließlich Gastarbeiter steigen, wenn sie vor Baubeginn gereicht hat ? "
Beispielsweise aufgrund höheren Leistungsbedarfs und größerer Transportverluste. Oder wenn zusätzliche Gastarbeiter tätig wurden …
Zitat Kurti: " Glaubt man der Bibel, dann hatte Ägypten immer volle Fleischtöpfe …"
Zeitweise ja. Aber dann kamen nach 7 fetten Jahren 7 dürre Jahre. Und ein paar Plagen, wonach kaum noch etwas übrig gewesen sein dürfte. Und dann wollte der liebe Gott Ägypten schlagen und das Volk für 40 Jahre in fremde Länder verstreuen … usw. usf.
Das "immer" dürfte also ziemlich relativ sein …
Gruß Paulus7 
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Verfasst am: 08. 05. 2012 [21:46]
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Paulus7a
Veteran
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Hallo Nileule,
Zitat Nileule (07.05.2012; 08.51 Uhr): " … wenn da nicht tatsächlich eine Knickpyramide stünde, die einen ungeheuren Fehlschlag aufgrund fehlerhafter, ungenügender Planung und Berechnung darstellte! "
Und wie erklärst Du mir, dass ausgerechnet dieser "totale Bauunfall" heute die besterhaltene ägypt. Pyramide überhaupt ist – und die Einzige, die noch große Teile ihrer Außenverkleidung hat? 
Zitat Nileule: " … und an Aliens glaube ich ganz prinzipiell nicht. "
Letzten Endes ist das natürlich ganz allein Deine Sache – aber Aliens haben heutzutage eigentlich kaum noch etwas mit Glauben zu tun, sondern eher mit Wissen. Schließlich ist unser menschliches Universum in den letzten Jahrzehnten immens gewachsen. Man denke NUR an die rund 600 Exoplaneten … 
Zitat Nileule: " … empfinde es beinahe als Beleidigung für die Alten Reiche, dass man ihnen die eigene Urheberschaft für ein solches Weltwunder aus der Hand nehmen und fragwürdigen Märchenaliens vor die Füße werfen will. "
Ich glaube, hier hast Du was gründlich missverstanden.
Es will niemand den alten Ägyptern etwas wegnehmen, um es jemand Anderem vor die Füße zu werfen. Stattdessen geht es darum, herauszufinden, was wann wo wie wirklich und tatsächlich passiert ist. So, wie es heutzutage noch in den Lehrbüchern steht, kann es ja wohl kaum gewesen sein … 
Zitat Nileule: " … daher wuchs die Population Ägyptens auch überproportional. …"
Menschen können sich in der Tat verblüffend schnell vermehren, wenn sie es darauf anlegen. Wenn man so will: Eine richtige Landplage. Ob das nun allerdings so auf die Ägypter zutraf, ist völlig offen.
J. Krauss hat zwischendurch eine lineare Wachstumsrate von 0,00nochwas genannt ... 
Zitat Nileule: " Liest man Dein PDF, findet man unter 1.4.1.1 in der BUTZER-Tabelle einen hervorragenden Beweis dafür, dass sich die Population gerade zur Zeit des Pyramidenbaus geradezu verdoppelte. "
Die Aussage erntet klaren Widerspruch. Die Butzer-Tabelle ist eine grobe Schätzung von Möglichkeiten und beweist gar nichts. Nicht umsonst wird sie als hypothetisch bezeichnet.
Das sieht wohl auch der Herr J. Krauss so – oder zumindest ähnlich skeptisch. 
Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann schätzt er den Minimalbestand der ägypt. Bevölkerung auf 2,9 bis 5 Mio. Menschen und eine Obergrenze ist mir nicht aufgefallen. Wobei jedoch einige Schätzungen bis zu 40 Mio veranschlagen. 
Da würde ich mir mal zu sagen trauen, dass meine 6 bis 10 Mio. mal gar kein so schlechter Schätz-Wert sind. Die Frage ist aber, wann das war und wie sich das alles über die Zeit entwickelt hat. …
Gruß Paulus7 
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Verfasst am: 09. 05. 2012 [08:30]
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Nileule
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Hallo Paulus!
