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Modernste Kreissägen im Altertum?


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Verfasst am: 21. 01. 2012 [14:37]
VinzenzMariaHoppe
Experte
Dabei seit: 15.12.2011
Beiträge: 147
Hallo Kurti, hallo Leute!
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Kurti, mit deiner Drohung kann ich persönlich gut leben. Ich freue mich auf deine nächsten 1000 Beiträge!!!
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Es wird ja auch hier immer wiede gerne die Unmöglichkeit der Bearbeitung von Hartgestein mit Kupfer erwähnt.
Aber: Ein Meissel aus entsprechend verhüttetem Eisen nützt der Steinbearbeitung noch rein gar nichts. Erst die Kunst und das Können, einen Eisenmeissel richtig zu schmieden, macht ihn zu einem vernünftigen Werkzeug entsprechender Härte (zumindestens ist das heute so).
Schmieden, Härten, abschrecken spielen für die Qualität eines Eisenwerkzeuges eine erhebliche Rolle.
Übrigens ist auch die Härtung von Kupfer (Kaltschmieden) möglich (was hier im Thema vielleicht auch schon erwähnt wurde), wie schon ein nahmhafter experimenteller Forscher betont hat, seinen Namen muss ich jedoch erst ausfindig machen. Kupfer lässt sich durch kaltverformung härten. Wie hoch der Grad dieser Härtung ist und ob er für die Bearbeitung von Granit reicht, sei hier dahingestellt.

http://www.kupferinstitut.de/front_frame/frameset.php3?idcat=138&client=1&idside=348&idcatside=998&lang=1&parent=1

Zum Schmieden von Steinmetzwerkzeugen:

http://www.stonewalls.ch/de/forging

Herzliche Grüße,

Vinzenz
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[Es versteht sich von selbst: Nutzung der Quellen und Linkangaben und Linkempfehlungen ausschließlich eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko. Für sämtliche etwaigen Folgen, die aus der Nutzung des hier angegebenen Links resultieren, wird keinerlei Haftung seitens des Verfassers dieses Beitrags übernommen. Links geben nicht automatisch und zwangsläufig die Meinung des Verfassers wieder.]

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.2012 um 14:39.]
Verfasst am: 21. 01. 2012 [22:10]
Irminfried
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Dabei seit: 16.09.2011
Beiträge: 212
Hallo Arfinda, mein Lieblingstroll.

Mal angenommen Du hättest Recht und alle Werkzeuge und Waffen wären akribisch eingesammeltund weiterverarbeitet worden....es gibt noch etwas Nichtvorhandenes zu bedenken...

Nicht alleine die nichtvorhandenen Werkzeuge sprechen für das Nichtvorhandensein von bearbeitetem Eisen.
Auch das Nichtvorkommen von Verhüttungsplätzen, Schmieden, Schlacken, Schmiederesten, Fehlgüssen, Luppen, Ofensäuen etc...........sprechen doch beredt von einer Nichtnutzung des Eisens.
Aber sicher wurde alles verblitzdingst äh vertuscht...!31-thumbup1.gif

Gruß
Irminfried

Thüringen in den Grenzen von 530! 05-icon_wink.gif
Verfasst am: 22. 01. 2012 [12:16]
VinzenzMariaHoppe
Experte
Dabei seit: 15.12.2011
Beiträge: 147
"Arfinda1" schrieb:

Wenn die Archäologen keine eiserne Werkzeuge gefunden haben, heizt das doch nicht, das es keinen gegeben hatte.


Natürlich nicht. Es heisst aber genausowenig, dass es welche gegeben hätte.08-sneaky2.gif

"Arfinda1" schrieb:

Jeder Handwerker nimmt nach der Fertigstellung seiner Baustelle sein Handwerkzeug mit und läst es nicht auf der Baustelle liegen.


Irgendwie logisch aber trotzdem kein gutes Argument.
Wie gesagt: Es möge doch einmal Ausschau nach entsprechenden anderen Indizien gehalten werden, die zum Herstellungs- und Nutzungsprozess von Eisenwerkzeugen dazu gehören - wie auch Irminfried nochmals betonte.

"Arfinda1" schrieb:

Ich vermute, das es Wanderarbeiter waren und mit Sicherheit weit weck von der Baustelle wohnten.


Es waren wohl kaum sämtlich Wanderarbeiter, die weit weg von den Baustellen wohnten.

"Arfinda1" schrieb:

Ein zerbrochenen Meisel oder Hammer wird wieder Eingeschmolzen oder in eine neuen Werkzeug umgeschmiedet.


