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Buch: »Atlantis? Ein Indizienbeweis«
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Verfasst am: 07. 02. 2010 [11:28]
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Restitutus
Experte
Dabei seit: 12.11.2009
Beiträge: 250
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Zum Thema Salz im Atlas: Die Aussage in antimons Link - Aufgrund der extrem unzugänglichen Lage des Salzbrunnens und der begrenzten Möglichkeiten der Dorfbewohner, war es bisher nicht möglich das hochwertige Salz im größeren Umfeld zu vermarkten. Im Jahre 2004 hat das "Friedrich Nature Discovery" - Team gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft beschlossen, das Salz international zu vermarkten. spricht in meinen Augen nicht gerade dafür, dass Herodot das gemeint hat, als er von "Salzhügeln" im Umkreis seines Atlasberges schrieb. „Als Antoninus ist mein Heimatland Rom. Als Mensch ist es das Universum."
- Marcus Aurelius Antoninus, römischer Kaiser |
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Verfasst am: 07. 02. 2010 [13:35]
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a.brunn
Dabei seit: 27.07.2000
Beiträge: 349
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Komisch, bei mir funktioniert der Editor einwandfrei: Jetzt würde mich natürlich interessieren, unter welchen Umständen genau die Formatierungen beim Speichern entfernt werden. Hilfreich wären z.B. Informationen zum verwendeten Browser (genaue Version, z.B. Internet Explorer 6 o.ä.). Schreibst Du den Text direkt im Editor oder kopierst Du (bereits formatierte) Teile aus Word o.ä. in das Fenster? Andreas Brunn
www.archaeologie-online.de |
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Verfasst am: 07. 02. 2010 [13:50]
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Restitutus
Experte
Dabei seit: 12.11.2009
Beiträge: 250
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Ich verwende Firefox 3.0. Im bewussten Posting habe ich "Zitieren" angeklickt und direkt in den Editor geschrieben. Dabei fiel mir schon auf, dass der Editor dabei willkürlich einige meiner Absätze links ausgerückt hat, andere aber nicht, auch die Schriftgröße hat sich beim Einfügen des öfteren ohne erkennbare Regel geändert. Manuelle Formate ließen sich den Problemstellen nicht zuweisen, jedenfalls finde ich keinen anklickbaren Knopf dafür, und auch das Kopieren und Einfügen eines Absatzes mit "richtigem" Format half nicht weiter, da der Zwischenspeicher das Absatzformat nicht behielt. Das hängt offenbar von der Stellung der unsichtbaren Formatierungstags ab, auf die es im neuen Editor anders als im alten wohl keinen Zugriff mehr gibt. Die Zitatformatierungen, die ursprünglich vorhanden waren, gingen dann auch noch beim Postvorgang verloren. Wie du siehst, wurde zu meiner Überraschung alles unterschiedslos untereinander geschrieben, so dass nicht mehr zu erkennen ist, was ursprünglich ein Zitat war und was nicht. „Als Antoninus ist mein Heimatland Rom. Als Mensch ist es das Universum."
- Marcus Aurelius Antoninus, römischer Kaiser |
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Verfasst am: 07. 02. 2010 [15:51]
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a.brunn
Dabei seit: 27.07.2000
Beiträge: 349
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Hmm, da würde ich Dir aber dringend empfehlen, ein Update auf die aktuelle Version 3.6 zu machen. Nicht primär wegen dem Editor, aber seit Version 3.0 sind in Firefox einige Bugs behoben und vor allem inzwischen bekannt gewordene Sicherheitslücken geschlossen worden. Das passierte also schon vor dem Abspeichern? Merkwürdig. Das scheint ein Javascript-Problem zu sein, das ich hier aber momentan nicht verifizieren kann. Den reinen Text-Editor, mit dem das manuelle Einfügen/Bearbeiten der BBCodes möglich wäre, haben wir im neuen Forum bewusst deaktiviert, um die Benutzer, die damit nicht vertraut sind, nicht unnötig zu verwirren. Möglicherweise könnte man einen unauffälligen Link zu dem BBCode-Editor platzieren, der nicht jeden gleich dazu verleitet, drauf zu klicken, von den "Profis" aber für Korrekturen genutzt werden kann... Das muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen.