Zitat: Und wie erklärst Du mir, dass ausgerechnet dieser "totale Bauunfall" heute die besterhaltene ägypt. Pyramide überhaupt ist – und die Einzige, die noch große Teile ihrer Außenverkleidung hat?
Das wiederum ist doch vergleichsweise einfach - und gerade in der Archäologie überzeugen die einfachsten Gedankenverbindungen, weil sie die robustesten und meistens zügig bewiesenen sind. 
Die "Knickpyramide" stellt einen ziemlich konsequent erreichten und auch passierten Entwicklungsschritt dar.
Sie befindet sich historisch und architektonisch mehr oder weniger auf halbem Wege zwischen Saqqara und Gizeh.
Vor ihr hatte Seneferu in Meidum gebaut - aber irgendein Umstand scheint ihn nachhaltig an dem fertiggestellten Konzept gestört zu haben. Das heutige Erscheinungsbild mit heruntergebrochener Kalksteinverkleidung ist entgegen früherer Annahme offenbar ein Ereignis aus weitaus späteren Dynastien; Funde weisen eindeutig nach, dass sie in perfektem Zustand einige Jahrhunderte überdauert hatte, jedoch wohl nie als Grabstätte gedient hat.
Ganz unschwer erkennbar folgte die anschließend errichtete Knickpyramide einem vollständig neuen Konzept. Die Verkleidungssteine sind um ein Vielfaches mächtiger und, das erklärt die größtenteils intakte Erscheinung, nach innen abfallend verlegt. Sie haben sich also durch ihr Eigengewicht ineinander verkeilt und boten der Innenkonstruktion, die erstmals vollkommen von einer Stufenbauweise abwich, wesentlich mehr Halt.
Dass hier eben NICHT ein vorhandenes Rezept verfeinert, sondern augenscheinlich ein akademisch vorbereitetes, geplantes realisiert wurde, findet man ja auch in der "Roten" wieder, die ihrerseits wiederum einem neuen Konzept folgte und die Mächtigkeit der äußeren Verkleidung aufgegeben hatte.
Übrigends signifikant ist die Beobachtung, dass die "Rote" aus ganz erheblich kleineren Bausteinen errichtet wurde - und als fertiges Monument die erste "echte" Pyramide darstellt.
(Der Besucher sei im Vorfeld vor dem beißenden Uringestank beim Einstieg gewarnt! )
Die Zahl der Pyramiden Seneferus verwirrt in der Tat. Wenn wir aber zeitgenössische Totenbücher zu Rate ziehen, finden wir einen philosophischen (oder gern auch theosophischen) Ansatz:
Ich hatte das durchaus zweifelhafte Vergnügen, mit einem Freund bei totalem Lichtausfall (wir hatten eine Taschenlampe dabei) eine gewisse Zeit in der Grabkammer der "Roten" für uns ganz allein zu haben. Da kam mir die Idee, dass die "Rote", für die ja ebenfalls keine Grablegung nachgewiesen werden konnte, einzig und allein zur Initiierung von Priestern genutzt worden sein könnte.
Immerhin diente sie als gedankliche "Membran" zwischen dem Diesseits und Jenseits - nirgendwo konnten Priester tiefere, nachhaltigere und überzeugendere Haluzinationen in Form einer "Gottesansprache" erleben als im Innern einer Pyramide. Der Weg in die "Grabkammer" findet sich grobschematisch in der Jenseitsfahrt wieder; wir haben "Tore", diverse Haltepunkte (für Gebete und Meditation), den "Weg hinab" ins ewige Dunkel.
Es ist tatsächlich ein ganz außergewöhnliches Erlebnis, eine völlig unbekannte Qualität von "Dunkel" im Innern einer solchen Grabkammer. Zusammen mit Lotusprodukten, da bin ich mir sicher, glaubt man nach der Rückkehr ans Tageslicht so ziemlich an alles. 
