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Bei den Inka waren Menschenopfer selten. Sie sollten besondere Darbringungen für die Götter sein und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Untertanen aus mehr als 100 Kulturen stärken. 1999 wurde auf dem 6739 Meter hohen Gipfel des Cerro Llullaillaco in Chile die gefrorene Leiche eines etwa acht Jahre alten Jungen entdeckt. Kurze Zeit später kamen weitere Mumien zutage. Artikel von Johan Reinhard in NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND Nr. 11/1999 über die höchstgelegene Fundstätte der Welt. Sprache: deutsch
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