Das habe ich - zumindest in dem einen Beitrag, wo es offensichtlich war - inzwischen korrigiert. Aus irgendeinem Grund waren die Anfangs-Tags für die Zitatkennzeichnung verloren gegangen, wohingegen die End-Tags noch vorhanden waren... ![]() Andreas Brunn
www.archaeologie-online.de |
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Verfasst am: 09. 02. 2010 [00:35]
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antimon
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 02.10.2008
Beiträge: 155
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Klassische Lehrmeinung? Eine gewagte Behauptung, finde ich (und sicherlich auch andere). Ihr Zitat stammt doch wahrscheinlich von Stecchini? Ich zitiere mal Wikipedia zu Stecchini:
Abgesehen davon, ist der Berg, der so hoch ist, dass man seine Gipfel nicht mehr sehen kann sicherlich nicht der 'Pickel' Ilaman. ![]() Es ist wohl doch eher allgemeiner wissenschaftlicher Konsens, dass das Atlasgebirge von den Griechen schon immer so bezeichnet wurde (also auch schon vor den Dark Ages, in der Mythologie, z.B. Heracles / Perseus etc.) Restitutus schrieb:
Von denen hier schon eine ganze Anzahl widerlegt worden sind. Restintinitus, ich finde Ihre Aussage nun doch schon ziemlich unverschämt und Sie zeugt mir einmal mehr davon, dass Sie nicht an einer sachlichen/wissenschaftlichen Diskussion interessiert sind. Restintinitus, es geht mir mit meiner Arbeit darum dass das wissenschaftliche/archäologische Interesse auf Südmarokko fokusiert wird. Hier gibt es eine sehr große vermutlich neoloithische Siedlung. Unabhängig ob diese nun was mit Platons Atlantis zu tun hat oder nicht (immerhin wurde sie aber mittels der Hierachical Constraint Satisfaction auf Platons Texten gefunden), sollte sie schleunigst untersucht werden. Insbesondere auch, weil sie einer gravierenden Zerstörung ausgesetzt ist! Auch treffen auf dieses Gebiet mehr geografisch Indizien zu, die für einen Ort erfüllt ein müssen um als Platons Atlantis zu gelten, als die, die auf der Atlantiskonferenz 2005 dafür definiert wurden. Und es ist in diesem Forum und anderswo noch kein einziges der Indizien, die ich in meinem Paper zusammengefasst habe, widerlegt worden. Kein einziges! Und sicherlich nicht durch eines von Ihren bisher aufgeführten schwammigen, polemischen oder sogar nachweislich falschen Argumenten. Ich ahne ja was Ihre Intuition ist hier so zu schreiben (Sie lassen es ja in fast keinem Post aus zu erwähnen), aber ich bitte Sie, bleiben Sie sachlich, eine Diskussion auf diesem Niveau bringt niemanden etwas! Und der archäologischen Sache schon gar nichts.
Doch, er tut es. Und zwar hier: wenn ihr des öftern fremdländische Männer mit griechischen Namen genannt hört; den Grund dafür sollt ihr "Öfter" bedeutet nicht "immer". Also auch nicht explizit dass Atlas ein ins Griechische übersetzter Name ist. "Öfter" klingt für mich so als ob ab-und-zu ein Name übersetzt wurde und nicht nur genau einmal nicht.