Wir haben alles zusammen, was überzeugen kann:
-> eine effizienzgesteigerte Volkswirtschaft
-> Seneferu mit langer Regierung
-> Dominanz der Tempel in allen Glaubensfragen
-> Verlangen nach (außen-) politischer Geltung
-> eine bautechnisch nachvollziehbare Entwicklung
Zitat: Die Butzer-Tabelle ist eine grobe Schätzung von Möglichkeiten und beweist gar nichts. Nicht umsonst wird sie als hypothetisch bezeichnet.
Nein - beweisen kann sie nichts.
Uns liegen aber nahezu gar keine Beweise vor - und damit verbleibt irgendwie alles im Stand der Hypothese. 
Sie ist aber in sich sehr schlüssig.
Christian Jacq wurde für seinen Mut in seiner fünfbändigen Ramsesbiographie kräftig gescholten, dabei tat er nichts als das Naheliegendste: er verwob die nachweislichen Handlungsfäden auf sinnvolle Weise miteinander. Und darin liegt für mich die Lösung - auch wenn wir momentan noch auf klare Fundlagen verzichten müssen.
Für mich existiert kaum eine klarere, besser durchargumentierte und filigran aufgearbeitete Geschichte um Ramses (und letztlich auch des Exodus!) als die von Jacq.
Unter dem gleichen Licht betrachtet, hat auch die Geschichte der Seneferu'schen Bauwut samt ihrer ganzen Folgewirkungen und Entwicklungsschritte einen roten, für mich überzeugenden Faden.
P.S.: Ich hätte ja gar nichts gegen Aliens. 
Ich hatte als Kind auch nichts gegen die Zahnfee und den Weihnachtsmann.
Nur traue ich bis heute diesen beiden noch immer zu, überzeugend spurlos auftauchen und wieder verschwinden zu können - Aliens aber nicht.
Ein Kinderweihnachtsmann kann sich auch trotz des Vorhandenseins von Fenstern gern bis heute durch den Kami quälen, aber Aliens, denke ich, kämen durch die Tür - und würden sicherlich keine Pyramide aus Steinen bauen.
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Verfasst am: 09. 05. 2012 [09:03]
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Nileule
Amateur
Dabei seit: 20.04.2012
Beiträge: 34
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Hallo Kurti!
Ich muss es zugeben: ich habe den wirtschaftlichen Aspekt des Pyramidenbaus absichtlich besonders betont.
Aber an dieser Stelle helfen uns tatsächlich nur gute Volkswirte weiter - und eben keine Archäologen.
Zitat: Unter Snofru fand eine bedeutende Umgestaltung der administrativen Gliederung Ägyptens statt. Während die Verwaltung sich ursprünglich nur auf einzelne landwirtschaftliche Güter stützte, wurde seit dem Beginn des Alten Reiches damit begonnen, das ganze Land in Gaue einzuteilen.
Treffer!
Selbst bin ich Mitarbeiter in einem multinationalen Konzern. Dieser steht unmittelbar vor seinem Börsengang und sortiert sich völlig neu. Er hat ein gutes Dutzend Firmen im Besitz, für die er Mehrheiten hält und deren Zusammenspiel untereinander beständig verbessert wird.
Augenblicklich verschmelzen sich einige dieser Firmen im Konzernkorpus, wir nennen das Konsolidierung.
Wir setzen also nicht (mehr) auf "landwirtschaftliche Güter", sondern organisieren uns zum Zwecke der Synergiehebung in übergeordneten Strukturen: "Gaue".
Ergebnis: wir sprechen heute nicht mehr von der "Firma Müller", von der wir Kohle beziehen, sondern vom "Geschäftsbereich Energie", aus welchem sich jeder Konzernteil heute neben Kohle im (neuen!) INNENverhältnis auch Öl und Gase besorgt. Mithin ein "Gau".
Da wird einem der Mund trocken wenn man realisiert, dass bereits Seneferu "Geschäftsbereiche" gründete! 
Ich werde nicht müde zu betonen, dass gerade die Ägypter der ersten Dynastien keine mystifizierten und entrückten Märchenkönige hatten, sondern (nach geltendem Stand) sorgfältig ausgebildete Denker und Organisatioren - und diese entwickelten IN DER TAT die ersten Effizienzen in Arbeitsprozessen.
