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Modernste Kreissägen im Altertum?
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Verfasst am: 12. 02. 2012 [18:25]
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rudiratlos
Experte
Dabei seit: 11.07.2003
Beiträge: 183
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Also, selbst wenn man alle biblischen Zahlenangaben wörtlich nähme, käme man mit Abraham "frühestens" auf eine Zeit von 1800 v.C. Älter zu sein (also das Volk "Israel" ) behauptet kein einziger Autor der Bibel. Den Exodus kann man ebenfalls recht klar eingrenzen, da in der Bibel zwei Städte genannt werden, die von den Israeliten gebaut wurden in Exodus (2Mo) 1,11 Da setzte man Fronvögte über sie ein, um sie durch schwere Arbeit unter Druck zu setzen. Sie mussten für den Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratslager bauen. eigentlich nur in einer Zeit eine Rolle spielten, zur Zeit Ramses des II. also um 1250 vC + - 50 Jahre. Auch vorher die Zeit des Exils von Kanaan nach Ägypten passt von den Beschreibungen am ehesten auf die Hyksoszeit. Und das wiederum deckt sich mit den biblischen Zahlenangaben über die Aufenthaltsdauer der Israeliten. http://de.wikipedia.org/wiki/Hyksos [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2012 um 18:25.] |
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Verfasst am: 12. 02. 2012 [18:40]
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ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 298
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Hallo Kurti, Es gibt Dinge, das muss man sehen, um es geistig verarbeiten zu können. Ich fasse es Kurz. Im Jahre 1980 wurde meinem Vater ein Keilschrifttafel, das von einem Bauern beim Flügen seines Feldes gefunden wurde Übergeben. Jahre zuvor hatte er diese an die Erdoberfläche. Nicht besser Wissend übergab mein Vater diese an einen Grundschullehrer, der wiederum kein Ahnung von der Keilschrift an einen Professor. Gemeinsam mit dem Lehrer gingen sie die Stelle ab, an der diese Tafel gefunden wurde. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und suchte die Hintergründe der Erzählung vom, vor 170Jahren an dieser Stelle gefundene Ochsengeschirr. Was auf dem Keilschrifttafel geschrieben war konnte ich nicht herausfinden, jedoch per Sat-Bilder einen Dreieck und die Felder, dessen Grenzen immer mit Hecken begrenzt war, einen Übereinstimmung mit der “Vinca-Zeichen” kein Zufall sein konnte. Sehe da; in der Nähe ist ein weiterer Dreieck, das leicht verdreht ist. Würde man diese Dreiecke aufeinander legen, ist ein Davidstern perfekt. Das Link mit: http://www.heilungundbefreiung.de/html/davidstern.html ist etwas verwirrend. Warum hatte man nicht gleich einen siebenarmige Leuchte als Erkennungsmerkmal genommen??? Die Verwirrung ist perfekt. MfG ARFINDA1 |
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Verfasst am: 12. 02. 2012 [19:26]
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ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 298
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Hallo rudiratlos, alle Angaben vor Chr. sind Pi mal Daumen. Vor dem Exodus wurden viele Pyramiden und Städte gebaut, dessen Erbauer Handwerker waren und keine Leihen. Die Kunst des Bauens ist eine Voraussetzung für eine Nachfrage durch Bauherren. Alleine das Mörtel, mit der die Burg gemauert wurde ist weit älter als die überliefert. Es hält die Steine weiterhin wie eine Eins, als wehre es gestern vermauert worden. Gegen Erdbeben konnte es natürlich nicht entgegensätzen. Was ich sagen will; das gelernte Handwerk hat seinen Ursprung nicht in Ägypten sondern an dem Ort, von der sie geflohen waren. Laut Pitman W. & Ryan W. (Sintflut) sind die Ägypter aus dem Schwarzen Meer ausgewandert. Ich vermute, das dass Nil-Delta ein Ersatz für das versunkene Heimat war. Bereits Platon beschreibt die Hierarchie zwischen der Oberschicht und Leibeigenen in Atlantis. MfG ARFINDA1 |
