17.12.2017 - 01:31:49

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Rezensionen

Ob Fach- oder Sachbuch, Roman oder Multimedia-CD-ROM: unsere Rezensenten sagen Ihnen, welche Medien empfehlenswert sind. Weitere externe Rezensionen finden Sie auch jeweils den Büchern direkt zugeordnet.

Susanne Tschirner, Lasra und das Lied der Steine

Susanne Tschirner ist eine Erzählkünstlerin. Gekonnt konstruiert sie um das Eagle Tomb Denkmal auf den schottischen Orkneys einen Krimi aus dem 3. vorchristlichen Jahrtausend, in einer spannenden wirtschaftichen und religiösen Umbruchphase. Eine Rezension von Susanne Wiermann.
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Herbert Heftner, Der Aufstieg Roms

„Noch ein solcher Sieg und ich bin verloren“ soll König Pyrrhus nach der Schlacht bei Herakleia gestöhnt haben. Zum ersten Mal war die gefürchtete Phalanx einer hellenistischen Großmacht auf die Legionen Roms gestoßen. Und hatte nur dank ihrer Kriegselefanten unter schweren Verlusten gesiegt. Eine Rezension von Hans-Christian Dirscherl.
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Felipe Guamán Poma de Ayala, Die Neue Chronik und Gute Regierung

Nachdem die Professorin für Altamerikanistik, Ursula Thiemer-Sachse, bereits 1983 als Herausgeberin für das Werk "Wahrhaftige Kommentare zum Reich der Inka" von Garcilaso de la Vega in Erscheinung getreten ist, hat sie sich nun an ein weiteres wichtiges Quellenwerk zur Geschichte Perus herangewagt. Eine Rezension von Mario Koch.
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Rene Oth, Völker der Sonne. Versunkene Kulturen Südamerikas

Ein wunderschönes Buch über die altindianischen Kulturen Südamerikas, einen Bildband und ein Textbuch gleichermaßen legt der Theiss-Verlag aus Stuttgart hier vor. Der Autor René Oth ist ein bekannter Buchautor, der bereits mehrere Bücher auch über die nordamerikanischen Indianer publiziert hat. Eine Rezension von Mario Koch.
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Dietrich Schulze / Viola Zetzsche, Bilderbuch der Wüste. Maria Reiche und die Bodenzeichnungen von Nasca

Seit Jahren arbeitete Dietrich Schulze, der als Ingenieur nach Peru gekommen war, um dort den Aufbau von Chemieanlagen zu betreuen, an einer Biografie über Maria Reiche. Während seiner Aufenthalte hatte Schulze Maria Reiche und ihre Schwester Renate kennen und schätzen gelernt. Bevor Renate Reiche starb, übergab sie einen großen Teil ihres privaten Nachlasses, der vor allem den Briefwechsel mit ihrer berühmten Schwester Maria umfasste, an Dietrich Schulze und bat ihn, dafür zu sorgen, dass Marias Lebenswerk entsprechend gewürdigt werde. Eine Rezension von Mario Koch.
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