Ägypten war in seiner Geschichte bereits extrem früh extrem hochkomplex arbeitsteilig organisiert, was letztlich zur reinen Notwendigkeit führte, eine Schrift zu entwickeln. Sie war so nötig wie ein binärer Code für Computer; ohne Schrift wären die Warenmengen und Produktions- wie Lagertermine unmöglich zu koordinieren gewesen. Für mich ist die Hieroglyphenschrift keine Götterschrift, sondern eine für Ladelisten, Verträge, Gesetze, Dokumentationen, Quittungen und Archive.
Wir verwechseln allzu oft Wirkung mit Ursache - Reichtum, Schrift, Geschwindigkeit und Administration ermöglichten im ZWEITEN SCHRITT ausgefeilte Literatur, Philosophie, Götterkunde und Kunst.
Wir haben ja auch Computer nicht für Facebook entwickelt!
Zitat: Was meine Bemerkung zur "Duldsamkeit" des Volkes anbelangt, so kann man sich durchaus fragen was dem "einfachen" Volk lieber war, der militärisch mächtige, glorreiche, straff geführte Beamtenstaat mit Prachtbauten, Verpflichtung zum "Arbeitsdienst" und sonstiger Opfer, oder ein Leben ohne das ?
Ganz ehrlich? Okay, ganz ehrlich:
Ihnen wird der glorreiche, straff geführte Drill sehr lieb gewesen sein. Sie haben direkt und persönlich erlebt, wie segensreich sich die Maßnahmen der "Zentrale" auswirkten - und wie ihre Nachbarn unter furchtbaren Kriegen, Seuchen und Hungersnöten litten. Sie definierten beispielsweise "Freiheit!" entweder ganz anders - oder auch gar nicht. "Freiheit" war für sie die Abwesenheit des möglichen Hungertodes, das Fortbleiben von Kriegen und Instabilität jedweder Couloeur.
Zudem haben sie die "göttliche Abkunft" ihrer Herrscher verinnerlicht und sahen sie als taugliche wie verantwortliche Mittler zwischen der göttlichen Allmacht und ihnen selbst.
Vergessen wir bei der Gelegenheit nicht, dass das "Sed-Fest" in den ersten Dynastien eine Prüfung für Herrscher war, die sie bei Nichtbestehen mit ihrem eigenen Leben zugunsten eines frischen, wachen und fähigen Nachfolgers bezahlten.
Unser Fehler ist die kopfinterne Stolperfalle, die wir uns selber stellen: die Menschen skalierten ihre Bedürfnisse, ihr Glück, ihre Zufriedenheit einfach anders.
Wenn wir heute von furchtbaren Strafen (wie z.B. Nasenabschneiden) Ägyptens hören müssen wir gleichzeitig realisieren, dass die Nachbarn um ein Vielfaches entsetzlicher folterten. Wenn wir die ersten Verwaltungsvorschriften lesen und die ersten Gesetze, kommen sie uns stümperhaft und unfertig vor, manchmal seltsam zu kurz gedacht.
Vergleichen wir sie aber mit der ungeschriebenen und oftmals unglaublich brutalen Willkür, die woanders herrschte - dann kommen wir durchaus auf die Idee, dass wir es mit dem ersten Beginn eines "Rechtsstaats" zu tun haben.
Die alten Ägypter waren uns sehr viel näher, als wir es vermuten. Sie waren bereits in der Lage dazu, die richtigen Fragen zu stellen - nur mussten sie erst die Werkzeuge erfinden, mit denen WIR sie HEUTE beantworten können.
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Verfasst am: 09. 05. 2012 [13:58]
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Paulus7a
Veteran
Themenersteller
Dabei seit: 05.01.2010
Beiträge: 787
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Hallo Nileule, 
Zitat Nileule: " Die "Knickpyramide" stellt einen ziemlich konsequent erreichten und auch passierten Entwicklungsschritt dar. "
Bis hierhin sind wir uns einig. Alles Andere müssen wir diskutieren.
