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Modernste Kreissägen im Altertum?
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Verfasst am: 12. 12. 2009 [21:51]
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Restitutus
Experte
Dabei seit: 12.11.2009
Beiträge: 250
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Ah, solche Sachen liegen bei uns drüben im Odenwald haufenweise herum. Ist das Felsenmeer ein Begriff? Da haben die Römer vorgemacht, wie es geht. Und komischerweise hat denen noch nie jemand Kreissägen unterstellt! „Als Antoninus ist mein Heimatland Rom. Als Mensch ist es das Universum."
- Marcus Aurelius Antoninus, römischer Kaiser |
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Verfasst am: 13. 12. 2009 [00:37]
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LAH
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2009
Beiträge: 383
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Im Felsenmeer konnte ich nichts Vergleichbares finden. Nur primitive Handarbeit: upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/aa/Felsenmeer_Reichenbach_Riesensaeule_04.jpg Würde ich auch nicht unterstellen. www.touristikzentrum-felsenmeer.de/c_8_werkstuecke.htm |
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Verfasst am: 24. 12. 2009 [05:12]
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LAH
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2009
Beiträge: 383
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Noch mehr Bilder: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Hier wird nicht einmal ne Stecknadel durchpassen können: ![]() |
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Verfasst am: 04. 01. 2010 [06:50]
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LAH
Experte
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2009
Beiträge: 383
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Kriege ich jetzt keine Antwort? |
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Verfasst am: 04. 01. 2010 [10:59]
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hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
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Offenbar nicht. Und: Geduld, Geduld. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. PS: Wenn keine Stecknadel durchpasst, dann haben die anscheinend schon Laser verwendet. |
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Verfasst am: 09. 01. 2010 [11:47]
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hns
Experte
Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 370
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Hallo LAH, hier ein interessanter Link: www.faz.net/s/Rub2542FB5D98194DA3A1F14B5B01EDB3FB/Doc~E51FD31C21C11433C8B46E3581883A9E2~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell D.h. wenn nicht mal die bekanntesten und aktivsten Forscher genau wissen wie die Pyramiden gebaut wurden, wie sollen wir hier im Forum dann genau wissen wie die Steine bearbeitet wurden. Archäologische Forschung besteht eben aus Funden und Interpretationen. Oft bleiben es jahrzehntelang Spekulationen und Meinungen bis dann plötzlich ein "Missing Link" gefunden wird der eine Frage entscheidet. Deine Fragen (so spannend ich sie finde) werden wohl erst mal unbeantwortet bleiben weil sie vielleicht gar niemand beantworten kann. Auf der anderen Seite: der wahrhafte Forscher stellt andauernd (auch unbequeme) Fragen und sucht nach Antworten. Und wenn er eine gefunden hat, dann berichtet er sie anderen. D.h. Du bis auf dem richtigen Foscherweg und ich würde mich freuen wenn Du eines Tages hier neue Antworten berichten kannst. |
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Verfasst am: 10. 01. 2010 [10:36]
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Villanders
Routinier
Dabei seit: 08.01.2010
Beiträge: 85
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Wenn irgendwelche unbetamten Archäologen mit einem von ihnen vermutetes Verfahren nichts zusammenbringen, so besagt das GAR NIX. Denen fehlen nur etliche Jahrhunderte Erfahrung. Unsere Altvorderen haben mit Stahl und Stein flott Feuer machen können, sich ein Pfeiflein anzuzünden, z.B. Ich hau mir damit vermutlich die Finger kaputt..... |
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Verfasst am: 14. 01. 2010 [20:08]
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vergantung
Novize
Dabei seit: 09.12.2009
Beiträge: 1
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Erst einmal ein Hallo in diese lustige Runde. Ich nenne mich Vergantung. Seit gute 35 Jahre betreibe ich ein Spezialunternehmen im Bereich Betonbearbeitung mit Diamantwerkzeuge. Also mit Kernbohrungen, Betonschneiden, Betonschleifen usw. Die hier gezeigten Bilder haben mich überwältigt. Besonders die aus Südamerika. Wie war damals eine solche präziese Bearbeitung möglich? Also mit Fauskeil, Kupferbohrer oder -sägen garantiert nicht. Dafür ist Andesit und Granit viel zu hart. Dazu gehört mehr. Werde mir in den nächsten Tagen die Bilder einmal genauer anschauen und melde mich dann wieder. Gruß Vergantung |
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Verfasst am: 16. 01. 2010 [14:55]
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schleifling
Novize
Dabei seit: 16.01.2010
Beiträge: 1
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Sevus. Sehr interessante Diskussion. Dauert zwar ziemlich die Seiten zu laden, aber Fotos sagen mehr als tausend Worte! Da ich handwerklich etwas bewandert bin, kann ich mir in keinster Weise vorstellen das diese Steine ohne höhere Technik bearbeitet wurden. Insbesondere die spitz zulaufenden "Schnitte" sind sehr interessant. Wie wärs denn mit Wasser unter Hochdruck durch feinste Düsen? lg schleifling |
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Verfasst am: 23. 01. 2010 [13:58]
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Johnny5
Novize
Dabei seit: 23.01.2010
Beiträge: 1
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Auch wenn ich nur noch ungerne aus PS Kreisen zitiere, so ist das Thema doch genau richtig um folgendes noch mal fest zu halten: "Last but not least - der Versuch Tiahuanaco zu rekonstruieren. In großem Maße wurde hier gepfuscht, um den Touristen ein lohnendes Ziel zu bieten. Einige Monolithen, die in größerem Abstand zueinander standen, wiesen an ihren Seiten haarscharfe - wie mit dem Lineal gezogene - Rillen und Abstufungen auf. Was macht man ? Man verbindet die Monolithen durch eine Mauer und verdeckt so die handwerklich meisterhaften Rillen!" aus: Neue kosmische Spuren 1992 - Seite 254 – „Tiahuanaco-zerstört gefunden und kaputtgemacht“ - Erich von Däniken So kann man die besagten Rillen wohl nur noch auf Fotos besichtigen: ![]() Hier ein schöner Link dazu: [url "http://www.laue-verlagshaus.com/deutsch/?page_id=19"]http://www.laue-verlagshaus.com/deutsch/?page_id=19[/url] Und noch ein bild der angesprochenen "Rekonstruktion": ![]() In wei weit diese sogenannte Rekonstruktion tatsächlich Besonderheiten verdeckt oder beseitigt hat kann ich nicht sagen. Da ich weder vorher noch nachher dort war. Eine Schande wäre es aber allemal. |
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