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Verfasst am: 12. 02. 2012 [20:52]
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rudiratlos
Experte
Dabei seit: 11.07.2003
Beiträge: 183
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@ARFINDA1 Das ist keine Antwort. 1.) Selbst Ungenauigkeiten inklusive standen die großen Pyramiden schon gut 700 Jahre bevor die Sippe, der Abraham entstammte, Ur im Zweistromland verlassen hatte. 2.) In den Texten der Bibel ist von Städten, die gebaut wurden die Rede, nicht von Pyramiden. Und ich weiß nicht, was an der Antwort von Kurti fehlen sollte. Nach jüdischer Selbstdarstellung stammt der Davidsstern aus der Neuzeit. Was ist daran verwirrend. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2012 um 20:53.] |
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Verfasst am: 12. 02. 2012 [23:47]
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ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 298
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Das Sphinx soll weit älter sein als die Pyramiden. Warum sollte man das Vorhandenen Kennzeichen für das Jüdische neu erfinden? Das Siebenarmige Leuchte als Zeichen für das jidische war bekannt. Warum das Davidstern erfinden? MfG ARFINDA1 |
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Verfasst am: 13. 02. 2012 [01:37]
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kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
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@Arfinda
Du siehst Dinge die gar nicht da sind und verarbeitest sie trotzdem mehr oder weniger geistig. ![]() Du hast doch für Deine ganzen absurden Thesen nicht ein einziges, datiertes und sicher zugeordnetes Faktum, aber quasselst dauernd mit Bestimmtheit daher : "Archäologen sagen....., aber FALSCH !" ![]()
Wenn ich etwas angeblich über tausende von Jahren für die Nachwelt erhalten will, dann ist es natürlich am sichersten, wenn ich es in Form von Hecken anpflanze, oder !? ![]()
Das hätte Dich aber interessieren sollen. Hier würde ich jetzt "vermuten", dass darauf ein hethitischer Text in der speziell auf das Hethitische zugeschnittenen Keilschrift steht. In Frage käme aber auch noch die persische Keilschrift, denn die Perser siedelten auch an der paphlagonischen Küste z.Bsp. u.a. in Amastris (heute Amasra).
Aha, da sind die Ägypter als Israeliten verkleidet mit ihrem Handwerkskönnen nach Ägypten geflohen und haben sich dort selbst versklavt. Welche beiden Stierkulte sind denn nun jetzt zusammengekommen ? ![]() Die Atlanter mit ihrem Stierkult waren ja die Ägypter und wiederum die mit 1200 Schiffen über Land nach Anatolien gewanderten Hethiter, aber auch gleichzeitig die heimatlosen Israeliten ohne ihre 1200 Kriegsschiffe die nach Ägypten geflohen sind, dort ihren Stierkult abgelegt haben und dann nach dem Pyramidenbau geflohen sind und wieder rückfällig wurden und ums goldene Kalb tanzten. Also, wenn etwas verwirrend ist, dann Deine "Vermutungen", oder kannst Du mir aus dem Labyrinth wieder heraus helfen? ![]() Wo ist eigentlich im Hethiterreich und in Ägypten die "Vincaschrift" geblieben. Ich habe Dir schon so viele Fragen gestellt, aber bisher hast Du noch keine einzige beanwortet, sondern packst wieder ein paar neue "Vermutungen" oben drauf und nennst das Antwort.
Was hat jetzt die Sphinx hier zu suchen? Nach meinen Kenntnissen ist der Unterleib ummauert gewesen, so das darunter durchaus noch Merkmale Jahrtausende alter Erosion am Fels sein können, aber das ist sehr umstritten.