Zitat Nileule: " … und gerade in der Archäologie überzeugen die einfachsten Gedankenverbindungen,… "
Also mich (und viele Andere) überzeugen sie ganz und gar nicht!
Im Gegenteil.
Vermeintlich einfache Schein-Lösungen haben den gravierenden Nachteil, dass sie den Blick auf kompliziertere verkleistern. "Man" ist zufrieden und sucht nicht mehr weiter … "man" hat ja eine einfache "Lösung" und hält sich dran fest … (auch wenn sie falsch ist) …
Zitat Nileule: " … weil sie die robustesten und meistens zügig bewiesenen sind. … "
Die Robustheit ist vorgetäuscht – und bewiesen ist so gut wie nichts. Mir hat mal ein Archäologe gesagt, dass es in der Archäologie gar keine Beweise gibt, sondern nur Indizien ….
Was stimmt denn nun?
Übrigens gehst Du mit dem Wort "Beweis" scheinbar ziemlich sorglos um (Das ist jedenfalls mein Eindruck).
Zitat Nileule: " Vor ihr hatte Seneferu in Meidum gebaut … "
Wenn ich daran erinnern darf: Snofru (= Seneferu) wurden aufgrund schwächlicher Indizien etliche Pyramiden ZUGEWIESEN. Nirgendwo ist festgeschrieben, dass er tatsächlich irgendwas davon gebaut hat, geschweige denn große Pyramiden.
Zitat Nileule: " … aber irgendein Umstand scheint ihn nachhaltig an dem fertiggestellten Konzept gestört zu haben. "
Der "Umstand war", dass das von den Ägyptologen erdachte "Konzept", mathematisch nicht ins System passt. Das angebliche Konzept ist eine fromme Geschichte zur Überbrückung von Wissensvakuum. Nichts weiter.
Zitat Nileule: " Sie befindet sich historisch und architektonisch mehr oder weniger auf halbem Wege zwischen Saqqara und Gizeh. "
Nein. Sie ist Bestandteil des mathematisch-astronomischen Gesamt-Konzepts. Sie ist Teil eines Ganzen. Ihren Erbauern ging es um die Darstellung (außen) von Längen und Winkeln. Deswegen auch der der Knick ! …. und nicht weil die Steine nicht gereicht haben.
Zitat Nileule: " … Die Verkleidungssteine sind um ein Vielfaches mächtiger und, das erklärt die größtenteils intakte Erscheinung, … "
In Giseh waren die Steine noch größer. Trotzdem fehlen sie …
Warum wurden sie also nicht auch bei der Knickpyramide geklaut?
Zitat Nileule: " … Innenkonstruktion, die erstmals vollkommen von einer Stufenbauweise abwich, wesentlich mehr Halt. … "
Hmm. Angeblich soll ja die Mykerinos-Pyramide, die angeblich später gebaut wurde, wieder ein Stufen-Innenskelett haben.
Warum dieser Technologierückschritt? Oder doch bloß falsche Datierung und Einordnung? Oder Fake am Bau?
Zitat Nileule: " … findet man ja auch in der "Roten" wieder, die ihrerseits wiederum einem neuen Konzept folgte und die Mächtigkeit der äußeren Verkleidung aufgegeben hatte. …"
Hmm. Zumindest sieht "die Rote" außen ziemlich nicht so gut aus. EvD vertritt die Meinung, dass hier Wasser im Spiel war. Und so ganz von der Hand zu weisen ist der Eindruck nicht. (übrigens auch an anderer Stelle)
Aber auch bei "der Roten" ist der Neigungswinkel schwer verdächtig. Der ist ja so ähnlich, wie der nach dem Knick bei der Knickpyramide …
Zitat Nileule: " … und als fertiges Monument die erste "echte" Pyramide darstellt. … "
Aus mathematisch-astronomisch-logischer Sicht ist das eher unwahrscheinlich. Demnach wären die Giseh-Pyries eher gebaut worden. Ist auch hier "bloß" die Datierung/Einordnung falsch? Es sieht ganz danach aus.
Zitat Nileule: " Die Zahl der Pyramiden Seneferus verwirrt in der Tat. … "
In der Tat. 
