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7400 Jahre alter Holzbogen in Spanien entdeckt


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Verfasst am: 04. 07. 2012 [12:48]
tkerwel
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http://www.epoc.de/alias/jungsteinzeit/7400-nbsp-jahre-alter-holzbogen-in-spanien-entdeckt/1156148

Hab da gerade den Überblick verloren, aber ich bin der Meinung, das damit wohl der älteste Fund eines Bogens in Europa. Oder habt Ihr anderer Quellen ?
Verfasst am: 04. 07. 2012 [12:56]
wak
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Hallo,

schöner Fund. Der Holmegaardbogen ist aber älter. Mesolithikum!

Grüßlis
Verfasst am: 04. 07. 2012 [13:21]
Irminfried
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Hi, das ist ein schönes Teil mit einem ... 32-thumbdown.gif Grabungsphoto... 23-whistling.gif

m. W. stammt der erste als möglicher Bogen angesehene Fund aus dem Magdalènien... wird aber, denke ich, kontrovers diskutiert...

Gruß
Irminfried

Thüringen in den Grenzen von 530! 05-icon_wink.gif
Verfasst am: 04. 07. 2012 [13:44]
wak
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Du meinst sicher den hier?
Verfasst am: 04. 07. 2012 [13:52]
Irminfried
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genau den... 31-thumbup1.gif

ich wußte nicht mehr woher er stammte...
jetzt bewerft mich... tomatoes.gif



Thüringen in den Grenzen von 530! 05-icon_wink.gif
Verfasst am: 04. 07. 2012 [14:02]
tkerwel
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Zitat:
jetzt bewerft mich...


mit steinpfeilspitzen oder wattebäuschen ?

danke für den link zum reiss-engelhorn musum, obwohl hier man gleich einschränken könnte.

Zitat:
. Es ist auf ca. 17.600 Jahre vor heute datiert und zeigt eindeutige Bearbeitungsspuren, die zu einem Bogen gehören könnten.


also auch eine anderer interpreation zulassen könnte..
Verfasst am: 04. 07. 2012 [14:03]
wak
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Na, der ist ja auch nicht mehr ganz komplett. Zu den anderen skandinavischen Funden gibt es ja auch Kritik. Das Fragment eines -ich meine- schwedischen Bogen wird als "Fidel"bogen interpretiert. 03-icon_lol.gif

Pfeile gibt´s in Ahrensburg und es kommt bestimmt noch der Einwurf zu den spanischen Solutréen"pfeilspitzen". 09-rolleyes.gif

Grüßlis
Verfasst am: 04. 07. 2012 [14:05]
wak
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"tkerwel" schrieb:

Zitat:
jetzt bewerft mich...


mit steinpfeilspitzen oder wattebäuschen ?

danke für den link zum reiss-engelhorn musum, obwohl hier man gleich einschränken könnte.

Zitat:
. Es ist auf ca. 17.600 Jahre vor heute datiert und zeigt eindeutige Bearbeitungsspuren, die zu einem Bogen gehören könnten.


also auch eine anderer interpreation zulassen könnte..


Das sehe ich auch so. Wenn man sich die auf der Seite ausgestellten "Steinartefakte" so betrachtet, schliesst sich der Kreis zum hiesigen "Laie trifft Wissenschaftler"-Thema. 09-rolleyes.gif Aber das liegt sicher nur daran, dass ich gerne weiter arm bleiben will.07-cool.gif

Spass beiseite, die Bergkristallklingen dort finde ich super.



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.2012 um 14:09.]
Verfasst am: 04. 07. 2012 [14:39]
tkerwel
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08-sneaky2.gif

also ich bin auch laie....aber laie ist nicht gleich laie...

das ist ein immer ein ansatz wie ich meine arbeit betreibe, auch in der "nicht"-wissenschaftlichen welt, sollte man mit interpreationen vorsichtig sein und nur beweissbare fakten als grundlage für schlussfolgerungen akzeptieren.

ansonsten befinde ich "mich" sehr schnell im bereich der spekulation, egal ob archäologe, naturwissenschaftler, anwalt oder was auch immer.....

deshalb hab ich immer etwas bedenken, sobald in publikationen die wörter "könnte", "wäre möglich" usw auftauchen. zum teil spiegeln die nämlich die erwartung des authors wieder, nicht unbedingt die wirklickkeit.

das ist aber nicht nur in der archäologie weit verbreitet.

Verfasst am: 04. 07. 2012 [15:29]
Irminfried
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Beiträge: 308
hier noch eine Diskussion aus dem Archäoforum zu dem Mannheimer Stück...

Archaeoforum.de

Ist sehr schwer zu sagen... bin selber Bogenschütze und würde mir nie ein Gerät aus Kiefer bauen...
In einem Post im Forum wird ja auch beschrieben, daß 4 von 5 Bögen beim Schießen brachen....
Aber vielleicht wars ja auch ein Lehrstück...04-icon_cheesygrin.gif

Gruß
Irminfried

Thüringen in den Grenzen von 530! 05-icon_wink.gif



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