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Raketen in Ägypten


Autor Nachricht
Verfasst am: 05. 01. 2008 [02:16]
Balduin
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 21.05.2007
Beiträge: 149
hi leute

das musste ich einfach bringen, vorallem nachdem ich henry erklärt hatte, dass ich zuerst mit meinem ägyptischen raumschiff zum mars fliege.

ist von einem "Re" aus dem "Forum für alternative und klassische archäologie"

ich lach mich schlapp


Zitat:
Die Geschichtsschreiber berichten das die ersten Raketen in China, im jahre 1265, bei der Schlacht von Kai Geng abgeschossen wurden.
Es heisst die Chinesen schossen einfache von Schwarzpulver angetriebene Geschosse auf ihre Gegner ab.
In Europe 1555.
Ich aber behaupte das bereits im alten Reich ,also ca 2500 bis 3000 Jahre früher die ersten eifachen Raketen abgefeuert wurden und will hier versuchen zu erläutern wie ich zu dieser annahme komme.
Ich kann natürlich nicht erwarten das ihr das gleiche erkennen werdet aber ... mal sehen was dabei rauskommt.


weiterlesen:
Rätsel der Vergangenheit. Forum für Archäologie, archäologisches Grenzwissen und Prä-Astronautik »
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Vollständig zitierten Beitragstext entfernt und statt dessen Link zum Original-Text eingefügt.
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Verfasst am: 05. 01. 2008 [12:22]
hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
Antwort auf:

Die Flugbahn solcher Geschosse (wichtig bitte merken) müsste Teoretisch wie ein Dreieck aussehen.
Nein. Kein Dreieck.

Höchstens eine Gerade für den Aufstieg (wenn die Schubkraft groß genug ist und konstant). Nach dem Brennschluß schließt sich eine Parabel (freier Fall de.wikipedia.org/wiki/Parabelflug) an und die sieht nur wenn man sehr grob hinguckt wie ein Dreieck aus. Das gilt genauso für einen geschleuderten Stein.

Für die Griechen war Pi ja auch 3,2 oder so ähnlich genau. Also haben sie vielleicht alles als Dreieck gesehen (mit menschlichen Augen - es gab ja noch keine Filmkamera wo man dann die Kurve einzeichnen und ausmessen konnte - oder doch?).

Also wäre ich mit dem Rückschluß von throretisch dreieckigen Flugbahnen auf bestimmte Flugkörpertypen vorsichtig.

-- hns
Verfasst am: 05. 01. 2008 [17:58]
rudiratlos
Experte
Dabei seit: 11.07.2003
Beiträge: 183
Zur Bestätigung der Theorie, möchte ich eine Stele hinzufügen, die sogar vier Raketen zeigt 05-icon_wink.gif (Quelle Internet)
Dateianhang

TeletubbyHieropglyph.jpg — 202 mal heruntergeladen
Typ: image/jpeg, Größe: 56.18 Kilobyte
Verfasst am: 05. 01. 2008 [22:48]
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
Das kommt davon, wenn man zu viel Zecharia Sitchin liest. Zum Schluß glaubt man tatsächlich was er >beweist<.11-tongue2.gif

Ich persönlich lehne die Prä-Astronautik-Theorie nicht grundsätzlich ab, aber man sollte nicht versuchen sie zu beweisen und so wie >Re< schon garnicht.
Aber amüsant sind die im Brustton der Überzeugung vorgetragenen Enträtselungen der geheimen Botschaften immer wieder.

Gruß
Kurti
Verfasst am: 06. 01. 2008 [04:22]
Balduin
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 21.05.2007
Beiträge: 149
das dachte ich mir schon, dass jetzt nur häme und verarsche kommt! ihr habt alle nicht begriffen worum es hier geht, oder? Re hat hier eine riesen verschwörung der ölkonzerne aufgedeckt! die würden ganz schön blöd aus der wäsche gucken, wenn man ab jetzt mit dampf über den atlantik fliegt, good bye cerosine!

aber jetzt wo er damit an die öffentlichkeit gegangen ist wird er wohl nicht mehr sehr alt werden. das können wir archäologen uns nicht leisten und erst die konzerne!

ich starte mal mein archomobil und schärfe den spatel....
Verfasst am: 06. 01. 2008 [10:22]
pfaelzer
Amateur
Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 41
Hi Balduin

Antwort auf:
Zitat:
Schubdüse


Als gelernter Artillerist gebe ich dir gerne mal einen Baustein für deine Theorie: Du brauchst keine Schubdüse, es langt eine Schubklappe. Vielleicht hilft dir das. 05-icon_wink.gif

Und du brauchst grundsätzlich auch keine Berechnungen. Übung macht den Meister. Meinst du denn wirklich, alle Feuerleitberechnungen entstanden aus theoretischen Berechnungen. Selbst heute bringen nur die praktischen Tests aussagekräftige Ergebnisse bei der Erforschung von neuen Treibladungen. Soweit zu Theorie und Praxis. Und wer mit Pfeil und Bogen umgehen kann, dem ist bekannt, wie sich das Gewicht des Pfeils, nur der Pfeilspitze, Holzart etc. auf die Flugbahn auswirken können. Und der Faktor Wetter ist selbst heute noch kritisch anzusehen.