Vor allem wenn man über die Art der Zuweisung nachdenkt …
Zitat Nileule: " … einzig und allein zur Initiierung von Priestern genutzt worden sein könnte. … "
Es ist durchaus gut möglich, dass die Pyries auch zur Initiierung genutzt wurden. Schätzungsweise steht das sogar in engem Zusammenhang mit der Darstellung und Erhaltung von naturwissenschaftlichem Wissen in/durch die Bauwerke.
Mit Sicherheit wurden mehrere Wege beschritten, um die in ihnen enthaltenen naturwissenschaftlichen Fakten und Formeln in die ferne Zukunft zu übertragen (= Alien-Botschaft). So wie es aussieht war das Priestertum ein weiterer dieser Wege.
Zitat Nileule: " Unter dem gleichen Licht betrachtet, hat auch die Geschichte der Seneferu'schen Bauwut samt ihrer ganzen Folgewirkungen und Entwicklungsschritte einen roten, für mich überzeugenden Faden. "
Ich denke, das ist der Knackpunkt:
Es sind Geschichten. Teilweise schöne Geschichten. Manchmal sogar mit einer gewissen "Logik". Aber eben Geschichten.
Von komplexer Wissenschaft (Archäologie, Ägyptologie, …) sollte man wesentlich mehr erwarten dürfen … (auch wenn das selbstverständlich unerhört kompliziert ist, was ich völlig einsehe …)
Zitat Nileule: " Nur traue ich bis heute diesen beiden noch immer zu, überzeugend spurlos auftauchen und wieder verschwinden zu können - Aliens aber nicht. "
Spurlos? Also ich finde, die Pyramiden (und vieles Andere) sind groß genug, als dass man sie sehen könnte. Man muss sie eben nur als Spuren erkennen … und das, was in ihnen steckt.
(=> Brille => Fielmann => kannst Du gut gucken!) 
Gruß Paulus7 
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Verfasst am: 11. 05. 2012 [09:20]
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Nileule
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Beiträge: 34
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"Paulus7a" schrieb:
Hmm. Angeblich soll ja die Mykerinos-Pyramide, die angeblich später gebaut wurde, wieder ein Stufen-Innenskelett haben.
Warum dieser Technologierückschritt? Oder doch bloß falsche Datierung und Einordnung? Oder Fake am Bau?
Das habe ich bereits LAH zu erklären versucht:
Der VW-Käfer wurde im Dritten Reich gebaut.
In den siebziger Jahren baute Porsche seinen legendären "911'er".
In den siebziger Jahren baute VW noch immer seinen Käfer.
Technologischer Rückschritt? Fake am Auto? 
"Paulus7a" schrieb:
Der "Umstand war", dass das von den Ägyptologen erdachte "Konzept", mathematisch nicht ins System passt. Das angebliche Konzept ist eine fromme Geschichte zur Überbrückung von Wissensvakuum. Nichts weiter.
Hmmmm ..... diesen Zirkelschluss, dessen Bestätigung nur möglich ist, wenn man seine eigenen Grundvoraussetzungen akzeptiert, muss ich von mir weisen.
Das hieße, dass der Porsche auf jeden Fall von Aliens hergestellt worden sein muss, denn die Menschheit war nur zu einem Käfer fähig. Deshalb sind alle, die einen Porsche fahren, Lügner und Märchenerzähler - denn der Wagen stammt tatsächlich aus dem All und nicht aus Zuffenhausen.
Quod es demonstrandum:
Da der Käfer in Brasilien und Mexiko gebaut wurde, sich seine Technologie unter den Menschen verbreitete, der Porsche jedoch nicht, kann letzterer unmöglich von Menschen gebaut worden sein.
"Paulus7a" schrieb:
Spurlos? Also ich finde, die Pyramiden (und vieles Andere) sind groß genug, als dass man sie sehen könnte.
Mir fehlt noch immer jede tragfähige Idee zur möglichen Motivation von Aliens zum Bau von Pyramiden in der vorliegenden Form.
Welchem Zweck folgt ihre so mühevolle Errichtung aus (von ihrem Standpunkt aus betrachtet) vollkommen unsinnigem Material?