Vielleicht das eine oder andere mal. Aber wie Irminfried schon sagt, hätten Eisenwerkzeuge noch ganz andere Spuren hinterlassen, die dann ja auch "verschwunden" wären.
Was spricht denn eigentlich dagegen, dass die Alten
Ägypter Innovationen auch ohne Eisen ermöglicht haben?
Wie bereits gesagt: Eisen selbst nützt noch rein gar nichts, wenn die Kunst des Schmiedens und Werkzeug herstellens nicht beherrscht wird. Und wenn diese Kunst beherrscht wurde, haben die Alten Ägypter ganz sicher auch mit anderen Werkstoffen große Innovationen möglich gemacht. Brauchten sie das Eisen händeringend wirklich, wenn auch sie es gehabt haben könnten???

"Arfinda1" schrieb:

Das Nachteil beim Eisen ist wohl, das es unterm Ars… weg rostet und der Nachweis schwierig ist. Ein Vw-Fahrer weis das.


Was Halteanker aus Eisen z.B. in gotischen Kathedralen trotzdem nicht daran gehindert hat, Jahrhunderte zu überdauern...
Warum sollte sämtliches Eisen im Alten Ägypten sich gänzlich "in Luft aufgelöst! haben?
Wenn die Alten Ägypter Eisen verwendet haben, ist es vermutlich doch nur eine Frage der Zeit, bis Indizien gefunden werden. Ähnlich wie in der Vermessungstechnik: Auch wenn alle Wanderarbeiter gewesen wären, die ihre Vermessungseile mitgenommen hätten: Seile sind trotzdem gefunden worden.
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Herzliche Grüße,

Vinzenz


[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.2012 um 12:23.]
Verfasst am: 22. 01. 2012 [20:19]
ARFINDA1
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Dabei seit: 18.09.2010
Beiträge: 300
"Irminfried" schrieb:

Hallo Arfinda, mein Lieblingstroll.

Mal angenommen Du hättest Recht und alle Werkzeuge und Waffen wären akribisch eingesammeltund weiterverarbeitet worden....es gibt noch etwas Nichtvorhandenes zu bedenken...

Nicht alleine die nichtvorhandenen Werkzeuge sprechen für das Nichtvorhandensein von bearbeitetem Eisen.
Auch das Nichtvorkommen von Verhüttungsplätzen, Schmieden, Schlacken, Schmiederesten, Fehlgüssen, Luppen, Ofensäuen etc...........sprechen doch beredt von einer Nichtnutzung des Eisens.
Aber sicher wurde alles verblitzdingst äh vertuscht...!31-thumbup1.gif

Gruß
Irminfried

Hallo Widersacher,
Etwas logische Verhalten setze ich bei der Erforschung unserer Ahnen voraus.
Die Werkzeuge zu Verhütten und zu Schmieden erfordert viel Hitze und Energieträger aus Kohle oder Holzkohle. Soweit die Theorie.
Eisenerzvorkommen und Kohle ist in den Pontischen Gebirge kein Seltenheit sonder die Grundvoraussetzung für die Stätte Karabük, Amasra, Zonguldak und viele kleine Bergwerke und Verhüttungsorte.
Mit 1200 Schiffen wurde laut Platon Troja Platt gemacht. Ich kann mir mit besten Willen nicht vorstellen, das man solch eine Flotte nur für den einmalige Ereignis aufgebaut hatte. Es waren Schiffe, die zuvor für den Handel genutzt wurden und durch die Trojaner an den Dardanellen den Zufahrt aus dem Schwarzen Meer in den Mittelmeer versperrt und somit einen Kriegsgrund geliefert hatten. Es ist kein Kunst die geschmiedeten Werkzeuge per Schiff aus Chacuna- Hafen nach Ägypten zu verschiffen. Viele Berichte schreiben; Die Kupfer Meisel nach jedem achten Schlag neu zu Schmieden war die Aufgaben der Schmieden.
Ich empfehle an Experimentierfreudige Menschen; holt euch einen Pflasterstein aus Granit und ein Meisel aus Kupfer.
33-icon_idea.gifViel Spaß.33-icon_idea.gif

MfG
ARFINDA1
Verfasst am: 22. 01. 2012 [20:46]
ARFINDA1
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Beiträge: 300
"VinzenzMariaHoppe" schrieb:

"Arfinda1" schrieb:

Wenn die Archäologen keine eiserne Werkzeuge gefunden haben, heizt das doch nicht, das es keinen gegeben hatte.


Natürlich nicht. Es heisst aber genausowenig, dass es welche gegeben hätte.08-sneaky2.gif

"Arfinda1" schrieb:

Jeder Handwerker nimmt nach der Fertigstellung seiner Baustelle sein Handwerkzeug mit und läst es nicht auf der Baustelle liegen.


Irgendwie logisch aber trotzdem kein gutes Argument.
Wie gesagt: Es möge doch einmal Ausschau nach entsprechenden anderen Indizien gehalten werden, die zum Herstellungs- und Nutzungsprozess von Eisenwerkzeugen dazu gehören - wie auch Irminfried nochmals betonte.