Restintinitus, das war ein Beispiel für eine Salzfundstätte im Atlas. Sie hatten ja einfach mal behauptet im ganzen Atlas gibt es nirgens Salz. @Villanders:
Warum gibt es dann amazighische Vornamen? Viele Grüße Michael Circumstantial Evidence for Plato's Atlantis in South Morocco - A Hierarchical Constraint Satisfaction Approach: http://asalas.org
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Verfasst am: 09. 02. 2010 [05:29]
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kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1052
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Hallo Antimon, ich lese jetzt schon eine ganze Weile nur noch mit, denn wie Du selbst siehst tretet Ihr auf der Stelle und das wird sich auch bis zum Wiederauftauchen von Atlantis nicht ändern. ZITAT: Asulil ist ein amazighischer männlicher Vorname und bedeutet der Felsen. Exakt die Bedeutung, die auch dem Namen Atlas (Titan) aus der griechischen Mythologie zugewiesen wird. Und, wo wir doch gerade vom Gebirge Atlas sprechen, ein Gebirge besteht in aller Regel aus Felsen. ENDE Schade, dass Du es nicht beim >wahren< Kern beläßt und immer wieder in solche Beweisführungen zurückfällst. Was hat denn etymologisch A- sulil = der Fels mit A-t(a)las zu tun? Ich glaube Du warst schon mal bei A-salas = der Dachträger. Nach meiner Kenntnis wird im Griechischen nur eine Stütze (Säule) in Menschengestalt >Atlas< genannt und dann meist als griechisch der >Träger< bezeichnet. Das dürfte wohl von der Etymologie her nicht haltbar sein und es spricht alles dafür, dass >Atlas< kein griechisches Wort ist. Mit A-salas bzw. A-t(a)las scheinst Du mir auf einem besseren Weg zum >Träger< in einer semitischen Sprache zu sein. Jedenfalls mit Deinem >Felsen< bist Du auf dem Holzweg und tust Dir mit solchen Gedankenspielchen keinen Gefallen. Gruß Kurti [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.2010 um 05:32.] |
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Verfasst am: 09. 02. 2010 [08:15]
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Restitutus
Experte
Dabei seit: 12.11.2009
Beiträge: 250
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antimon schrieb: Falsch.
Auch falsch.
Das ist nun wieder typisch für die Leidenschaft der Atlantisautoren, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen, damit sie sagen, was man will, dass sie sagen. Denn wie ursprünglich zitiert, steht da weiter: [Solon] suchte nun den Sinn eines jeden Namens wieder zu erfassen; "Eines jeden" ist für mich nicht "ab und zu". (Der Originalbegriff, der hier von Rufener etwas fragwürdig als "öfter" übersetzt ist, lautet übrigens pollakis, "vielfach, häufig", aber auch "viele [an Zahl]".) Da überdies die Namen aller übrigen neun Könige plus ihrer Eltern plus ihrer Großeltern eindeutig Griechisch sind (zzgl. des "Originals" Gadeiros), sehe ich nicht ein, warum Atlas hier die einzige Ausnahme darstellen sollte, nur um eine willkürliche Behauptung zu unterstützen. Aber wie ich in einem anderen Forum kürzlich gesagt habe: Der Gehalt einer Aussage ist umgekehrt proportional zur Kritikunfähigkeit des Aussagenden. [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.2010 um 08:18.] „Als Antoninus ist mein Heimatland Rom. Als Mensch ist es das Universum."
- Marcus Aurelius Antoninus, römischer Kaiser |
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Verfasst am: 09. 02. 2010 [09:55]
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Villanders
Routinier
Dabei seit: 08.01.2010
Beiträge: 85
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"Warum gibt es dann amazighische Vornamen?" Es gibt keine. Es gibt nur einen Namen und bei Bedarf ein Angabe der Abstammung (Vatersname, KEIN Familienname). |
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Verfasst am: 09. 02. 2010 [10:40]
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Restitutus
Experte
Dabei seit: 12.11.2009
Beiträge: 250
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E. D. Francis: "The impact of non-Indo-European languages on Greek and Mycenean", in: Polome/Winter: "Reconstructing languages and cultures", 1992
Richard Smith, “What Happened to the Ancient Libyans? Chasing Sources across the Sahara from Herodotus to Ibn Khaldun,” Journal of World History 14, no. 4 (December 2003): 459–500. Genaueres zu Herodots Atlas und den Atarantes, ihrer Etymologie, Lokalisierung und Rezeptionsgeschichte gibt es hier: Vanhaegendoren, K.: "Das afrikanische Volk der Ataranten: zur ethnographischen Tradition der Antike", 1998 [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.2010 um 10:57.] „Als Antoninus ist mein Heimatland Rom. Als Mensch ist es das Universum."
- Marcus Aurelius Antoninus, römischer Kaiser |
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Verfasst am: 09. 02. 2010 [22:28]
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edi
Routinier
Dabei seit: 25.01.2010
Beiträge: 76
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Villanders schrieb: "Warum gibt es dann amazighische Vornamen?" Es gibt keine. Es gibt nur einen Namen und bei Bedarf ein Angabe der Abstammung (Vatersname, KEIN Familienname). Das deutsche Namenssystem unterscheidet sich z.B. vom russischen oder auch vom marokkanischen. Hier eine Seite mit "prenome": http://algerien.jimdo.com/30-berber-amazigh-namen/ Grüsse edi |
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