Schichteten sie Millionen Tonnen von handgebrochenem Stein, nur um etwa einen Punkt in der Höhe des Pyramidions über der Erdoberfläche mit was auch immer bestücken zu können? Ist es das? Das verhielte sich, als wolle jemand den Ärmelkanal aussaufen, weil ihm eine Euro-Münze vom Schiff aus hineingefallen wäre.
Diese Szene versucht m.E. die Archäologie mit einem halbwegs infantilen Argument vor sich her zu scheuchen:
"Weil ihr uns die Abwesenheit von Aliens nicht beweisen könnt, werden sie wohl die Pyramiden gebaut haben."
Aber faszinierenderweise erklärt mir niemand, wozu sie dieses Bauwerk in der vorliegenden Form zwingend benötigt haben könnten.Und, tut mir wirklich leid, alle "Funkfeuer"-Vermutungen o.ä. halte ich aufrichtig für sehr infantil.
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Verfasst am: 11. 05. 2012 [21:05]
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Paulus7a
Veteran
Themenersteller
Dabei seit: 05.01.2010
Beiträge: 787
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Hi Nileule,
Zitat Nileule: " Technologischer Rückschritt? Fake am Auto? "
Wenn Du wüsstest … 
Zitat Nileule: " … denn die Menschheit war nur zu einem Käfer fähig. "
Laut konventioneller Lehrmeinung war die Menschheit zu Zeiten des Pyri-Baues nicht mal zu einem Holzroller fähig, bestenfalls zu einem Scarabäus.
Da nutzt auch nichts, wenn in letzter Zeit ein Kai nach dem anderen aus der Kiste geholt wird … (Holzrollen statt Schlitten, Flaschenzug, Innenrampe, Kiting … usw.)
Zitat Nileule: " … denn der Wagen stammt tatsächlich aus dem All und nicht aus Zuffenhausen. "
Heißt das nicht Leipzig? 
Egal. Bezüglich der (großen) Pyramiden ist es jedenfalls so, dass LG, Pi, die Präzession, … und weiß der Teufel noch was mit absoluter Gewissheit drin stecken. Ob das einem nun gefällt oder nicht – es ist so. 
Demzufolge muss dieses Wissen schon VOR dem Pyramidenbau bekannt gewesen sein, denn die Planer mussten es ja in die Pläne einarbeiten.
Steinzeitfuzzis mit Fellumhang und Keule – da wirst Du mir hoffentlich zustimmen – können das alles nicht gewusst haben.
Also bleiben zwei Möglichkeiten:
1.) Eine irdische Hochkultur (vergleichbar mit der unsrigen oder weit höher)
2.) Eine Hochkultur von woanders = Aliens = Fremde = ET-Götter (vergleichbar mit der unsrigen oder weit höher)
Eine irdische Hochkultur (= 1.) hätte breite Spuren hinterlassen müssen (ähnlich unseren: Industrieglas; Seriendachziegel; Granitgrabsteine, … usw.), weil: Evolution braucht viel Zeit und viele Menschen, die viel Müll hinterlassen.
Solche Spuren sind nicht vorhanden bzw. bisher nicht gefunden worden.
Eine Alienflotte wäre mit ein paar Mann angerückt – Maximal 500.000 Individuen.
Sie wären langlebig gewesen (interstel. Raumfahrt) und hätten über modernste Technologien und großes Wissen verfügt. Entwickllung wäre nicht mehr nötig gewesen, weil bereits getätigt … 
Auch wenn wir noch kein Raumschiff gefunden haben (?), so gibt es doch unzählige Spuren von Hochtechnologie und jede Menge Götterberichte. Darunter einige sehr bemerkenswerte (mit Wissen, welches eigentlich nicht vorhanden sein konnte).