Du solltest wenigstens einmal einen dargebotenen Text ganz lesen und wenn es geht ohne "Atlantisstierkultbrille", denn die Begründung für den "Davidsstern" geht aus dem Text hervor. Was die Menora als Staatswappen angeht, so schau mal hier! Warum antworte ich eigentlich wieder, wo ich doch weg bin ? ![]() Gruß Kurti |
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Verfasst am: 13. 02. 2012 [18:15]
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ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 298
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Hallo rudiratlos, wo lebte denn Abraham/Ibrahim? MfG ARFINDA1 |
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Verfasst am: 13. 02. 2012 [18:21]
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ARFINDA1
Experte
Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 298
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Hallo Kurti, Der Ortsname ARFINDA soll nach Überlieferung -Das Ding hinter der Hecken- bedeuten, für das ich nicht bürge. Sollte es so sein, so kämen zwei Dinge in Frage. 1. Das Dreieck, das unter der Erde liegt. Es sind ja Zwei. 2. Die Reste der Arche, das von Unten verrottet und als Schiff nicht wieder zu Erkennen war. 2.2 Da man kein Schiff kannte, war es das -Ding hinter der Hecken- Wobei vieles in dieser Region in den Hecken liegen. Die Geschichte von Platon ist zuvor auf dem Papyrus zwischen 2000-1700 v. Chr. Geschieben worden. In dieser Geschichte ist von Pharaos Minen die Rede und die Reise über das Meer und nicht durch das Nil zu Sais. Eher an den Hafen von Caycuma, das direkt an der Berggruppe Saz lag, das in der Ebstorfer W. als Singende Insel gezeichnet wurde. Man muss die Dinge mit eigenen Augen sehen, um es zu realisieren. Ich habe aus dem Beitrag von Akkaya “Was hat dieser Stein für ein Bedeutung” von 7.7.11 die Zusammenhänge mit dem Beitrag “rätselhaften Teller” verglichen und sehe da. Die Symbole und das die Dreiecke haben viele Gemeinsamkeiten. Da ich kein Hebräische Schrift sehen kann, ist es kein Grabstein. Das Doppel V unten und das auf dem “rätselhaften Teller” sind gleich. Wenn ich richtig sehe ist auch ein Punkt in der Mitte der V zu sehen. Rechts oben sehe ich einen Teil des Tonziegel und weitere Tonscherben. Der Name Akkaya ist in der Region Zonguldak und Bartin weit verbreitet und bedeutet heller Berg/heller Fels. An Hand der Ziegel mit der in der Türkei zu 99% gebaut wird und der Name des Herrn, gehe ich davon aus, das dieses Stein beim Bauaushub in dieser Region zu Tage befördert wurde. Der Davidstern hat ein weit älteren Geschichte hinter sich, als die Europäer es kennen. MfG ARFINDA1 |
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Verfasst am: 13. 02. 2012 [19:42]
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Granit
Routinier
Dabei seit: 13.02.2012
Beiträge: 79
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Ich grüße als Neuling alle Teilnehmer! Irgendwie kam ich durch Suchmaschine auf Euer interessantes Forum und habe besonders dieses Thema durchgelesen. Jetzt weiss ich nicht ob ich es übersehen habe, aber kann es sein, daß bis hierher noch keiner der Kreissägen-Gegner eine alternative Erklärung für diese Beispiele der Steinbearbeitung gebracht hat? Welches Werkzeug könnte verwendet worden sein und kann man das im Experiment so nachmachen?
Danke an alle für die vielen wunderschönen Bilder, die mich sehr beeindruckt haben. |
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Verfasst am: 13. 02. 2012 [23:19]
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LAH
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2009
Beiträge: 383
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Danke, je mehr Menschen sich für dieses Thema interessieren, desto eher kriegen wir verbindliche Antworten. Was bisher kam, war nur eine Pauschalaussage, dass man Granit mit Kupfer bearbeiten kann. Ich bezweifle allerdings, dass man mit Kupfer so fein arbeiten kann: ![]() Ich vermute, dass wir auch keine Antworten kriegen werden, weil es zum einen unmöglich ist, so mit Kupfer und Schleifmittel Granit zu bearbeiten, und es zum anderen unser Geschichtsbild zu sehr verändern würde. Man versucht hier einfach auszuharren, in der Hoffnung, dass die Öffentlichkeit die offizielle Archäologie weiterhin nicht hinterfragt. LG |
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