"Arfinda1" schrieb:

Ich vermute, das es Wanderarbeiter waren und mit Sicherheit weit weck von der Baustelle wohnten.


Es waren wohl kaum sämtlich Wanderarbeiter, die weit weg von den Baustellen wohnten.

"Arfinda1" schrieb:

Ein zerbrochenen Meisel oder Hammer wird wieder Eingeschmolzen oder in eine neuen Werkzeug umgeschmiedet.


Vielleicht das eine oder andere mal. Aber wie Irminfried schon sagt, hätten Eisenwerkzeuge noch ganz andere Spuren hinterlassen, die dann ja auch "verschwunden" wären.
Was spricht denn eigentlich dagegen, dass die Alten
Ägypter Innovationen auch ohne Eisen ermöglicht haben?
Wie bereits gesagt: Eisen selbst nützt noch rein gar nichts, wenn die Kunst des Schmiedens und Werkzeug herstellens nicht beherrscht wird. Und wenn diese Kunst beherrscht wurde, haben die Alten Ägypter ganz sicher auch mit anderen Werkstoffen große Innovationen möglich gemacht. Brauchten sie das Eisen händeringend wirklich, wenn auch sie es gehabt haben könnten???

"Arfinda1" schrieb:

Das Nachteil beim Eisen ist wohl, das es unterm Ars… weg rostet und der Nachweis schwierig ist. Ein Vw-Fahrer weis das.


Was Halteanker aus Eisen z.B. in gotischen Kathedralen trotzdem nicht daran gehindert hat, Jahrhunderte zu überdauern...
Warum sollte sämtliches Eisen im Alten Ägypten sich gänzlich "in Luft aufgelöst! haben?
Wenn die Alten Ägypter Eisen verwendet haben, ist es vermutlich doch nur eine Frage der Zeit, bis Indizien gefunden werden. Ähnlich wie in der Vermessungstechnik: Auch wenn alle Wanderarbeiter gewesen wären, die ihre Vermessungseile mitgenommen hätten: Seile sind trotzdem gefunden worden.
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Herzliche Grüße,

Vinzenz



Hallo Vinzenz,
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Flucht der Israeliten aus Ägypten und das Ende der Pyramidenbau? Ich meine, das dieses Volk die Werkzeuge mit auf die Flucht genommen haben???!!!
Wie kann sich ein Volk 40 Jahre in der Wüste ohne Landwirtschaft sich ernähren? Die eiserne Werkzeuge gegen Lebensmittel einzutauschen, ist denke ich ein Antwort, mit der man zwei Fragen lösen kann. Mit dem Ende der Pyramidenbau, da kein Eisen und kein Sklaven wehren es drei Antworte.

MfG
ARFINDA1


Verfasst am: 23. 01. 2012 [07:58]
Irminfried
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Beiträge: 212
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Der Montag ist gerettet! 13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif Danke Arfinda!

Um Dich zu zitieren:"Etwas logische Verhalten setze ich bei der Erforschung unserer Ahnen voraus." EBEN, dann arbeite bitte an Dir!31-thumbup1.gif31-thumbup1.gif31-thumbup1.gif

Viel Erfolg!




Thüringen in den Grenzen von 530! 05-icon_wink.gif
Verfasst am: 23. 01. 2012 [09:18]
ARFINDA1
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Beiträge: 300
"Irminfried" schrieb:

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Der Montag ist gerettet! 13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif Danke Arfinda!

Um Dich zu zitieren:"Etwas logische Verhalten setze ich bei der Erforschung unserer Ahnen voraus." EBEN, dann arbeite bitte an Dir!31-thumbup1.gif31-thumbup1.gif31-thumbup1.gif

Viel Erfolg!




Hallo Irmenfried,
Ich nehme Ihren Rat zu Kenntnis.
Es war mal ein Gott, Allah und JHWH am Pokertisch und pokerten um die Erde, denn Geld war noch nicht erfunden worden.
JHWH schied aus und sagte sich: „Bis ihr fertig seit erfinde ich den Menschen und schicke mal die Israeliten in die Wüste, denn Eisen zum Schmieden von Waffen, um sich gegen die Paar Ägypter sich zu Wehr zu setzen gibt es ja nicht“
Die Israeliten hatten im Garten Ägypten gesündigt und mussten daher für ihre Nahrung in Ägypten schwer arbeiten. Die Arbeit war mit Kupfer so schwer, das sie die Flucht in die Wüste vorzogen.
Wehrend dessen waren Gott und Allah mit dem Poker fertig. Der Gewinner Gott durfte das Eisen erfinden, das er seinen Anhängern in die Hände gab. Die Christen schmiedeten mit diesen harten Metall die Waffen, mit der sie die Kreuzzuge ausführten, denn die Pyramiden waren gebaut, die Juden erfanden das Geld und handelten weiterhin mit Kupfer, das sie mit auf die Flucht nahmen.
Allah sah diesem Treiben sehr, sehr, sehr lange zu und schickte seinen Muhammed in den Kampf.
Muhammed holte ein großen Teil der Wüste zurück und handelte von da an mit Öl, denn JHWH und Gott waren käuflich. Sie wurden von Allah mit seinem Öl eingeschmiert.
Fertig ist das Geschichtsbuch.
Autor: ARFINDA1
Kopieren und Vermarktung dieser Geschichte sind bis 77 Jahre nach dem Tot des Autors ARFINDA1 verboten.09-rolleyes.gif13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif13-claphands.gif
PS: Mit dieser wahren Geschichte will ARFINDA1 kein Religion beleidigen.
Verfasst am: 24. 01. 2012 [23:37]
rudiratlos
Experte
Dabei seit: 11.07.2003
Beiträge: 183
"ARFINDA1" schrieb:

Hallo Vinzenz,
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Flucht der Israeliten aus Ägypten und das Ende der Pyramidenbau? Ich meine, das dieses Volk die Werkzeuge mit auf die Flucht genommen haben???!!!
Wie kann sich ein Volk 40 Jahre in der Wüste ohne Landwirtschaft sich ernähren? Die eiserne Werkzeuge gegen Lebensmittel einzutauschen, ist denke ich ein Antwort, mit der man zwei Fragen lösen kann. Mit dem Ende der Pyramidenbau, da kein Eisen und kein Sklaven wehren es drei Antworte.

MfG
ARFINDA1


Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder? Eines der Probleme, die die israelitischen Stämme beim Einzug ins Gelobte Land hatten, war ja gerade, dass sie das Know How der Eisenenverarbeitung noch nicht hatten. Die Philister, die von den Ägypten hier fast zeitgleich angesiedelt wurden, kannten die Technologie die Eisenverarbeitung jedoch bereits. Aber nicht von den Ägyptern, sondern von den Hethitern her, und das wußten diesen Vorteil noch sehr lange zu ihren Gunsten zu sichern.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.2012 um 23:38.]
Verfasst am: 25. 01. 2012 [01:16]
Pygmalion
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Dabei seit: 17.03.2010
Beiträge: 139
oh gott oh gott 04-icon_cheesygrin.gif
Also: Eisenproduktion in größerem maß hinterlässt spuren. Abfälle, Schlacken, Verluste, Müll, Bergwerke(ok, es gibt Rasenerze, aber für eine großproduktion reichen die irgendwann ja nicht mehr aus) Selbst wenn das meiste natürlich erneut eingeschmolzen wird...das wurde ja mit Bronze bzw. kupfer auch gemacht, warum haben wir dann funde davon? 01-smile.gif
Die Sklaven hatten natürlich die alleinige verfügung über dieses wertvollste metall, die herren, also ägypter, aber nicht? 04-icon_cheesygrin.gif hä? 11-tongue2.gif
Und inatürlich bestanden alle ägyptischen Sklaven aus Juden...nicht..11-tongue2.gif

Wenn Eisen wertvoller als Gold war(aha, wie kommt man denn darauf?) müsste es folgerichtig auch in den gräbern der reichsten bevölkerungsschicht als beigabe sein...ist dem so?
Verfasst am: 25. 01. 2012 [09:42]
VinzenzMariaHoppe
Experte
Dabei seit: 15.12.2011
Beiträge: 147
"Pygmalion" schrieb:

...Eisenproduktion in größerem maß hinterlässt spuren. Abfälle, Schlacken, Verluste, Müll, Bergwerke(ok, es gibt Rasenerze, aber für eine großproduktion reichen die irgendwann ja nicht mehr aus) Selbst wenn das meiste natürlich erneut eingeschmolzen wird...das wurde ja mit Bronze bzw. kupfer auch gemacht, warum haben wir dann funde davon? 01-smile.gif
Die Sklaven hatten natürlich die alleinige verfügung über dieses wertvollste metall, die herren, also ägypter, aber nicht? 04-icon_cheesygrin.gif hä? 11-tongue2.gif

Wenn Eisen wertvoller als Gold war(aha, wie kommt man denn darauf?) müsste es folgerichtig auch in den gräbern der reichsten bevölkerungsschicht als beigabe sein...ist dem so?


@Pygmalion:
Ja, da sind gewichtige Gründe und Argumentationen, die absolut einleuchten, und zum Teil auch schon in diesem Thema genannt wurden. Das kann ja immer wieder nur betont werden. Dass diesen guten und gewichtigen Gründen hier so wenig Annerkennung entgegengetragen wird ist sehr schade. 14-icon_neutral.gif15-unsure.gif20-confused.gif

Herzliche Grüße,

Vinzenz


[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.2012 um 09:46.]



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