Und es gibt unerklärliche "Kultursprünge" sowie sehr seltsam anmutende Riten … 
Zitat Nileule: " Mir fehlt noch immer jede tragfähige Idee zur möglichen Motivation von Aliens zum Bau von Pyramiden in der vorliegenden Form. "
Die findest Du wieder im Hitat: Die Rettung und Erhaltung von Wissen über Katastrophenzeiten, vornehmlich die Sintflut oder herbe Asteroideneinschläge … 
Zitat Nileule: " … vollkommen unsinnigem Material? "
Sollten sie aus Naturstein bestehen, dann gibt es kein sinnvolleres Material. Nichts hält so lange wie Naturstein.
Sollte es dennoch Beton (Kunststein) sein, so sind es wesentlich andere Mischungen, als die, die wir heute verwenden. 
Aus unserem Beton gebaut, wären die Pyries längst zu Staub zerfallen … 
Zitat Nileule: " … nur um etwa einen Punkt in der Höhe des Pyramidions … "
Selbstverständlich nicht! Die Pyramiden enthalten ein unglaublich komplexes Wissenspaket. Wir fangen gerade erst an, es zu verstehen … 
Zitat Nileule: " Aber faszinierenderweise erklärt mir niemand, wozu sie dieses Bauwerk in der vorliegenden Form zwingend benötigt haben könnten. "
Du solltest Dich wirklich mal auf den neuesten Stand bringen !!! 
Im Übrigen versuchen wir hier ständig, möglichst alle Deine Fragen sinnvoll zu beantworten. Aber alles wissen wir natürlich auch noch nicht … (sonst wären wir ja allwissend – also Götter )
Gruß Paulus7 
PS: Und jetzt mach ich wirklich Urlaub vom Urlaub:
Siesta !!!
Bis demnächst …
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Verfasst am: 11. 05. 2012 [22:00]
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Pygmalion
Experte
Dabei seit: 17.03.2010
Beiträge: 139
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Also die Aliens waren also christlich/jüdisch und glaubten an die Sintflut?
Wenn ein Meteorit an der Stelle einschlägt, an der die Pyramiden stehen, steht da kein Stein mehr auf dem anderen...
warum nicht einfach Tunnel in die Alpen bohren und da Riesige Truhen aus unvergänglichem Material bunkern, in denen das wissen steckt? Wenn ich jetzt Alien bin, komme mit einem RAUMSCHIFF! hierher, was ganz bestimmt aus sehr hitzebeständigem Material bestehen muss, benutze ich doch das. Plastik hält sich zum Beispiel ziemlch gut..oder Porzellan...warum nicht da rein ritzen? Warum es so furchtbar kompliziert machen?
Die Teile hätten im übrigen ihren Zweck auch VÖLLIG verfehlt, wenn sie uns wissen tradieren sollen, weil alles, was wir aus denen nach deiner Theorie ziehen können, ist ja das, was wir bereits wissen. Wo ist die NEUE Erkenntnis für die Menschheit, welche die Aliens uns hier lassen wollten? Und wieso steht da nirgends, was wir mit dem Wissen machen sollen? Wenn mir einer "Rad" auf einen Zettel schreibt, kann ich damit noch lange kein Fahrrad bauen...
Im übrigen...zeig mir mal ein Buch, in dem steht, Die Ägypter seien Dumme in Fellumhängen gewesen...Nicht umsonst nennt man sie Hochkultur...deren Müll ist natürlich da, ich dachte du bist so belesen! Antiker Müll sieht aber anders aus, als moderner Müll...das sollte dir doch klar sein...Du sprichst den Ägpytern dauernd ab, so intelligent zu sein, Mathematik zu entwickeln...also generell der gesamten Menschheit! Nach deiner these müssten die Aliens ja nochmal gekommen sein, um ihr Wissen den Maya mehrere hundert bis tausend jahre später zu bringen...die armen männer, die grundlegende mathematische formeln oder astronomische berechnungen durchgeführt haben...hatten also alle einen Alien neben sich sitzen, oder haben von der Pyramide abgelesen?
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Verfasst am: 11. 05. 2012 [23:03]
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LAH
Experte
Dabei seit: 10.11.2009
Beiträge: 383
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Zitat: Technologischer Rückschritt? Fake am Auto? Ich als Pharao hätte mir schon einen Porsche leisten können. Ich würde mich nicht mit einem "Pillendreher" zufriedengeben.
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