Übrigens, auch wenn mir die geschichtlichen Hintergründe deiner Ausführungen selbstverständlich nicht geläufig sind, deine Theorie ist nach meinem artilleristischen Wissen gar nicht so weit an den Haaren herbeigezogen. Finde ich richtig interessant.

Gruß
Jürgen


Gruß
Jürgen

the truth is out there


meldendersondengängerbaden-württemberg
Verfasst am: 06. 01. 2008 [18:41]
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
Hallo Pfälzer,

Zitat:
Übrigens, auch wenn mir die geschichtlichen Hintergründe deiner Ausführungen selbstverständlich nicht geläufig sind, deine Theorie ist nach meinem artilleristischen Wissen gar nicht so weit an den Haaren herbeigezogen. Finde ich richtig interessant.
Ende

Die richtige Beschreibung von physikalischen, chemischen und sonstiger Hergängen ist ja gerade der Trick >an dat Janze<. Habe ich erst mal bewiesen, da so ein Ding funktioniert, dann schreibe ich im nächsten Kapitel, daß im vorigen nachgewiesen wurde, daß die Ägypter Dampfkraft benutzten und beherrschten. Die Prämisse ist dann längst vergessen. Schauen wir sie uns mal an:
Zitat ReInka:
.....Das Szepter steht doch in beziehung zu den drei Punkten, auf dieser tafel ...
ebenfals auf dieser Tafel sieht man so """drei zusammengebundene Zigarren""".......Nochmal ...
meiner Meinung nach zeigt die Tafel steigenden Damdfdruck und die Tafel steht in irgeneiner bez. zu dem Szepter ...
Ende

Hesire.jpg

Hesire (Oberster Schreiber von Djoser und einiges mehr) sitzt am Speisetisch der durch die Brote gekennzeichnet ist. In der Hand hält er seinen Stab, der ihn als Führungspersönlichkeit kennzeichnet, mit seinem Würdenzepter und über der Schulter hängt sein Schreibgerät.
Die 3 Punkte ( zu dem das Zepter angeblich in Beziehung steht und die den Dampfdruck anzeigen ) bedeuten bei Hieroglyphen, daß das Wort im Plural steht oder ein Kollektivbegriff ist. Um was es schließlich geht steht am Ende des Wortes durch ein Determinativ = (n.m.W.) ein Bündel Mumienbinden. ( die 3 zusammengebundenen Zigarren )
ReInka hat offensichtlich garnicht erkannt, daß es sich um einen Hieroglyphentext handelt, sondern hält das Ganze für eine Anzeigetafel.
So agiert die ganze Schreibergilde der PaläoSETI - Scene. Sie machen mit ihrem eigenen Unwissen Geschäfte mit Leuten die noch weniger wissen, aber sich hinterher als die einzig Wissenden vorkommen.

Gruß
Kurti
Dateianhang

Hesire.jpg — 154 mal heruntergeladen
Typ: image/jpeg, Größe: 21.04 Kilobyte
Verfasst am: 06. 01. 2008 [19:14]
pfaelzer
Amateur
Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 41
Danke Kurti für die Ausführungen.01-smile.gif

Da ich es mit Hieroglyphen nicht so habe04-icon_cheesygrin.gif, was würden denn diese grundsätzlich nach heutigem Wissen bedeuten ? Und zwar die Einzelne und nicht nur im Zusammenhang in einen Text interpretiert.

Antwort auf:
Zitat: Zitat: Die 3 Punkte ( zu dem das Zepter angeblich in Beziehung steht und die den Dampfdruck anzeigen ) bedeuten bei Hieroglyphen, daß das Wort im Plural steht oder ein Kollektivbegriff ist. Um was es schließlich geht steht am Ende des Wortes durch ein Determinativ = (n.m.W.) ein Bündel Mumienbinden.


Das kann doch nicht alles sein - oder ?

Apropos:
Antwort auf:
Zitat:

[url "http://de.wikipedia.org/wiki/Hellenismus"]Hellenistisch[/url] geprägte Juden hatten den ursprünglich auf [url "http://de.wikipedia.org/wiki/Hebr%C3%A4ische_Sprache"]Hebräisch[/url] abgefassten Tanach bereits seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. ins Griechische [url "http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel%C3%BCbersetzung"]übersetzt[/url]. Diese [url "http://de.wikipedia.org/wiki/Septuaginta"]Septuaginta[/url] haben Christen zunächst als ihr AT übernommen und kanonisiert.

Da geht es um das alte Testament. Woher wussten die Schreiber des Tanach eigentlich wie Feuerbälle aussehen, welche auf Sodom und Gomorrah niedergingen ? Da gibt es auch verschiedene Theorien.
Und ein Bezug zwischen Moses und den Ägyptern gibt es ja auch irgendwie.03-icon_lol.gif


Gruß
Jürgen


Gruß
Jürgen

the truth is out there


meldendersondengängerbaden-württemberg
Verfasst am: 07. 01. 2008 [19:50]
kurti
Koryphäe
Dabei seit: 07.11.2003
Beiträge: 1241
Hallo Pfälzer,


ich kann Dir nicht sagen was auf der Tafel steht. Sie ist aus seiner Mastaba und es waren mal 11 Stück. Die Tafel hier zeigt die übliche Scene am Speisetisch, denn das >Ka< haust ja weiter in diesen Räumlichkeiten. Auf solchen Tafeln oder Wandbildern sind dann die üblichen Gegebenheiten dargestellt wie das Schlachten eines Ochsen, die Entgegennahme der Geschenke aus der Verwandtschaft und dann natürlich Scenen aus dem rühmlichen Leben des Toten. Bei den vielen Titeln des Hesire gab es sicher viel zu lobhudeln.
Vom Lesen der Schrift kann bei mir keine Rede sein. Ich weiß aber, daß bestimmte Zeichen nicht gelesen werden, sondern z.Bsp. Determinative sind. Es gibt im Netz auch einige Auflistungen der Zeichen und ihre Bedeutung. Versuch aber erst garnicht damit etwas zu lesen, denn Du kommst eh nicht drauf was dann z.Bsp. >TRWZKL< heißen soll. Jedenfalls reichen meine Kenntnisse aus, um festzustellen, daß die Tafel nichts mit einer
Dampfraketendampfdruckregulierungsüberwachungsanzeigetafel zu tun hat.
Was Deine >Feuerbälle< angeht, so komme ich da nicht ganz mit. Selbst wenn man es nur erzählt bekommt, dann kann man sich das doch vorstellen und niederschreiben.
Mir ist aber nicht bekannt, daß dort Feuerball steht. Luther hat vornehmlich das Alte - Testament aus den griechischen Texten abgepinnt und bei Luther heißt es:
> 19,24 Da ließ der Herr auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von dem Herrn aus dem Himmel. <
Wo wir gerade bei Feuer und Schwefel sind, an anderer Stelle heißt es bei Jesaja:
> Jes 34,9 Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, ...<
Brennende Pechbälle kann man sich durchaus vorstellen und da wären noch Vulkane als Anschauungsmöglichkeiten oder auch ein Meteoritenregen. Am plausibelsten ist aber die Theorie von Graham Harris. Er will Nachweise dafür haben, das ein Erdbeben mit Erdverflüssigung und Austritten von Methangas die Ursache für das Verschwinden von Sodom und Gemorra waren. Die Phantasie der Erzähler kann es aber auch gewesen sein, um die fürchterliche Macht Jahwes zu demonstrieren. Man muß ja nicht alles gleich wörtlich nehmen was in der Bibel steht. Glauben sollst Du halt, dann kommst Du auch in den Himmel.12-angelic.gif


Gruß
Kurti
Verfasst am: 07. 01. 2008 [23:27]
pfaelzer
Amateur
Dabei seit: 21.10.2006
Beiträge: 41
Servus Kurti

Antwort auf:
Zitat: Zitat:
Was Deine >Feuerbälle< angeht, so komme ich da nicht ganz mit.


War auch nur grob sinnbildlich gemeint. Da sollte kein wissenschaftlicher Ansatz eines Laien daraus werden.

Antwort auf:
Zitat: Zitat:
Dampfraketendampfdruckregulierungsüberwachungsanzeigetafel

Geiles Wort. Solltest du dir patentieren lassen. 01-smile.gif

Mmh. Ohne Angeben zu wollen. Ich könnte dir aus den Gegenständen in der linken Reihe schon was bauen. Damit könnte man auch was beschleunigen. Selbstverständlich nur, wenn die Zeichen auch für etwas anderes, aber ähnlicher Natur stehen könnten. Und das Szepter bringen wir auch noch unter.05-icon_wink.gif Das ist dann doch wieder Balduins Fachgebiet.

Gruß
Jürgen


Gruß
Jürgen

the truth is out there


meldendersondengängerbaden-württemberg



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